Neuer UMID zu Aluminium im Alltag und anderen Gesundheitsthemen
Über die Nahrung oder Kosmetikprodukte, die das Schwitzen unterdrücken sollen, können Menschen gesundheitlich bedenkliche Mengen Aluminium aufnehmen. Dass noch viel mehr darüber informiert werden muss, zeigt eine repräsentative Bevölkerungsumfrage des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Dies und mehr in der Ausgabe 01/2015 der Zeitschrift „Umwelt und Mensch – Informationsdienst“ (UMID).
Ein weiterer Beitrag informiert über Gesundheitsbelastungen durch Hitze in Großstädten. Das Beispiel Berlin zeigt, dass heiße Nächte (Tropennächte) innerhalb dicht bebauter Gebiete wesentlich häufiger auftreten und es einen engen Zusammenhang zu erhöhten Sterberaten gibt. Weitere Themen des aktuellen UMID sind: neue Daten zur Lärmbelästigung in Deutschland und gesundheitliche Folgen der beruflichen Strahlenbelastung im deutschen Uranbergbau.