Publikationen
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Instrumente für die Treibhausgas-Projektionen 2026
Die Publikation Instrumente für die Treibhausgas-Projektionen 2026 behandelt die relevanten Klimaschutzinstrumente mit denen die Treibhausgas-Projektionen 2026 modelliert werden. Enthalten sind die Instrumente des Mit-Maßnahmen-Szenario (MMS), das bereits beschlossene und weitgehend implementierte Maßnahmen umfasst.
Zentrale sektorbezogene Annahmen für die Treibhausgas-Projektionen 2026
Die Publikation beschreibt die zentralen Annahmen der Treibhausgas-Projektionen 2026 für Deutschland in den einzelnen Sektoren. Neben den Rahmenbedingungen aus den sog. Rahmendaten sowie den Instrumenten werden weiterführende Annahmen beschrieben, die maßgeblichen Einfluss auf die Modellierung haben.
PFLAST
Die Stickstoffflächenbilanzierung auf landwirtschaftlichen Flächen auf Ebene der Kreise nach Häußermann und Bach ist ein zentraler Baustein der Quantifizierung von Stickstoffflüssen in Deutschland.
Ammoniak als Wasserstoffträger
Das Vorhaben untersuchte einen Teilaspekt der Importstrukturen für Ammoniak als ggf. zukünftigen Importvektor von Wasserstoff auf potentielle Umweltauswirkungen. Betrachtet wurden Lagertanks und Spaltanlagen für Ammoniak, in denen per Seeweg importiertes Ammoniak gespeichert und wieder zu Wasserstoff gespalten wird.
Grundwasservulnerabilitätsbewertung im Zulassungsverfahren von Pflanzenschutzmitteln (FARM)
Im Forschungsprojekt wurden KI-Methoden des Maschinellen Lernens genutzt, um Ursachen der Vulnerabilität des Grundwassers gegenüber Pflanzenschutzmitteln (PSM) zu untersuchen. Der Bericht enthält Analysen zu Grundwassermonitoring- und Geodaten für mehr als 26.000 Messtellen sowie Darstellungen der Modellergebnisse.
Praktische Umsetzung des Umweltrechts stärken, administrativen Aufwand reduzieren
Der Projektkurzbericht fasst die Ergebnisse einer Fallstudie mit einem mittelständischen Großunternehmen der chemischen Industrie zusammen. Ziel war es, konkrete Herausforderungen des Unternehmens bei der Umsetzung umweltrechtlicher Vorgaben und praxisnahe Lösungsansätze zu identifizieren, die Wirksamkeit und Praktikabilität verbessern, ohne Umweltstandards zu senken.
Finanzierungsoptionen für öffentliche Trinkwasserbrunnen
Gemeinden errichten und betreiben immer häufiger Trinkwasserbrunnen. Im Jahr 2022 gab es ca. 1.300 Trinkwasserbrunnen, die Städte und Gemeinden auf freiwilliger Basis errichtet haben. Es handelt sich dabei aber nicht mehr um Brunnen, die Trink- und Brauchwasser aus dem Grundwasser fördern, sondern die an das öffentliche Leitungsnetz für die Wasserversorgung angeschlossen sind.
Treibhausgasneutralität in der EU und in Deutschland: Die Konzeption einer Zielarchitektur unter Berücksichtigung von Senken
Was muss beachtet werden, wenn die Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre zunehmend wichtig in der Klimaschutzpolitik wird?
MEER:STARK - Meeresentlastung und Resilienzstärkung: Sektorübergreifende Transformation, Anpassung, Revitalisierung und Klimaschutz für Nord- und Ostsee
Das Projekt MEER:STARK untersuchte, wie Meeresschutz und Klimaanpassung in Nord- und Ostsee miteinander verknüpft werden können. Analysiert wurden die Wechselwirkungen zwischen Klimawandel, Biodiversitätsverlust und weiteren Belastungen mariner Ökosysteme sowie bestehende Herausforderungen in Governance und Umsetzung.
Stärkung des Bodenschutzes und der Altlastensanierung durch Überarbeitung des Bodenschutzrechts
Die unzureichende Verankerung des Vorsorgegedankens im Bundes-Bodenschutzgesetz ('Altlastengesetz') sowie seine komplexe Systematik im Verhältnis zu anderen Rechtsbereichen führen zu Schutzlücken im Bodenschutz.
Deutsche Szenarien zur Treibhausgasneutralität im Vergleich
Treibhausgasneutralitätsszenarien stoßen teilweise in Neuland hinsichtlich Bilanzierungsfragen von Kohlenstoffsenken und -nutzung vor und ziehen unterschiedliche, meist unsystematische Lösungen heran.
Technisches Hintergrundpapier zur Szenarienanalyse
Das Hintergrundpapier begleitet das parallel veröffentlichte Analysepapier „Deutsche Szenarien zur Treibhausgasneutralität im Vergleich“ (Gores et al. 2025). Es erläutert im Detail die Annahmen zur Bilanzierungsmethodik, die für einen Szenarienvergleich verschiedener deutscher Treibhausgasneutralitätsszenarien verwendet wurden.