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Emissionshandel: Wie einen gemeinsamen Markt ausgestalten?

Nahaufnahme einer Chemieanlage vor wolkigem Himmel
Etwa 11.000 Industrie- und Energieanlagen nehmen europaweit am Emissionshandel teil.
Quelle: Jürgen Feldhaus / Fotolia.com

Neben dem EU-System zum Handel von Emissionsberechtigungen entstehen weltweit weitere nationale und regionale Emissionshandelssysteme. Durch deren Verbindung (Linking) könnte schrittweise ein globaler Kohlenstoffmarkt entstehen. Ein Gutachten zeigt, wie dieses Linking vertraglich ausgestaltet, überwacht und gesteuert werden könnte.

Die englischsprachige Publikation der Deutschen Emissionshandelsstelle im UBA (DEHSt) geht auch darauf ein, was zu beachten ist, wenn Linking-Vereinbarungen später ausgeweitet, ausgesetzt oder beendet werden. Beispiele aus bereits existierenden Vereinbarungen machen die Lösungsvorschläge anschaulich.

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