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Pinguin

Klima | Energie, Wasser, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Klimawandel beeinflusst Leben der Pinguine in der Antarktis

Drohenenbild von Pinguinnestern in der Antarktis

Ergebnisse aus einer Langzeituntersuchung im Auftrag des UBA verdeutlichen den Einfluss des Klimawandels auf Pinguine und andere Seevögel in der Antarktis: Steigende Temperaturen und höhere Niederschläge führen dazu, dass sich Arten, die stark an Eis gebunden sind, weiter nach Süden zurückziehen und Arten aus wärmeren Gebieten dafür ihren Platz einnehmen.

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Neue Studie zur Bewertung von Aktivitäten in der Antarktis

Ein Eisberg und Pinguine

Als Genehmigungsbehörde für Tätigkeiten in der Antarktis bewertet das Umweltbundesamt (UBA) unter anderem Forschungsaktivitäten, Kreuzfahrten oder die dafür notwendige Logistik rund um den Südpol. Eine neue Studie im Auftrag des UBA behandelt aktuelle Methoden und Geräte für Polarforschung sowie touristische Aktivitäten und evaluiert deren potentielle Auswirkungen auf die antarktische Umwelt.

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Pinguine zählen per Satellit und Drohne

Auf diesem Luftbild, das mit einer Drohne gemacht wurde, sind die auf ihren Nestern sitzenden Eselspinguine gut erkennbar.

Eine neue Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes legt den methodischen Grundstein für die systematische Erfassung von Pinguinkolonien in der Antarktis mittels Fernerkundung. Mit Hilfe von Satellitenbildern und Drohnen können Kolonien nun gefunden und deren Größe ermittelt werden, um ein besseres Verständnis von den aktuellen, klimabedingten Veränderungen antarktischer Pinguinbestände zu bekommen.

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Pinguine und antarktische Vögel unter Beobachtung

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Polarforscher beobachten erneut Veränderungen des Artenspektrums von Pinguinen und Verlagerungen von Vogelkolonien. Dies hängt vermutlich mit den örtlichen Auswirkungen des Klimawandels zusammen. Darüber hinaus fühlen sich empfindliche Vogelarten von Polarforschern gestört und wandern aus Gebieten mit vielen Forschungsstationen in störungsärmere Regionen ab.

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Pinguine in Zeiten des Klimawandels

Springender Pinguin

Am 25. April ist Weltpinguintag! Auch Pinguine sind vom Klimawandel betroffen. Mehrere Forschungsergebnisse deuten auf zum Teil dramatische Einbußen bei Pinguinbeständen hin.

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Tiere im ewigen Eis – die Fauna der Antarktis

Eine Gruppe Adeliepinguine steht am Wasser. Fünf weitere stehen auf einer nahen Eisscholle.

Was der Eisbär für die Arktis ist, ist der Pinguin für die Antarktis. Von den weltweit 18 Pinguinarten brüten fünf ausschließlich in der Antarktis. Die Region hat allerdings noch weitaus mehr zu bieten als die charmanten flugunfähigen Vögel. Die Artenvielfalt am südlichen Ende der Welt mag überraschen. Sowohl an Land als auch im Südozean haben sich Tiere an die harschen Lebensumstände angepasst.

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Satellitengestütztes Pinguinmonitoring

Zügelpinguine brüten auf einem Erdhügel. Im Hintergrund sieht man Meer und große Eismassen.

Klimaänderungen entlang der Antarktischen Halbinsel führen derzeit zu großräumigen Veränderungen von Pinguinpopulationen. Großskalig ist dieses Phänomen nur mit Hilfe der Fernerkundung erfassbar. Das UBA setzt sich für ein antarktisweites Pinguinmonitoring ein und hat die dafür erforderlichen Methoden entwickelt.

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Monitoringprojekte in der Antarktis

Im Vordergrund laufen Touristen in Funktionskleidung auf steinigem Strand. Im Hintergrund sieht man große Eismassen.

Das Umweltbundesamt bewertet die möglichen Umweltauswirkungen menschlicher Tätigkeiten in der Antarktis. Hierzu gehören Forschungsvorhaben genauso wie Kunstprojekte, touristische Segeltörns oder Reisen mit journalistischem Hintergrund. Umweltmonitoring ist ein wichtiges Werkzeug, um mögliche Effekte der verschiedenen Aktivitäten einzuschätzen.

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Kurzlink: www.uba.de/t50191de