Biobasierte und biologisch abbaubare Kunststoffe

an einer Eisenstange über einem gepflasterten Platz oder Fußweg hängen durchsichtige Plastiktüten mit Äpfelnzum Vergrößern anklicken
Einwegtüte aus Biokunststoff
Quelle: Francesca Schellhaas / photocase

Biokunststoffe – was ist das? Kann das auf den Kompost – oder in die gelbe Tonne? Darf ich Gegenstände aus Bioplastik einfach im Wald liegen lassen? Biobasierte und biologisch abbaubare Kunststoffe werfen viele Fragen auf, die wir in diesen FAQ beantworten wollen.

Inhaltsverzeichnis

 

Häufig gestellte Fragen - FAQ

 

1. Begriffe und Grundverständnis

 

1.1. Was ist der Unterschied zwischen biobasierten und biologisch abbaubaren Kunststoffen?

Biobasierte Kunststoffe sind teilweise aus Biomasse hergestellte Kunststoffe, also z. B. aus Mais und Zuckerrohr. Biologisch abbaubare Kunststoffe hingegen sind Kunststoffe, die sich unter bestimmten Bedingungen zersetzen und beim Abbau nichts als CO2 und Wasser hinterlassen. Beides wird in Normen definiert. Laut DIN EN 16575 ist Biomasse „Material biologischen Ursprungs mit Ausnahme von in geologischen Formationen eingebetteten und / oder zu fossilem Material umgeformten Material". Gemäß derselben Norm ist biologischer Abbau definiert als „Abbau, bewirkt durch biologische Aktivität, z. B. durch enzymatische Wirkung, die zu einer signifikanten Änderung der chemischen Struktur eines Produktes führt." Biobasierte Kunststoffe können biologisch abbaubar sein, sind es aber oft auch nicht. Umgekehrt sind biologisch abbaubare Kunststoffe nicht zwingend auch biobasiert.

 

1.2. Woraus bestehen biobasierte und biologisch abbaubare Kunststoffe?

Die Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe liefern in der Regel stärke- und cellulosereiche Pflanzen wie Mais oder Miscanthus, manchmal aber auch Ölsaaten oder Holz. Tierische Produkte kommen nur äußerst selten zum Einsatz. Biologisch abbaubare Kunststoffe können hergestellt werden aus thermoplastischer Stärke, Cellulose, abbaubaren Polyestern und Polylactid (PLA). Polylactid ist das Polymer der Milchsäure, welche ebenfalls aus Stärke oder Cellulose gewonnen wird. Einige abbaubare Polyester werden bisweilen auch aus Erdöl hergestellt. Somit sind nicht sämtliche biologisch abbaubaren Kunststoffe auch biobasiert. Häufig liegen auch Mischungen vor, zum Beispiel von PLA und abbaubaren Polyestern. Ob ein Kunststoff biologisch abbaubar ist, hängt auch von der weiteren Verarbeitung ab und kann nur experimentell festgestellt werden. 

 

1.3. Welchen Marktanteil haben biobasierte und biologisch abbaubare Kunststoffe?

Die weltweite Produktionskapazität für biobasierte und biologisch abbaubare Kunststoffe liegt nach Schätzungen von Branchenexperten bei ca. 2,27 Mio. Tonnen (European Bioplastics, 2018). Zum Vergleich: 2016 wurden 335 Mio. Tonnen konventionelle Kunststoffe hergestellt (PlasticsEurope, 2017). Auf Europa entfallen ca. 11,6 % der Produktion biobasierter und bioabbaubarer Kunststoffe, was ca. 263.000 Tonnen entspricht (Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe, 2018). Diese Kapazitäten steigen auf ihrem niedrigen Niveau seit einigen Jahren an. Der Marktanteil variiert branchenspezifisch.

