bestimmt haben viele von Ihnen noch die erschreckenden Bilder aus dem Sommer 2022 vor Augen: massenhaft tote Fische im deutsch-polnischen Grenzfluss Oder. Die schlechte Nachricht: Genau dies kann sich in der Oder und in anderen Gewässern wiederholen. Was dagegen getan werden kann, lesen Sie in dieser Newsletterausgabe. Außerdem geht es unter anderem darum, wie Deutschland seine Klimaziele für das Jahr 2030 doch noch erreichen kann und um unsere neue FAQ-Sammlung zum Thema Tierhaltung und Ernährung.
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Ihre Pressestelle des Umweltbundesamtes
Was zu tun ist, damit sich Fischsterben in der Oder und anderen Gewässern nicht wiederholen
Der Fluss Oder.
Quelle: Marco Rudolph / Adobe Stock
Das massive Fischsterben im Fluss Oder im August 2022 hat es gezeigt: Wissenschaft, Wasserwirtschaft und Politik stehen vor neuen Herausforderungen. Durch den Klimawandel und damit die Zunahme von heißen und trockenen Sommerperioden kann sich ein solches Fischsterben in der Oder und in anderen Gewässern wiederholen, wenn nicht gegengesteuert wird.
Ursache für das Fischsterben in der Oder war ein von einer Alge produzierter Giftstoff. Durch das Zusammenkommen der Faktoren hohe Einleitung von Salzen in den Fluss, hohe Temperaturen, niedriger Wasserstand und intensive Sonneneinstrahlung konnte sich die Alge stark vermehren und der Giftstoff hohe Konzentrationen erreichen, was ein massenhaftes Sterben der Fische und auch Muscheln auslöste.
Um dies künftig zu vermeiden, empfiehlt das Umweltbundesamt:
Nährstoffeinträge und Salzeinleitungen in Gewässer reduzieren, etwa, indem Gewässerrandstreifen von einer Düngung ausgenommen werden und die Genehmigungen von Salzeinleitung aus Bergbau und Industrie eine Reduzierung bei niedrigen Wasserständen im Sommer vorsehen
Gewässer widerstandsfähiger gegenüber vergleichbaren Katastrophen und Klimaveränderungen machen, etwa durch die Reaktivierung von Auen und den Rückbau von Sohl- und Uferverbauen
gefährdete Fließgewässer behörden- und bundeslandübergreifend überwachen und Sofort-Maßnahmen für den Krisenfall festlegen, wie die Reduzierung von Salzeinleitungen oder das Einleiten von nicht belastetem Wasser aus Talsperren
Forschung intensivieren, etwa zu einer Verbesserung der Gewässerüberwachung und zu Frühwarnsystemen
Mehr zu den Erkenntnissen und Empfehlungen fasst das folgende fünfseitige Factsheet zusammen.
Deutschland kann seine Klimaziele bis 2030 noch erreichen. Das zeigt eine neue Analyse des Umweltbundesamtes (UBA). Nötig wäre dazu unter anderem mehr Schienenverkehr, eine Reform der KfZ-Steuer sowie die Beschränkung fossiler Heizungen. Zudem müssten alle Emissionen mit einem Preis belegt und verursachergerecht angelastet werden.
Die Lehrmaterialien „ich, du, wir, sie – Was kann die/der Einzelne für den Klimaschutz tun?“ wurden vom Serviceportal für Verbraucherbildung des vzbv einer unabhängigen Qualitätsprüfung unterzogen und mit „gut“ ausgezeichnet. Sie bieten Vorlagen und Bausteine für bis zu sechs Schulstunden der Mittelstufe. Thematischer Ausgangspunkt ist der UBA-CO₂-Rechner.
Mit rund 354 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO₂-Äq) veränderten sich die Gesamtemissionen 2022 im Vergleich zum Vorjahr nicht wesentlich. Bedingt durch den Ukrainekrieg stiegen jedoch die Emissionen der Energieanlagen um drei Prozent, während die der Industrie um sechs Prozent zurückgingen.
Ausbau und Nutzung erneuerbarer Energien entwickelten sich in den Sektoren im 1. Halbjahr 2023 unterschiedlich: In der Energiewirtschaft wurde trotz Anlagenzuwachs weniger erneuerbarer Strom erzeugt als im Vorjahr. Im Wärmesektor dagegen gab es ein deutliches Wachstum. Im Verkehr wurden in etwa so viele Biokraftstoffe wie im Vorjahr getankt, aber deutlich mehr erneuerbarer Strom eingesetzt.
