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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Nachhaltigkeits- und Umweltprobleme haben meist vielfältige, oft auch globale Ursachen. Deshalb müssen Lösungen auch auf internationaler Ebene gefunden werden. Die internationale Zusammenarbeit im Umweltschutz hat in den letzten zwei Jahrzehnten eine immer größere Bedeutung erhalten. Die wichtigsten Adressaten des UBA sind die Institutionen der Europäischen Union und der Vereinten Nationen, die OECD sowie die Länder Mittel- und Osteuropas. Für die deutsche Nachhaltigkeitspolitik ist die Nationale Nachhaltigkeitsstrategie besonders relevant. Das Umweltbundesamt erarbeitet Strategien, um vorausschauend und unter Beachtung von Prozessen und Ressourcen langfristig auf Entwicklungen Einfluss zu nehmen.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen vor Umbruch

Gläserne Hochhausfassaden, in denen sich Bäume spiegeln.

Rund 500 deutsche Unternehmen sind verpflichtet, Nachhaltigkeitsinformationen in ihre Geschäftsberichte aufzunehmen. Nach den Plänen der EU-Kommission sollen künftig mehr Unternehmen berichten und einheitliche Standards anwenden. Eine Studie im Auftrag des UBA empfiehlt klare Anforderungen für die Berichterstattung über Ziele, Maßnahmen und Leistungsindikatoren sowie zur Treibhausgasneutralität.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

EU-Taxonomie: Atomkraft und Erdgas sind nicht nachhaltig

EU-Fahnen

Der Entwurf der Europäischen Kommission für einen delegierten Rechtsakt zur Aufnahme von fossilem Gas und Atomkraft in die EU-Taxonomie würde verhindern, dass die Taxonomie ein wirksames Transparenzinstrument für die Finanzmärkte ist, so das Umweltbundesamt.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Grüne Technologien für Entwicklungsländer

grüne Weltkarte, dahinter ein Symbol für Kreislaufwirtschaft / Recycling

Umweltinnovationen aus Deutschland können einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Nachhaltigkeitsziele in Schwellen- und Entwicklungsländern leisten. Außerdem bietet die Erschließung dieser Märkte Exportchancen. Für den Innovationsprozess ist es jedoch besonders wichtig, die Anforderungen und Bedingungen des Zielmarktes von Anfang an zu berücksichtigen.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Die Verbreitung von Umweltinnovationen gezielter fördern

Mensch vor einem Computer, Grafiken fliegen umher

Damit Umweltinnovationen ihr Potenzial voll ausschöpfen können, ist es notwendig, dass sie sich auf dem Markt durchsetzen. Viele Innovationen bleiben jedoch in einer Marktnische. Eine Studie im Auftrag des UBA schlägt deshalb beispielsweise vor, Folgeinnovationen und die Erprobung von Innovationen in Reallaboren oder Transformationsregionen stärker zu fördern.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Dürre, Starkregen und Hitzewellen beeinträchtigen Tourismusgeschäft

überfluteter Campingplatz

Der Klimawandel führt in Deutschland zu mehr Hitze, vermehrter Trockenheit verbunden mit Wassermangel und Waldbränden, weniger Schneesicherheit und gleichzeitig zu zunehmenden Starkregen und Hochwassern. Wie davon der Tourismus betroffen ist und welche Anpassungsstrategien möglich sind, zeigt eine aktuelle Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes.

Wasser, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

30 Jahre Frieden, Wissenschaft und Umweltschutz in der Antarktis

Eselspinguin-Kolonie bei Neko Harbor

Am 4. Oktober 1991 unterzeichnete Deutschland zusammen mit 25 weiteren Antarktis-Vertragsstaaten das Umweltschutzprotokoll zum Antarktis-Vertrag (USP). Damit legten sie die schärfsten und umfangreichsten Umweltschutzregelungen fest, die jemals für eine Region der Erde in einem internationalen Übereinkommen vereinbart wurden.

Chemikalien, Luft, Wasser, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Umweltschutz der Zukunft – UBA unterstützt EU-Aktionsplan

Parklandschaft in einer Stadt.

Umweltschutz in Europa braucht ein abgestimmtes Vorgehen verschiedener Regelungen und die Berücksichtigung aller Aspekte einer Umweltbelastung. Diese erkennen und priorisieren, schnell und vorsorgend reagieren, dafür die besten Maßnahmen auswählen, effektiv umsetzen und die Wirksamkeit kontrollieren – das sind die Schritte für den regulatorischen Umweltschutz der Zukunft.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Strukturwandel im Mitteldeutschen Revier – Aufbau des Umweltinformationszentrums in Merseburg

Binärcode

Bund, Land und Region haben eine enge Zusammenarbeit beim Aufbau des „Nationalen Zentrums für Umwelt- und Naturschutzinformationen (umwelt.info)“ vereinbart. Alle bundesweit verfügbaren Informationen und Daten zu Umweltthemen sollen zielgruppengerecht aufbereitet und für alle Bürgerinnen und Bürger, Wissenschaft und Forschung, Unternehmen und Industrie sowie der Verwaltung zur Verfügung stehen.

Abfall | Ressourcen, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Ein Vertrag zur Steigerung der Ressourceneffizienz

Schaufelradbagger in einem Bergbaugebiet.

Ressourcenschutz und -effizienz sind eine ökologische, ökonomische und soziale Notwendigkeit. Eine Studie im Auftrag des UBA analysiert, wie internationale Prozesse und Verträge dazu beitragen können, abiotische Ressourcen wie Sand oder Holz effizienter zu nutzen. Es werden Vorschläge entwickelt, die einen völkerrechtlichen Vertrag zum effizienten Umgang mit Ressourcen vorbereiten sollen.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

SustainFashion – Nachhaltigkeitsinformationen rund um Textilien

in einem Geschäft hängen viele weiße T-Shirts auf Bügeln an einer Stange

Informationen über Nachhaltigkeit der Textil- und Modeindustrie – das bietet die neue Online-Plattform www.sustainfashion.info von HEJSupport, welche im Rahmen eines Verbändeprojektes vom UBA gefördert wurde. Sie beleuchtet verschiedene Aspekte des Sektors, wie Umweltverschmutzung oder Menschenrechte und lässt Menschen zu Wort kommen, die ihre Visionen für mehr Nachhaltigkeit teilen.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Voneinander lernen: Erfolgsfaktoren für mehr urbanen Umweltschutz

Blick über eine Großstadt, über der eine Smog-Wolke hängt; die Wolke verdecken fast die Sonne

Luftverschmutzung, Klimawandel, Landversiegelung, Abfall- und Wassermanagement sind aus Umweltsicht die größten urbanen Herausforderungen. Um diesen zu begegnen brauchen Städte ausreichend Geld, Personal, technische Innovationen, politisches Engagement, nationale Vorgaben und Anreize. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag des UBA, die sechs Metropolen in verschiedenen Ländern untersuchte.

Kurzlink: www.uba.de/t66de