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Öffentliche Verwaltung

Anreizsysteme für die kommunale Überflutungsvorsorge (AKUT)

Fotografie einer überfluteten Straße. Der Gullydeckel wird von Wassermassen aus dem Boden gehoben. Das Wasser daraus fließt die Straße hinunter. Direkt vor dem Gullydeckel steht ein Einsatzwagen der Feuerwehr mit offener Tür.

Starkregen und ihre Folgen beschäftigen viele Kommunen. Die geplanten Maßnahmen im kommunalen Überflutungsschutz können nur wirksam sein, wenn alle Akteure zusammenarbeiten. Im Projekt AKUT wurde in Kooperation von Kommunen, Hochschulen und Anwendern*Anwenderinnen ein Beratungstool auf der Grundlage eines mathematischen Optimierungsmodells entwickelt, das Maßnahmen und Wirkungen in der

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Frankfurt frischt auf - 50 % Klimabonus

Fotografie eines begrünten Flachdachs. Im Hintergrund sind weitere Häuser.

Die Stadt Frankfurt fördert private Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sowie Unternehmen mit einem Bonus bei der Schaffung von neuem Grün. Gefördert werden Dach- und Fassadenbegrünungen, sowie Hofentsiegelung mit anschließender Begrünung und Regenwasserspeicherung zur Bewässerung der neuen Grünflächen. Ferner werden öffentliche Trinkbrunnen und Verschattungsmaßnahmen mit Wirkung in den

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AG "Projekt Schulhof" - Realschule auf dem Röddenberg

Schematische Darstellung des Freiraumkonzeptes Schulhof in den Farben Rot, Grün, Gelb, Grau

Ziel ist die sukzessive Entsiegelung der "öden" Asphaltflächen beider Schulhöfe und Umgestaltung dieser in anspruchsvolle Spiel- und Erlebnisräume für die freie Unterrichtszeit, die Pausen und den Ganztagsbereich. Aufgrund der vermehrten Niederschlagsmengen in den vergangenen Jahren im Harzvorland ist die Entsiegelung für die ganzjährige Nutzung der Schulhöfe von entscheidender Bedeutung, denn

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KAREL - KlimaAnpassung des Regenwassernetzes von Elmshorn und UmLand

Übersichtskarte Flusseinzugsgebiet Krückau (TUHH)

Das Elmshorner Stadtgebiet wird von der Krückau durchflossen, welche die Entwicklung der Stadt maßgeblich geprägt hat und weiterhin prägt. Darüber hinaus hat der tidenbeinflusste Fluß eine zentrale Bedeutung für die Entwässerung der Stadt Elmshorn aber auch des Umlands. Fast das gesamte Regenwasser wird oberirdisch über Gräben und unterirdisch über die Kanalisation direkt in die Krückau entwässert

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Kommunale Überflutungsvorsorge in Zeiten des Klimawandels - Konzept und Umsetzung in Solingen

Identifikation von Starkregengefahren, Bild: Technische Betriebe Solingen

- Gewinner Blauer Kompass 2018 - Aufgrund der zunehmenden Überflutungsgefahr haben die Technischen Betriebe Solingen (TBS) als Entwässerungsbetrieb Anfang 2018 ihre klassische Entwässerungsplanung zu einer "integralen Entwässerungsplanung" zusammengefasst. Nunmehr können die Bereiche Kanalnetzbewirtschaftung, Grundstücksentwässerung, Wasserbewirtschaftung und Überflutungsschutz in einem Sachgebiet

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Steigerung urbaner Klimaanpassungskapazitäten durch Wissenschaft-Praxis-Kooperationen (KliWiPraKo)

Blick auf die Stadt Kassel

Der Umgang mit den Folgen des Klimawandels stellt Städte vor neue Herausforderungen. Aufgrund ihrer Komplexität können diese häufig nur durch neue Entscheidungsprioritäten, Kompetenzen und institutionelle Innovation gelöst werden. Die Steigerung der Anpassungskapazität ist ein Schlüsselfaktor für den Erfolg kommunaler Klimaanpassung. Besonderes Augenmerk gilt daher der dauerhaften Integration von

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Städtebaulicher Rahmenplan Klimaanpassung - Anpassungskomplex Hitze

Von oben fällt der Blick auf begrünte Bäume in einem Innenhof.

Ziel des "Städ­te­bau­li­chen Rahmen­plans Klimaan­pas­sung" ist es, über eine gesamt­städ­ti­sche Betrach­tung zum URBAN-HEAT Phänomen konkrete Handlungs­be­darfe und -optionen für besonders betrof­fe­ne Teilräume (sog. Hot-Spots) zu entwickeln und dabei sozio­öko­no­mi­sche und sonstige Faktoren, die einen Einfluss auf die künftige Verwund­bar­keit (Vulne­ra­bi­li­tät) gegenüber sommer­li­cher

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Bekämpfung der Hohen und Stauden-Ambrosie

Nahaufnahme der Pflanze Hohe Ambrosie mit hellgrünes, filigranes Blattwerk

Im Rahmen des Forschungsprogramms KLIMOPASS der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) startete im August 2015 ein Förderprojekt, das unterschiedliche Bekämpfungsmethoden der Ambrosia, u.a. den maschinellen Einsatz des WAVE-Systems (Verbrühen der Pflanzen mit kochendem Wasser), testete sowie vor Ort Öffentlichkeitsarbeit durchführte. Das Ziel bestand darin

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Kurzlink: www.uba.de/t85145de