Zentrale Voraussetzung für den Ausbau der Windenergie an Land sind ausreichend nutzbare Flächen. Im Windenergieflächenbedarfsgesetz ist verankert, dass 2 Prozent der Fläche Deutschlands für die Windenergie bis 2032 auszuweisen ist. Eine Studie für das Umweltbundesamt hat nun errechnet, dass dieses Flächenziel ausreicht, um die Ausbauziele für die Windenergie an Land zu erreichen.
Der Europäische Emissionshandel (EU-ETS) wird neu ausgerichtet auf das europäische Klimaschutzziel, die Emissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent gegenüber 1990 zu mindern. Im Mai und Juni 2023 hat die EU die dafür notwendigen rechtlichen Weichen gestellt. Nun muss die Europäische Kommission im Einvernehmen mit den Mitgliedstaaten vielfältige Regeln zur Umsetzung der Reform ausarbeiten.
In einer neuen Infothek erklärt die Deutsche Emissionshandelsstelle im Umweltbundesamt die Grundlagen der CO₂-Bepreisung in Deutschland. Zudem beantwortet sie Fragen von Bürgerinnen*Bürgern zu den Emissionshandelssystemen und Emissionsminderungen.
Sie machen das Unsichtbare sichtbar und das sperrige Thema einprägsamer: die Bild-Beiträge zu Energiesparen und Energieeffizienz des Kreativwettbewerbs RE:DESIGN EFFICIENCY. Damit bekommt die oft vernachlässigte Energie-Nachfrageseite als zentrale Säule der Energiewende ein Gesicht. Jetzt wurden die Gewinnerinnen gekürt. Der Jury gehörte auch Dr. Jürgen Landgrebe, Fachbereichsleiter am UBA an.
Am 5. Juni – dem Internationalen Tag der Umwelt – fiel der Startschuss für die Kampagne „Natur stärken – Klima schützen“ des Bundesumweltministeriums (BMUV). Im Vordergrund stehen Wälder, Moore und Flussauen, die zu den zentralen Handlungsfeldern des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz zählen und deren Erhalt und Wiederherstellung in den nächsten Jahren massiv gefördert werden.
Eine nachhaltige Klimatisierung von Gebäuden (Kühlen und Heizen) wird immer wichtiger – Der diesjährige „Green Cooling Summit“ zeigt Lösungen auf. Die Veranstaltung auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und des Umweltbundesamtes (UBA) im Auftrag des Bundesumweltministeriums findet am 20. und 21. Mai 2025 wieder als reines Online-Format statt.
Eine ambitionierte CO2-Bepreisung über den Emissionshandel ist ein maßgeblicher Hebel zum Erreichen der gesetzlichen Klimaziele im Gebäude- und Verkehrsbereich. Dies macht Klimaschutzmaßnahmen wirtschaftlich, sichert durch eine verbindliche Emissionsobergrenze die Zielerreichung ab und hilft, die volkswirtschaftlichen Kosten des Klimaschutzes niedrig zu halten. Allerdings muss sichergestellt…
Eine vergleichende Einordnung von Energieeffizienz-Zielen des nationalen und europäischen Rechtsrahmens sowie aus Klimaschutzszenarien
Ziele zur Energieverbrauchsminderung, vereinfacht „Energieeffizienz-Ziele“ genannt, gibt es in unterschiedlicher Ausgestaltung, etwa hinsichtlich der Referenz, der Verbindlichkeit oder der Energieträger. Dieses Factsheet erläutert Grundlagen und Unterschiede, und ordnet verschiedene Ziele in einer vergleichenden Übersicht ein.
Schwermetalle, Weichmacher oder die „Ewigkeitschemikalie“ PFAS – mit welchen Umweltschadstoffen sind die Menschen in Deutschland belastet? Welche Schadstoffe finden sich in unserem Trinkwasser und in unserer Wohnumgebung? Diesen und weiteren Fragen geht die sechste Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit für Erwachsene (German Environmental Survey / GerES VI) auf den Grund.