 

2. Biobasierte Kunststoffe

 

2.1. Können biobasierte Kunststoffe recycelt werden?

Das kommt darauf an. Es gibt biobasierte Kunststoffe, welche dieselbe chemische Struktur aufweisen wie ihre fossilbasierten Pendants. Daher können sie genauso recycelt werden wie diese. Ein Beispiel sind PET-Flaschen mit biobasierten Anteilen, welche gemeinsam mit herkömmlichen PET-Flaschen recycelt werden. Das Recycling in geschlossenen Materialkreisläufen kann zu Flaschen mit Rezyklatanteilen von durchschnittlich 26 % bis hin zu 100 % führen. Unabhängig von der Rohstoffquelle sollte möglichst ein hochwertiges Recycling erfolgen.
Für biobasierte Kunststoffe, welche nicht dieselbe chemische Struktur aufweisen wie fossilbasierte Kunststoffe, ist es schwieriger. Zwar sind viele davon thermoplastisch verformbar, was eine wichtige Voraussetzung für das Recycling ist. Allerdings sind Sortieranlagen zum Beispiel für Leichtverpackungen aus dem gelben Sack / der gelben Tonne nicht auf die Sortierung dieser Kunststoffe ausgelegt. Außergewöhnliche Kunststoffe landen daher meist in der energetischen Verwertung.

 

2.2. Sind biobasierte Kunststoffe nachhaltiger als konventionelle Kunststoffe?

Eher nein. Aus vergleichenden Ökobilanzen einfacher Gegenstände und Verpackungen wissen wir, dass sich die Umweltauswirkungen nicht wesentlich verbessern, wenn die Rohstoffe biobasiert sind statt fossilbasiert. Die Auswirkungen verschieben sich eher: Während konventionelle fossilbasierte Kunststoffe mehr klimawirksames CO2 freisetzen, äußert sich der ökologische Fußabdruck biobasierter Kunststoffe in einem höheren Versauerungs- und Eutrophierungspotential sowie einem gewissen Flächenbedarf. Grund ist die landwirtschaftliche Produktion der Rohstoffe. Es kann zu Konkurrenz um Flächen mit der Lebensmittelproduktion kommen oder Ausgleichs- und Waldflächen können weniger werden.

 

2.3. Sind biobasierte Kunststoffe stets zu 100 % biobasiert?

Biobasierte Kunststoffe sind bisweilen nur anteilig biobasiert. Der biobasierte Anteil lässt sich experimentell in Polymeren und in Produkten ermitteln. Dabei werden die Standards CEN/TS 16137 für Polymere und die EN 16785-1 für Produkte zu Grunde gelegt. Der Anteil wird als Wert in Prozent angegeben.

 

2.4. Unterscheidet sich die Struktur bio- und fossilbasierter Kunststoffe?

Es gibt Polymere, welche sowohl bio- als auch fossilbasiert herstellbar sind und schließlich dieselbe Struktur aufweisen. Ein Beispiel ist Polyethylen. Zudem gibt es Polymergruppen, beispielsweise Polyamide, die durch Kondensation unterschiedlicher Carbonsäuren und Amine entstehen, welche sowohl bio- als auch fossilbasiert sein können. Das Ergebnis sind teilweise biobasierte Kunststoffe. Außerdem gibt es Kunststoffe, welche nur biobasiert herstellbar sind, beispielsweise Polylactid (PLA). Derivate der Cellulose, beispielsweise Celluloseacetat und Cellulosehydrat, sind zumeist biobasiert und werden anschließend chemisch modifiziert.

 

2.5. Dürfen biobasierte Kunststoffbeutel über die Bioabfalltonne entsorgt werden?

Grundsätzlich: Nein. Biobasierte Kunststoffe sind nicht immer biologisch abbaubar. Kunststoffbeutel, die gegen biologischen Abbau beständig sind, zersetzen sich in der Kompostierung oder Vergärung nicht und müssen aussortiert werden. Für Anlagenbetreiber ist dies mit großem Aufwand verbunden. Biobasierte Bioabfallsammelbeutel, dürfen nur dann mit in die Biotonne gegeben werden, wenn sie zusätzlich auch biologisch abbaubar und nach EN 13432 oder EN 14995 zertifiziert sind.

