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Schädlinge und Nützlinge

Hier finden Sie Informationen zu den wichtigsten Schädlingen, Lästlingen und Nützlingen und wie Sie diese erkennen und voneinander unterscheiden können. Die Steckbriefe enthalten eine Beschreibung des Aussehens, des Lebensraumes und der Lebensbedingungen dieser Organismen sowie vorbeugende und biozidfreie Maßnahmen bei einem Befall. Aktuell werden die Inhalte der Steckbriefe aktualisiert!


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Gnitzen

Gerade bei Massenvorkommen können Gnitzen sehr lästig erscheinen. Eine Übertragung von Krankheitserregern, die für den Menschen bedeutsam sind, erfolgt in unseren Breiten allerdings nicht.

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Kriebelmücken

eine Kriebelmücke sitzt auf menschlicher Haut

Kriebelmücken können schmerzhafte Stiche verursachen. Vor allem in der Nähe von Gewässern kann es zu Massenauftreten und erheblicher Belästigung kommen.

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Bücher- und Staubläuse

kleine, barune Läuse in einem Glas mit Mehl

Bücher- und Staubläuse sind sehr kleine, feuchtigkeitsliebende Insekten, die eigentlich harmlos sind. Sie sind weder mit den Kopfläusen noch mit Hausstaubmilben verwandt.

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Nützlinge: Marienkäfer, Ohrwurm und Co.

Marienkäfer und Blattläuse an einem Stängel

Nützlinge wie Marienkäfer und Ohrwürmer übernehmen wichtige Aufgaben in der Natur. Dringen sie in Häuser ein oder kommt es, wie gelegentlich bei Marienkäfern, zu Massenauftreten, können sie lästig werden. Auf eine Bekämpfung sollte aber verzichtet werden, wie nachfolgend erläutert wird.

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Getreideplattkäfer

kleiner, brauner Käfer auf Körnern

Der Getreideplattkäfer ist ein weltweit auftretender Schädling, der sich in unseren Breiten vorrangig in menschlichen Behausungen und Getreidelagern aufhält. Weitere Vertreter der Plattkäfer, die ebenfalls als Vorratsschädlinge gelten, sind der Rotbraune und der Türkische Leistenkopfplattkäfer.

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Getreidekapuziner

brauner Käfer auf weißem Hintergrund

Der Getreidekapuziner stammt ursprünglich aus den Tropen, ist mittlerweile aber weltweit verbreitet. Die Art ist in Deutschland nicht heimisch, wird aber über Warentransporte eingeschleppt.

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Große Drüsenameise

ein Tapinoma magnum Ameise in Großaufnahme, von der Seite abgebildet

Die Große Drüsenameise (Tapinoma magnum) ist eine eingeschleppte Ameisenart, die mittlerweile auch in Deutschland angekommen ist. Sie ist in der Lage, sehr schnell große Flächen zu besiedeln und Superkolonien zu bilden. Das macht die Art sehr schwierig zu bekämpfen.

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Mistbiene

Mistbeine sitzt auf eine gelben Blüte

Die Mistbiene gehört zur Familie der Schwebfliegen und ist, wie alle Schwebfliegen, ein wichtiger Bestäuber. Ihre Larven, die sogenannten Rattenschwanzlarven, können allerdings in sensiblen Bereichen der Landwirtschaft, zum Beispiel in Milchviehanlagen, problematisch sein.

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Ameisen

mehrere schwarze Ameisen auf Erde

In Deutschland gibt es etwa 110 Ameisenarten. Davon sind die hügelbauenden Waldameisen-Arten nach Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt und dürfen nicht bekämpft werden. Andere Ameisenarten, zum Beispiel Wegameisen und Pharaoameisen, können als Material- und Gesundheitsschädlinge auftreten. Im Folgenden werden einige relevante Arten vorgestellt.

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Asiatische Hornisse

Asiatische Hornissenkönigin am Primärnest

Bei der Asiatischen Hornisse handelt es sich um eine gebietsfremde (invasive) Art, die über Warentransporte aus China nach Europa eingeschleppt wurde. In Deutschland wurde sie erstmals 2014 in Baden-Württemberg nachgewiesen. Seitdem breitet sich die Art in Deutschland weiter aus.

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Wühlmäuse

Feldmaus in der Natur

Schermäuse legen ihre Gangsysteme bevorzugt in leichten bis mittelschweren Böden an. Auf Wiesen und Weiden, in Obstanlagen oder in Gärten und Parkanlagen verraten sie sich durch ihre Wühl- und Fraßtätigkeit.

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Bienen

Weibliche Rotpelzige Sandbiene auf einem Blatt

Viele Menschen denken bei dem Wort „Biene“ nur an die Honigbiene. Es gibt aber eine Vielzahl von wilden Verwandten: die Wildbienen, zu denen auch die Hummeln gehören. Alle Bienen sind wichtige Bestäuber.

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Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n70712de