Eine erstmalig zu TFA – ein sehr mobiler und persistenter Stoff – erstellte interaktive Karte des Umweltbundesamtes zeigt die flächenhaften TFA-Funde in Deutschland in Oberflächengewässern und Grundwasser mit Hotspots entlang der Flusssysteme von Rhein und Elbe. TFA lässt sich großmaßstäbig nicht wieder aus der Umwelt entfernen und reichert sich daher in der Umwelt an.
Die wissenschaftlichen Ausschüsse der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), Ausschuss für Risikobeurteilung (RAC) und Ausschuss für sozioökonomische Analyse (SEAC), haben ihre Stellungnahmen zum Beschränkungsvorschlag verabschiedet und unterstützen eine EU-weite Beschränkung von PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) in Feuerlöschschäumen.
Im Vorfeld der Konferenz "UBA Forum mobil & nachhaltig 2024" zum Thema "Umweltschonender Güterverkehr" lädt das Umweltbundesamt (UBA) an Donnerstagen zwischen April und Dezember 2023 zu 30-minütigen Online-Kolloquien zu verschiedenen Themen des umweltschonenden Güterverkehrs ein.
Das Umweltbundesamt lädt zum Workshop „Nachhaltige Mobilität für lebenswerte Kommunen – Innovative Lösungen für eine erfolgreiche Verkehrswende“ am 13. September 2023 in Dessau-Roßlau ein. Der Workshop ist Teil des Forschungsvorhabens „Erarbeitung einer Suffizienzstrategie für den Verkehrssektor“.
Das Policy Paper fasst Erkenntnisse und Empfehlungen des „Mobilitätslabor 2020“ für Entscheidungsträger*innen zusammen. Mit konkreten Empfehlungen wird gezeigt, wie bestehende, vom privaten Pkw dominierte, Mobilitätsroutinen durchbrochen werden können. Zentral ist es Motivationen zu unterstützen, Kompetenzen aufzubauen und Angebote und Infrastruktur entsprechend zu gestalten.
Die Jury Umweltzeichen hat am 20. / 21. Juni 2023 Kriterien für fünf neue Produktgruppen beschlossen: Wärmepumpen, Flüssigkeitskühler, Schaum- und Wasserfeuerlöscher, Bauwerksabdichtungen aus Flüssigkunststoffen sowie Veranstaltungscatering und Kantinenbetrieb. Hersteller von besonders umweltschonenden Produkten können demnächst das Umweltzeichen „Blauer Engel“ für ihre Produkte beantragen.
Der CO₂-Rechner des Umweltbundesamtes (UBA) wurde in diesem Jahr bereits von über 250.000 Menschen genutzt. Jetzt wurde der Rechner in Teilen grundlegend überarbeitet und verbessert. Milch- und Fleischkonsum können nun ebenso wie Computer- und Kleiderkauf oder auch das Streamingverhalten genauer eingegeben werden. Für eilige Nutzer*innen gibt es weiterhin den Schnellcheck mit wenigen Fragen.
Die Produktion von Palmöl geht häufig mit massiver Umweltzerstörung und der Verletzung von Menschenrechten einher. Die Nachfrage nach nachhaltigem Palmöl in Produktion und Konsum ist nur schwer zu bedienen. Das Umweltbundesamt hat Initiativen näher betrachten lassen, die mehr Transparenz schaffen sollen, um Nachhaltigkeit sichtbar zu machen. Die Studie hat Verbesserungsbedarfe identifiziert.
Eine Untersuchung von 34 freiwilligen Unternehmensinitiativen und -netzwerken zeigt, dass einheitliche Anforderungen an die Verwendung der Begriffe „klima- und treibhausgasneutral“ notwendig sind. Strenge Mindestanforderungen könnten die Glaubwürdigkeit von Aussagen deutlich erhöhen und einen wirksamen Beitrag zu den internationalen Klimazielen sicherstellen.
Stadtzentren waren lange durch intensiven Konsum geprägt. Durch den Onlinehandel, die Nachwirkungen von COVID19 und die Klimakrise stehen sie jetzt vor starken Veränderungen. Im Mai 2023 ist das vom UBA koordinierte EU-Interreg-Projekt „NiCE – from niche to centre“ gestartet. Das Projekt will diese Veränderungen nutzen und Stadtzentren mittels nachhaltiger Angebote wieder attraktiver machen.
