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Pressestelle des Umweltbundesamtes

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Presse

Pressemitteilungen

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Klima | Energie

Stromfresser auf Diät

Drei Smartphones werden gleichzeitig über ihre Ladegeräte mit Strom geladen.

Schon vier übliche Netzteile verursachen im Dauerbetrieb bis zu 51 Euro Stromkosten pro Jahr. Insgesamt kann ein Durchschnittshaushalt 250 Euro an Stromkosten sparen. Wie, das zeigt die neue Broschüre „Energiesparen im Haushalt“ des Umweltbundesamtes.

Verkehr, Lärm

Lärmschutz im Rahmen des nationalen Luftverkehrskonzeptes stärken

in der Abenddämmerung landendes Passagierflugzeug

Derzeit werden Anforderungen an ein Luftverkehrskonzept für Deutschland diskutiert. Nach Auffassung des Umweltbundesamtes muss ein solches nationales Konzept dazu beitragen, die Belastung der Bevölkerung durch Fluglärm deutlich zu verringern. Fluglärm, insbesondere von Nachtflügen, birgt erhebliche gesundheitliche Risiken für Menschen.

Wirtschaft | Konsum, Landwirtschaft

Mehr Umweltfreundlichkeit im Lebensmittelbereich nötig

Obst und Gemüse sind in die Tonne geworfen

Zur Grünen Woche - Die Ökobilanz von Lebensmitteln hat es in sich: Ein Fünftel der Treibhausgasemissionen in Deutschland gehen auf den Ernährungssektor zurück. Stickstoffüberschüsse aus der Landwirtschaft belasten das Grundwasser. Zugleich landen pro Jahr elf Millionen Tonnen an Lebensmitteln im Müll und werden verschwendet. vzbv und UBA legen gemeinsame Handlungsempfehlungen vor.

Wirtschaft | Konsum

Kreative Ideen für ökologisches Design gesucht

Logo: eco Bundespreis ecodesign

Es ist wieder soweit: Bundesumweltministerium und UBA suchen Produkte, Dienstleistungen und Konzepte, die durch ihre ökologische und gestalterische Qualität überzeugen und einen umweltbewussten Konsum fördern. Unternehmen aller Branchen und Größen, Designerinnen und Designer sowie Studierende können sich bis zum 14. April 2014 um den Bundespreis Ecodesign 2014 bewerben.

Klima | Energie, Wasser, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Geo-Engineering: Kommerzielle Düngung der Meere endlich verboten

Fischschwarm am Meeresboden

Kommerzielle Aktivitäten zur Düngung der Meere sind ab sofort international verboten – bestimmte Forschungsprojekte sind aber weiter erlaubt. Das beschlossen die Vertragsstaaten des Londoner Protokolls. Die Neuregelungen treten in Kraft, wenn sie von Zwei-Dritteln der Vertragsstaaten ratifiziert werden.

Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n305641de