 

2.6. Dürfen biobasierte Kunststoffverpackungen über die gelbe Tonne bzw. dem gelben Sack entsorgt werden?

Ja. Verpackungen aus Kunststoff müssen in der gelben Tonne beziehungsweise dem gelben Sack entsorgt werden. Das gilt auch für biobasierte Kunststoffverpackungen. Sie dürfen keinesfalls in die Biotonne gegeben werden.

 

2.7. Ist es wichtig, dass biobasierte Kunststoffe recycelt werden können?

Ja. Kunststoffe sollten aus Umweltschutzgründen in der Regel vorrangig dem werkstofflichen Recycling zugeführt werden. Das Verpackungsgesetz schreibt dafür auch Quoten vor. Damit diese erreicht werden können, sollten die Hersteller ihre Verpackungen möglichst recyclingfähig gestalten. Bei der Bemessung der Recyclingfähigkeit bietet die Zentrale Stelle Verpackungsregister dualen Systemen und mittelbar auch Herstellern Hilfestellung und Orientierung.

 

2.8. Was besagt das Prinzip der Kaskadennutzung?

Land- und forstwirtschaftlich gewonnene Rohstoffe sind zwar nachwachsend, aber nicht unbegrenzt und zu jeder Zeit verfügbar. Eine intensive Land- und Forstwirtschaft hat unzweifelhaft negative Auswirkungen auf Klima und Umwelt, so dass ein nachhaltiger und ressourcenschonender Umgang mit biogenen Ressourcen notwendig ist. Das Prinzip der Kaskadennutzung sieht vor, biogene Ressourcen zunächst stofflich in langlebigen und reparierbaren Produkten einzusetzen, diese später zu recyceln und zuallerletzt biogenes Material einer energetischen Verwertung zuzuführen. Biobasierte Kunststoffe sollten auch diesem Prinzip folgen.

 

3. Biologisch abbaubare Kunststoffe

 

3.1. Dürfen Produkte und Verpackungen aus biologisch abbaubaren Kunststoffen in der Bioabfallsammlung entsorgt werden?

Nein! Verpackungen oder Einwegprodukte aus abbaubaren Kunststoffen wie Becher, Besteck und Teller, gehören nicht in die Bioabfallsammlung. Kunststoffverpackungen sind immer in der dafür vorgesehenen Abfallsammlung (gelbe Tonne/gelber Sack) zu entsorgen. Der Grund für das Verbot ist, dass aus den gesammelten Bioabfällen Düngemittel für die Landwirtschaft oder z.B. Kompost als Grundlage für Blumenerde hergestellt werden. Hierfür sind Kunststoffe, auch wenn sie biologisch abbaubar sind, nicht geeignet.

 

3.2. Darf ich biologisch abbaubare Sammelbeutel für die Bioabfallsammlung im Haushalt verwenden?

Ja, wenn sie dafür zugelassen sind. Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist das am Keimlingssymbol zu erkennen, mit welchem die Beutel gekennzeichnet sind. Gemäß Bioabfallverordnung ist es zulässig, Kunststoffbeutel für die Sammlung von Bioabfall zu verwenden, die nach EN 14995 oder EN 13432 zertifiziert und überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wurden. Weitere Voraussetzung ist, dass die Beutel auch für die Bioabfallsammlung vor Ort zugelassen sind. Die Städte und Landkreise haben die Möglichkeit, die Liste der nach Bioabfallverordnung zugelassenen Einsatzstoffe in ihren Abfallsatzungen einzuschränken, wenn dies z.B. technisch notwendig ist. In vielen Satzungen ist die Nutzung der abbaubaren Sammelbeutel ausdrücklich untersagt, weil diese z. B. Probleme in den Behandlungsanlagen verursachen. Vor der Verwendung der abbaubaren Beutel sollten daher die örtlichen Getrenntsammelvorschriften beachtet werden.

