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Luft

„Gute Luft“ – was ist das eigentlich? Und was können wir tun, damit sie besser wird? Wie steht es um den Schutz der Ökosysteme vor Luftschadstoffen und was hat das Klima damit zu tun? Das Umweltbundesamt informiert Sie über diese und andere Themen in Zusammenhang mit unserem wichtigsten Lebenselixier, der Luft. Auf unseren Internetseiten erfahren Sie, wie sich die Luftqualität entwickelt hat und welche Schadstoffe unsere Gesundheit gefährden. Wir nennen Verursacher und zeigen Maßnahmen auf.

Jetzt testen & bewerten: verbessertes Online-Angebot zu Luftdaten

Einstiegsseite des Internetangebotes „Aktuelle Luftdaten“ mit einer Karte von Deutschland

Sie wollen wissen, wie gut aktuell die Außenluft ist? Wieviel Feinstaub, Stickstoffdioxid oder Ozon die Luft belasten? Ob Sie Freizeitaktivitäten im Freien bedenkenlos genießen oder diese doch lieber auf einen anderen Tag verschieben sollten? Besuchen Sie unsere neu gestalteten Internetseiten zur aktuellen Luftqualität und nehmen Sie an unserer Umfrage teil. weiterlesen

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Tageweise Fahrverbote nur erster Schritt zu sauberer Luft

Stuttgart von oben, zu sehen ist die Lage in einem Talkessel

Die Luft in Stuttgart muss besser werden. Denn auch 2016 wurde an der Messstation Neckartor der EU-Grenzwert für Feinstaub (PM10) überschritten. Auch Stickstoffdioxid ist – wie in vielen anderen deutschen Städten – ein Gesundheitsproblem. Die für Stuttgart geplanten Fahrverbote für ältere Diesel begrüßt das UBA. Solange sie nur an wenigen Tagen greifen, können sie aber nur ein erster Schritt sein. weiterlesen

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Schadstofffreisetzungen in thru.de: Jetzt auf einem Blick

Kläranlage

Auf www.thru.de finden Sie eine ausführliche Datenbank zu Umweltdaten von Industriebetrieben, die diese jährlich dem Umweltbundesamt über freigesetzte Emissionen und entsorgte Abfallmengen berichten. Für einen Überblick über den Umfang dieser Datenbank, gibt es ab jetzt einen Schadstoffband, der diese seit 2007 erhobenen Daten in kompakter Weise darstellt. weiterlesen

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Neuer Grenzwert für Schwefel in Schiffskraftstoffen gilt ab 2020

Containerschiff in einem Hafen

Der Grenzwert für den Schwefelgehalt von Kraftstoffen für den internationalen Seeverkehr wird im Jahr 2020 von 3,5 auf 0,5 Prozent sinken. Dies beschloss die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO) auf der 70. Sitzung ihres Umweltschutzausschusses (MEPC) am 27. Oktober 2016 in London. Das UBA begrüßt diesen Erfolg für den Umwelt- und Gesundheitsschutz. weiterlesen

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Wie viele Schadstoffe setzen Betriebe frei? Neue Daten für 2014

ein Schwein mit einer Ohrmarke guckt zwischen zwei Eisenstangen seines Stalles durch

Ammoniak ist in Deutschland die Nummer 1 der Luftschadstoffe aus Betrieben und stammt hauptsächlich aus der Intensivtierhaltung. Schadstoffe im Abwasser gehen hauptsächlich aufs Konto der Lebensmittel- und Chemischen Industrie. Und größter CO2-Emittent ist die Energiewirtschaft. Dies und mehr lässt sich aus den aktuellen Daten des Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregisters herauslesen. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt