Direkt zum Inhalt Direkt zum Hauptmenü Direkt zur Fußzeile

EU-Klimapolitik

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

UBA und BfN für nachhaltige und gerechte Transformation Europas

Foto des Gebäudes mit Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel, davor wehen EU-Fahnen

Die neue Europäische Kommission sollte weiterhin eine ehrgeizige Politik verfolgen, die Treibhausgasemissionen und Umweltverschmutzung reduziert, Biodiversität schützt und die Lasten gerecht verteilt. Das ist der Kern eines gemeinsamen Empfehlungspapiers des Umweltbundesamts (UBA) und des Bundesamts für Naturschutz (BfN) für die zukünftige Klima-, Umwelt- und Naturschutzpolitik in Europa.

Klima | Energie

Szenarien zur Klimaschutz- und Energiepolitik der EU

Zu sehen ist ein Kalender in dem das Jahr 2030 markiert ist

Die Klimaschutz- und Energieszenarien der Europäischen Union (EU) sind Instrumente, um die Effektivität und Auswirkung von Klimaschutzmaßnahmen und Gesetzgebungen auf ihre Emissionsreduktionziele zu untersuchen. Szenarien können so mögliche Wege zur Transformation in der EU hin zu einem treibhausgasneutralen Kontinent bis 2050 aufzeigen und helfen dies zu strukturieren.

zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie

Klimaschutz- und Energiepolitik in der EU

Zu sehen sind EU Fahnen und im Hintergrund die Fassade des Gebäudes der EU Kommission

Als Antwort auf den Klimawandel will die Europäische Union bis 2050 zum ersten treibhausgasneutralen Kontinent werden. Wichtige Bausteine dafür sind eine ambitionierte Klimaschutz- und Energiepolitik, die den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz fokussiert mit dem Ziel, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die Risiken für Mensch und Umwelt zu minimieren.

zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie

Sonderbericht des Weltklimarates über Klimawandel und Landsysteme

abwechslungsreiche, hügelige Landschaft mit Wiese, Bäumen und Gebüschen

Der IPCC-Sonderbericht über Klimawandel und Landsysteme (SRCCL) vom August 2019 fasst den wissenschaftlichen Kenntnisstand zu Klimawandel, Wüstenbildung, Landdegradierung, nachhaltigem Landmanagement, Ernährungssicherheit und Treibhausgasflüssen in Landsystemen zusammen.

zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie

Sonderbericht des Weltklimarates über 1,5°C globale Erwärmung

Das Foto zeigt den Künstler Andreco bei der Bemalung einer Hauswand in Venedig. Die Hauswand trägt bereits einige fiktive Hochwassermarken bis 2100. Das Bild visualisiert das Risiko des globalen Meeresspiegelanstiegs für den Menschen jenseits einer globalen Erwärmung auf 1,5 °C.

Der IPCC-Sonderbericht „Global Warming of 1.5°C" vom Oktober 2018 fasst den weltweiten wissenschaftlichen Kenntnisstand zu den Folgen von 1,5°C globaler Erwärmung gegenüber vorindustriellen Bedingungen zusammen. Er untersucht notwendige Klimaschutzmaßnahmen zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 °C. Er zeigt Konflikte und Synergien zu den globalen Zielen nachhaltiger Entwicklung (SDGs).

zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

EU-Klimapolitik am Paris-Abkommen ausrichten

Luftbild der Erde mit einer Wolkendecke

Die Erderwärmung muss auf 1,5 Grad Celsius begrenzt werden, um die Risiken abzumildern, so der Weltklimarat (IPCC). Ein UBA-Positionspapier zeigt, wie eine diesem Ziel entsprechende EU-Klimapolitik aussehen könnte. Denn schon bis 2020 sollen die Vertragsparteien ihren nationalen Beitrag zum Erreichen der Ziele des Pariser Klimaabkommens vorlegen. Bisher ist weit weniger zugesagt als nötig wäre.

Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

UBA-Eckpunkte für neue EU-Langfrist-Klimaschutzstrategie

Solarpark, Windräder, Energiefreileitung und Sonnenblumenfeld

Im Rahmen des Übereinkommens von Paris sollen die Vertragsparteien bis 2020 eine Langfrist-Klimaschutzstrategie vorlegen, mit der sie darlegen, auf welche Weise sie die Erreichung des Paris-Abkommens unterstützen werden. Auch die Europäische Union wird eine neue Langfrist-Klimaschutzstrategie erstellen. Das UBA hat dazu eine Stellungnahme im EU-weiten Konsultationsprozess abgegeben.

Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Website Climate-ADAPT erste Adresse für Klimaanpassung in Europa

begrüntes Hausdach

Climate-ADAPT, die seit 2012 verfügbare Online-Wissensplattform der Europäischen Umweltagentur (EEA) und der Europäischen Kommission, hat sich zur wichtigsten Anlaufstelle im Netz entwickelt, wenn es um die Anpassung an den Klimawandel in Europa geht. Ein Bericht der Europäischen Umweltagentur informiert über die Wirksamkeit der Plattform und zeigt Wege zu deren Weiterentwicklung auf.

Kurzlink: www.uba.de/t22285de