 

3.3. Sind biologisch abbaubare Kunststoffe für die Kompostierung im Garten geeignet?

Nein. Bei den Normen zur industriellen Kompostierbarkeit wird ein Abbau unter den Bedingungen einer großtechnischen Kompostierungsanlage geprüft. In solchen Kompostierungsanlagen werden beispielsweise Temperaturen von weit über 60 °C erreicht, was bei Komposthaufen im Garten in der Regel nicht der Fall ist. Nur unter diesen Bedingungen erfolgt der mikrobiologische Abbau der Tüten schnell und zuverlässig. Unter normalen Umweltbedingungen, wie sie auch in einem Komposthaufen im Garten herrschen, dauert der Abbau wesentlich länger, so dass im fertigen Kompost noch Reste übrig bleiben. Da abbaubare Kunststoffe dem Kompost aber keinen Nutzen bringen, sollten sie als Restabfälle entsorgt werden.

 

3.4. Welche Vorteile haben Bioabfallsammelbeutel aus biologisch abbaubaren Kunststoffen?

Sammelbeutel aus abbaubaren Kunststoffen ermöglichen den Bürgerinnen und Bürgern eine hygienische und bequeme getrennte Sammlung der Bioabfälle. Im Gegensatz zu Beuteln aus Papier sind sie weitgehend reißfest und wasserdicht, was den Transport des Bioabfalls auch aus Etagenwohnungen erleichtert. In mehreren Untersuchungen wurde durch den Einsatz der Beutel aus abbaubarem Kunststoff eine Steigerung der Sammelmenge erzielt. Zugleich konnte die Zahl der Fehlwürfe, also der Eintrag von konventionellem Kunststoff in die Biotonne, verringert werden.

 

3.5. Welche Nachteile haben Bioabfallsammelbeutel aus biologisch abbaubaren Kunststoffen?

Ein Nachteil der abbaubaren Beutel ist, dass sie in den Kompostierungs- und Vergärungsanlagen größtenteils bereits in der Abfallaufbereitung (z.B. Siebung) gemeinsam mit anderen Störstoffen abgetrennt und als Restmüll entsorgt werden müssen. Die eingesetzte Technik kann nicht zwischen abbaubaren und konventionellen Kunststofftüten unterscheiden. Zudem besteht die Gefahr, dass Bürgerinnen und Bürger nicht ausreichend differenzieren und auch Tüten aus konventionellen Kunststoffen nutzen, sobald abbaubare Kunststofftüten zugelassen sind.
In der Vergangenheit stellte die in der Norm festgelegte Abbauzeit ein weiteres Problem dar, da die Behandlungszeiten in heutigen Kompostanlagen deutlich kürzer sind und die Tüten trotz Abbaubarkeit nicht vollständig zerfielen. Allerdings haben Hersteller inzwischen reagiert und Material mit kürzerer Abbauzeit entwickelt. Trotzdem kann es vorkommen, dass im fertigen Kompost noch Partikel z. B. von verknoteten Tüten zu finden sind.

 

3.6. Eignen sich biologisch abbaubare Beutel für die Sammlung von Tierexkrementen?

Einstreu und Kot von Haustieren sollten als Restabfälle beseitigt werden. Als Sammelbeutel eignen sich stabile Beutel aus recyceltem Kunststoff (bio- oder fossilbasiert). Katzenstreu oder Sand aus Terrarien und Volieren gehört ebenfalls nicht auf den Kompost. Bitte hinterlassen Sie eingesammelte Hundehaufen auch dann nicht auf Grünflächen, wenn der Sammelbeutel biologisch abbaubar ist.