200 Millionen Schulhefte werden jedes Jahr in Deutschland verkauft, und nur jedes zehnte davon ist aus Recyclingpapier. Dabei schneidet Recyclingpapier mit Abstand am besten ab, wenn es um Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz geht. Denn die Herstellung von Papier belastet die Umwelt stark. Sie benötigt viel Holz, Energie und Wasser und Chemikalien bei der Herstellung.
Sportboote und Leichtflugzeuge sowie bestimmte Freizeitgeräte, wie Fahrräder, Skier und Musikinstrumente, enthalten Faserverbundwerkstoffe (FVW). Eine Wiederverwendung oder das Recycling von FVW erfolgt jedoch bislang nicht. Der digitale Produktpass könnte hier Abhilfe schaffen.
Rahmenbedingungen, Anforderungen und Handlungsempfehlungen
Circular Economy hat neben ökologischen und klimapolitischen Zielen auch eine wichtige Bedeutung zur Stärkung der Versorgungssicherheit sowie zur Erreichung weiterer wirtschaftspolitischer und sozio-ökonomischer Ziele. Recycling ist dabei eine der Stellschrauben zusammen mit einer Reihe weiterer Ansätze und Strategien (z.B. Langlebigkeit, Nutzungsintensität und Sharing Economy). Um den Beitrag…
Ein Ratgeber zum richtigen und emissionsarmen Heizen mit Holz
Die Verbrennung von Holz, gerade bei Scheitholz in kleinen Holzfeuerungsanlagen ohne automatische Regelung, läuft nie vollständig ab und es entstehen neben gesundheitsgefährdenden Luftschadstoffen auch klimaschädliches Methan, Lachgasund Ruß. Sollte Holz dennoch in Kleinfeuerungsanlagen verbrannt werden, sollte dies möglichst emissionsarm, mit einem möglichst hohen Wirkungsgrad erfolgen…
Dieser Kurzbericht stellt die Ergebnisse einer Zusatzbefragung zum Thema „Heizen mit Holzöfen“ vor, die im Rahmen der Umweltbewusstseinsstudie 2020 durchgeführt wurde. Die Erhebung fand im Frühjahr 2021 als repräsentative Bevölkerungsumfrage mit 1.006 Personen (ab 18 Jahren) telefonisch statt.
Der Ergebnisbericht zeigt auf, welche Ansichten und Einstellungen zum Thema Heizen mit Holz in der…
Das Umweltbundesamt (UBA) hat die wesentlichen Ergebnisse seiner Studie zu den wasserwirtschaftlichen Folgen des Braunkohlenausstiegs in der Lausitz mit über 120 Fachleuten aus Bund, Ländern, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutiert. Damit kommt ein über zwei Jahre dauerndes Projekt zum Ende, das den Auftakt für einen wasserwirtschaftlichen Strukturwandel in den betroffenen Ländern bildet.
Das Umweltbundesamt und die Bundesanstalt für Gewässerkunde laden zu einem Workshop zu Non-Target Screening im Gewässerschutz ein. Der Workshop findet vom 14.12. bis 15.12.2023 in der Landesvertretung von Sachsen-Anhalt beim Bund in Berlin statt.
Position der Kommission Bodenschutz beim UBA // Juni 2023
Die Kommission Bodenschutz (KBU) befürwortet die Errichtung von Freiflächen-Photovoltaik (PV-FFA), fordert aber, dass bei der Flächenauswahl Prioritäten gesetzt sowie Nachhaltigkeitsziele berücksichtigt werden und beim Bau der Anlagen bodenschonend vorgegangen wird. Das Positionspapier enthält konkrete Anforderungen für die Flächenauswahl und formuliert Mindeststandards und Forderungen für…
Die intensive Nutztierhaltung und der hohe Konsum tierischer Lebensmittel sind mit negativen Auswirkungen auf Umwelt und Klima verbunden. Änderungen in der Produktion und beim Konsum können die Umwelt und das Klima entlasten.
Die Verhandlungen zur Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) 2023-27 sind abgeschlossen. Deutschland hat den „nationalen Strategieplan“ nach Brüssel gesendet. Mit den neuen Instrumenten der 1. Säule soll die GAP umwelt- und klimafreundlicher werden. Doch schaut man genauer hin, so bleibt die neue 1.Säule beim Klimaschutz weit hinter ihren selbstgesteckten Zielen zurück.
