P
Schräg zur Uferlinie installierte dichte Reihen nicht austriebsfähiger Pfähle im Gewässerbett.
Quelle: Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung (2013): Ingenieurbiologische Bauweisen an Fließgewässern, Teil 1 – Leitfaden für die Praxis
Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen
Per- und polyfluorierte Chemikalien
Als Fuß bezeichnet man bei Pflanzen den Bereich, an der sich die Triebe aus der Erde schieben.
Pflanzenschädigende Nematoden (oft auch als pflanzenpathogene oder pflanzenparasitäreNematoden bezeichnet)stechen Pflanzenzellen an und saugen sie aus. Einige Arten nutzen die Pflanzen auch, um sich in ihnen zu vermehren. Auffällige Schadbilder verursachen beispielsweise gallbildende Wurzelnematoden: Sie legen ihre Eier in die Wurzeln ihrer Wirtspflanzen, woraufhin sich an den Wurzeln kugelähnliche Gebilde entwickeln. In diesen wachsen die Larven heran. Pflanzenschädigende Nematoden sind nicht zu verwechseln mit den nützlichen Nematodenarten, die unter anderem gegen Schnecken sowie gegen Larven von Trauermücken, Schadkäfern und Schadfaltern eingesetzt werden können.
Landwirtschaftlich genutzte Pestizide, die in folgende Klassen unterteilt werden: Herbizide (gegen Pflanzen), Fungizide (gegen Pilze), Insektizide (gegen Insekten), Akarizide (gegen Milben / Spinnentiere), Rodentizide (gegen Nagetiere), Molluskizide (gegen Schnecken), Nematizide (gegen Nematoden), Wachstumsregler (Mittel zur Steuerung biologischer Prozesse) und Vorratsschutzmittel / inerte Gase (gegen Vorratsschädlinge).
Pflanzenstärkungsmittel sind Stoffe und Gemische einschließlich Mikroorganismen, die ausschließlich dazu bestimmt sind, allgemein der Gesunderhaltung der Pflanzen zu dienen, oder Pflanzen vor nichtparasitären Beeinträchtigungen zu schützen. Sie dürfen keine schädlichen Wirkungen auf Menschen, Tiere oder das Grundwasser und auch keine sonstigen nicht vertretbaren Auswirkungen auf den Naturhaushalt haben. Im Gegensatz zu Pflanzenschutzmitteln wird dies jedoch nicht durch Studien überprüft.
Gewöhnliche Pflaume, Zwetsche und Zwetschge sind nach dem Standardwerk „Zander – Handwörterbuch der Pflanzennamen“ synonym zu verwendende Artbezeichnungen für Prunus domestica subsp. domestica. Neben der Unterart Prunus domestica subsp. domestica gibt es laut Zander noch die Unterarten Prunus domestica subsp. insititia (Hafer-Pflaume, Kriechen-Pflaume), Prunus domestica subsp. italica (Reineclaude, Reneklode) und Prunus domestica subsp. syriaca (Mirabelle). Mangels maßgeblicher morphologischer, biochemischer oder cytogenetischer Unterschiede ist sich die Fachwelt allerdings bis heute uneins, ob eine solche Unterteilung in Unterarten gerechtfertigt ist. Im deutschen Sprachgebrauch werden in den nördlicheren Landesteilen alle Angehörigen der Art Prunus domestica als Pflaume bezeichnet – mit Ausnahme der Mirabelle. Im Süden es sich eingebürgert, runde, weichfleischige, eher schlecht vom Stein lösende Früchte mit wenig Säure als Pflaumen zu bezeichnen und eher längliche, feste, gut vom Stein lösende Früchte – meist mit intensiverem Geschmack und mehr Säure – als Zwetschen/Zwetschgen. Als Renekloden werden in Süddeutschland besonders saftige und aromatische Pflaumen von meist grünlicher Färbung bezeichnet.
Perfluoroctansäure