 

3.7. Dürfen biologisch abbaubare Blumentöpfe im Garten, auf Grünflächen oder auf freiem Feld zurückbleiben?

Ausgediente Blumentöpfe sind Abfälle, welche zum Schutz der Böden sorgfältig eingesammelt, aufbewahrt und wiederverwendet oder einer geordneten Abfallverwertung zugeführt werden sollten. Sie gehören als Verpackungen in die gelbe Tonne bezie-hungsweise den gelben Sack oder als einzeln erworbene Gegenstände in den Restabfall bzw. die Wertstofftonne, falls diese in der jeweiligen Kommune angeboten wird. Weder biologisch abbaubare noch biobasierte Blumentöpfe sollten im Garten, auf Grünflächen oder auf freiem Feld zurückbleiben. Ähnliches gilt für Landwirtschaftsfolien. Zum Schutz der Ressourcen raten wir zudem zu Blumentöpfen aus recyceltem Material.

 

3.8. Wo sollten Verpackungen aus biologisch abbaubaren Kunststoffen entsorgt werden?

Verpackungen aus Kunststoff müssen in der gelben Tonne beziehungsweise dem gelben Sack entsorgt werden. Dies gilt genauso für Verpackungen aus biologisch abbaubaren Kunststoffen. Sie dürfen keinesfalls in die Biotonne gegeben werden.
Mit dem Verpackungsgesetz wurde für Verpackungsabfälle eine Produktverantwortung festgelegt. Diese sichert die hochwertige Verwertung und sorgt für die verursachergerechte Zuordnung von Entsorgungskosten. Hersteller/Erstinverkehrbringer von Verpackungen, die typischerweise beim privaten Endverbraucher als Abfall anfallen, müssen sich im Verpackungsregister LUCID registrieren und mit ihren Verpackungsmengen bei einem dualen System beteiligen. Das gilt auch dann, wenn Verpackungen aus biobasiertem oder biologisch abbaubarem Kunststoff bestehen.
Auf keinen Fall dürfen Verpackungen in der Umwelt entsorgt werden. Nach heutigem Kenntnisstand dauert selbst der Abbau von biologisch abbaubaren Kunststoffen je nach Umgebungsbedingungen mehrere Monate. In dieser Zeit stellen Abfälle ein Risi-ko für Mensch und Umwelt dar und verursachen Reinigungskosten.

 

3.9. Bieten Verpackungen aus biologisch abbaubaren Kunststoffen Vorteile?

Der Einsatz von biologisch abbaubaren Verpackungen bietet keine Vorteile im Vergleich zu Verpackungen aus konventionellen oder biobasierten Kunststoffen. Stabiles und beständiges Material hat zumeist entscheidende Vorteile. Die mehrmalige Nutzung des Materials durch Recycling bietet signifikante ökologische Vorteile gegenüber einem eventuellen Materialverlust durch biologischen Abbau. Weitere kritische Eigenschaften betreffen die Stabilität während der Nutzung sowie die Eignung als Lebensmittelkontaktmaterial. Biologisch abbaubare Kunststoffe sind leicht durch abbauende Mikroorganismen besiedelbar, welche unter Umständen auch das Produkt oder das Lebensmittel kontaminieren könnten.

 

3.10. Bieten Einwegprodukte aus biologisch abbaubaren Kunststoffen Vorteile?

Nein. Einwegprodukte sind kurzlebig und erzeugen – im Gegensatz zu wiederverwendbaren Produkten – unnötige Abfälle, egal ob biologisch abbaubar oder nicht. Landen biologisch abbaubare Einmalgegenstände in der Umwelt, dann hat das ähnlich negative Konsequenzen wie der Eintrag konventioneller Kunststoffe, da sich die Gegenstände auf Feld und Wiese üblicherweise kaum und nur sehr langsam abbauen. Hinweise auf biologische Abbaubarkeit können sogar zu einem sorglosen und unbedach-ten Umgang mit Abfällen verleiten. Die Folge könnten zunehmende Vermüllung der Umwelt, höherer Bedarf an Reinigungsmaßnahmen und Fehlwürfe in Bioabfalltonnen sein. Mehrweg ist immer die bessere Wahl!

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