Die überwiegende Mehrheit der Deutschen spürt die negativen Folgen der Klimakrise bereits deutlich und hält Maßnahmen zur Anpassung für erforderlich. Das zeigt die Umweltbewusstseinsstudie 2022 von Umweltbundesamt (UBA) und Bundesumweltministerium (BMUV). Auch wenn andere Krisen stärker im Vordergrund stehen, bleibt der Schutz von Umwelt und Klima ein wichtiges Thema.
Viele Städte und Regionen sehen sich mit Wachstum konfrontiert. Der Bedarf an zusätzlichem Wohnraum, sozialen Einrichtungen, Gewerbeflächen sowie den dazugehörigen Versorgungsinfrastrukturen steigt. Die Untersuchungen zeigen, dass Innenentwicklung erhebliche Potenziale bietet, um diesem Wachstum zu begegnen und Umweltbelastungen und Kosten für zusätzliche technische Infrastrukturen zu minimieren.
Empfehlungen von UBA und KNBau für einen nachhaltigen Wohnungs- und Städtebau
Das Umweltbundesamt (UBA) und die Kommission Nachhaltiges Bauen am Umweltbundesamt (KNBau) haben Empfehlungen zur umwelt-, klima- und ressourcenschonenden und gleichzeitig klimaangepassten, gesundheits- und sozialverträglichen Schaffung bezahlbaren Wohnraums vorgelegt. Im Zentrum steht dabei der Umbau und die Umnutzung des Gebäudebestands, um die Ziele für Klima- und Ressourcenschutz im…
Die EU führt zum 1. Oktober 2023 ein CO2-Grenzausgleichssystem (CBAM) ein. Die Grundidee besteht darin, im Ausland produzierte emissionsintensive Güter mit dem gleichen CO2-Preis zu belegen wie in der EU hergestellte Güter. Damit soll verhindert werden, dass die heimische Industrie, die im Rahmen des EU-ETS steigende CO2-Kosten zu tragen hat, in Länder ohne vergleichbare CO2-Bepreisung verlagert…
Recommendations on how to take forward the EU Commission's proposal for a Critical Raw Materials Act
With the overall objective of ensuring a secure and sustainable supply of critical raw materials, the European Commission has proposed a new regulation, the Critical Raw Materials Act. This scientific opinion paper provides recommendations to EU policy makers on how to further develop this proposal from an environmental perspective.
This scientific opinion paper discusses the key topics of the European Commission’s Proposal for a Recast Urban Wastewater Treatment Directive. It shows how the proposed changes could affect wastewater treatment in Germany and highlights further refinement needs.
In general, the proposal of the revised UWWTD is endorsed. The clear shift from basic wastewater collection and treatment to efficient…
In November 2022, the European Commission put forward a proposal for a regulation for a Carbon Removal Certification Framework (CRCF).This proposal includes various provisions that would empower the Commission to adopt delegated acts. Delegated acts are intended to specify a number of provisions of the regulation.
This report examines whether the proposed provisions on delegation are in line with…
Zum 1. Juni 2023 hat Frau PD Dr. med. Claudia Röhl die Leitung des Fachbereichs II „Gesundheitlicher Umweltschutz und Schutz der Ökosysteme“ des Umweltbundesamtes (UBA) übernommen. Sie folgt auf Frau Dr. Lilian Busse, die zuvor auf den Posten der UBA-Vizepräsidentin wechselte.
Das Forschungsprogramm des Umweltbundesamtes für den Zeitraum 2023 bis 2027 gibt einen Überblick über die Ressortforschungsaktivitäten des UBA mit besonderem Augenmerk auf die aktuellen und künftigen inhaltlichen Schwerpunkte. Es stellt für 19 Themenfelder dar, welches Wissen in den nächsten Jahren voraussichtlich verfügbar sein muss, um zeitgerecht Antworten auf umweltpolitisch relevante Fragen…
Spannende Infos und Mitmach-Aktionen für Groß und Klein erwarten Sie am 23./24. August in Berlin. An diesem Wochenende können Sie wieder das Bundeskanzleramt, das Bundespresseamt und die Bundesministerien besuchen. Für die ganze Familie gibt es ein buntes Programm.