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Öffentliche Verwaltung

Integriertes Klimaanpassungskonzept der Stadt Remagen

Wärmebildaufnahme zur Visualisierung der Temperaturkontraste zwischen versiegelten Flächen, Stadtgrün und Wasserelementen

Das integrierte Klimaanpassungskonzept der Stadt Remagen ist ein entscheidender Schritt, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen und die Widerstandsfähigkeit gegenüber extremen klimatischen Ereignissen zu stärken. Die Stadt Remagen strebt eine lebenswerte, nachhaltige und zukunftsfähige Stadtentwicklung an, die den Auswirkungen des Klimawandels Rechnung trägt. Durch innovative

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Erstellung eines integrierten Klimaanpassungskonzepts für die Gemeinde Rudersberg

Blick aus der Vogelsperspektive über die Gemeinde Rudersberg. Vorne befindet sich ein großes Feld und im Hintergrund Hügel.

Das integrierte Klimaanpassungskonzept der Gemeinde Rudersberg beschreibt die Herausforderungen durch den Klimawandel und entwickelt Strategien, um dessen Folgen zu bewältigen. Die Erfassung der klimatischen Ausgangssituation zeigt: in den letzten Jahrzehnten hat sich das Klima in Rudersberg deutlich verändert. Die Temperaturen steigen kontinuierlich, was u.a. zu einer Zunahme der Hitzebelastung

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Einstellung des Themas Klimaanpassung auf der städtischen Webseite

Im Rahmen der Umsetzung der im Klimaanpassungskonzept enthaltenen Maßnahmenliste wird die Öffentlichkeit auf der städtischen Webseite über diverse Klimaanpassungsthemen informiert. Ziel ist es die Bürgerinnen und Bürger für wichtige Themen wie z.B. Hitzeschutz und Starkregenvorsorge zu sensibilisieren und sie über umgesetzte Klimaanpassungsmaßnahmen der Stadt Nordhorn zu informieren und sie

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Einrichtung forstlicher Pflanzgärten unter dem Aspekt der Anpasssung an den Klimawandel

Es stehen sieben Personen in einer Waldfläche. Vier personen halten einen Spaten.

Auf Grundlage der in thematischen Foren gewonnenen Erkenntnisse wurden im Projekt „Regionale Foren zur Anpassung an den Klimawandel im Hochtaunus“ zwei Pilotmaßnahmen zur praktischen Erprobung von Anpassungsstrategien umgesetzt. Ziel war es, beispielhafte Ansätze einer klimaresilienten Wald- und Landschaftsentwicklung im Hochtaunuskreis zu entwickeln, zu testen und für andere Kommunen übertragbar

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Nachbegrünung Kolberger Straße

Nachbegrünung und Entsiegelung durch Anlage eines Baumbeetes

Die Kolberger Straße in Nordhorn wurde in einem Teilbereich erneuert. In diesem Zuge wurden vier zusätzliche Baumbeete angelegt. Die dabei entsiegelte Fläche beträgt 46 m². Weiterhin wurde das alte Gehwegpflaster auf einer Fläche von ca. 2.100 m² gegen versickerungsfähiges Pflaster ausgetauscht. Zwei neue Bushaltestellenhäuschen wurden mit einem Gründach ausgestattet. Dadurch wird der Hitzebildung

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Integriertes Klimaanpassungskonzept für den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin

Vision vom Schlesischen Tor als Luftbild mit vielen Bäumen, begrünten Dächern und Fassaden und zahlreichen Begegnungsorten.

Das Konzept ist eine wichtige analytische, strategische und umsetzungsorientierte Grundlage für den Bezirk. Ziel ist es, die Resilienz des Bezirks gegenüber Klimawandelfolgen wie Hitze, Starkregen und Trockenheit zu erhöhen. Die Umsetzung erfolgte durch systematische Erarbeitung von vier thematischen Teilkonzepten: - Stadtgrün und Biodiversität - Gebäude und Infrastruktur - Stadtplanung und

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Erstellung eines integrierten Klimaanpassungskonzepts für die Stadt Papenburg

Auf dem Titelbild des Integrierten Klimaanpassungskonzepts der Stadt Papenburg fährt ein Segelschiff durch einen Stadtkanal.

Der Klimawandel stellt auch für Papenburg eine wachsende Herausforderung dar. Die Stadt ist bereits heute von klimatischen Veränderungen betroffen: steigende Temperaturen, häufigere Starkregenereignisse und längere Trockenperioden haben bereits spürbare Auswirkungen. Um diesen Herausforderungen frühzeitig zu begegnen, hat die Stadt Papenburg in einem integrierten Ansatz ein umfassendes

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KlimPark: Klimaangepasste Parkgewässer

Gewässeruntersuchung am Waller Park See Bremen: ein Mann steht mit einer langen Stange am Wasser vor grünbelaubten Bäumen.

Mehr Starkregenereignisse und längere Hitze- und Trockenperioden - die Auswirkungen des Klimawandels - beeinträchtigen schon jetzt und auch in Zukunft erheblich den Wasserhaushalt und die Wasserqualität der Bremer Teiche und Gräben. Sie führen unter anderem zu Sauerstoffdefiziten, geringen Wasserständen oder gar zur Austrocknung von Gewässern. Über drei Jahre lang hat das vom

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