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Das Balkendiagramm zeigt die Gründe der Jugendlichen, nicht bei Fridays for Future mitzumachen. Mehrfachnennungen waren möglich. Die meisten (39 Prozent) nehmen an den Protesten nicht teil, weil sie in ihrem Leben gerade andere Herausforderungen zu bewältigen haben. Fast ebenso viele wollen den Unterricht nicht verpassen oder sehen sich nicht als Typ für derartige Aktionen (36 beziehungsweise 35 Prozent). 28 Prozent sind der Meinung, dass sie die Schule nicht schwänzen dürfen.

Abbildung 7: Was davon abhält, bei Fridays for Future mitzumachen

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Das Balkendiagramm zeigt die Gründe der jungen Menschen, bei Fridays for Future mitzumachen. Mehrfachnennungen waren möglich. An oberster Stelle steht mit 67 Prozent, dass das Thema für ihre Zukunft eine große Bedeutung hat. 57 Prozent motiviert, dass sie etwas bewegen wollten. 42 Prozent der Jugendlichen liegt das Thema am Herzen und 35 Prozent wollen damit etwas Sinnvolles tun. Fast genauso viele (33 Prozent) glauben, dass sie durch ihr Verhalten andere positiv beeinflussen können.

Abbildung 6: Was dazu motiviert, bei Fridays for Future mitzumachen

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Drei Säulendiagramme zeigen die Antworten auf die Frage, ob die Jugendlichen bei Fridays for Future mitmachen. 23 Prozent nehmen teil und können sich zu 90 Prozent auch vorstellen, das in Zukunft weiterhin zu tun. 73 Prozent der Jugendlichen machen nicht mit, von ihnen können sich aber 46 Prozent eine künftige Teilnahme vorstellen.

Abbildung 5: Wie viele bei Fridays for Future mitmachen: bisher und in Zukunft

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Das Balkendiagramm zeigt die Zustimmung der jungen Befragten zu den gesellschaftlichen und politischen Fragen in Abbildung 3, diesmal jedoch nur die Anteile der Personen, die „voll und ganz“ oder „eher“ zugestimmt haben. Es wird die Veränderung der Befragungsergebnisse zwischen den Jahren 2017 und 2019 abgebildet. Der Anteil der Jugendlichen, denen es sehr wichtig ist, in einer Demokratie zu leben, hat sich um 3 Prozentpunkte von 90 auf 87 Prozent verringert.

Abbildung 4: Einstellungen zu gesellschaftlichen und politischen Fragen 2019 und 2017

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Das Balkendiagramm veranschaulicht in der gleichen Art wie Abbildung 2, welche Einstellungen die Jugendlichen zu bestimmten gesellschaftlichen und politischen Fragen haben. 60 Prozent der Befragten stimmen der Aussage voll zu, dass es ihnen wichtig ist, in einer Demokratie zu leben. An zweiter Stelle steht mit 55 Prozent die Teilnahme an Wahlen. Etwas mehr als ein Drittel der Befragten (37 Prozent) befürwortet die Existenz der Europäischen Union stark.

Abbildung 3: Einstellungen zu gesellschaftlichen und politischen Fragen

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Das Balkendiagramm zeigt, welche gesellschaftlichen Probleme junge Menschen persönlich wichtig finden und wie stark sie sie beschäftigen. Die Auswahl konnte zwischen „sehr wichtig“, „eher wichtig“, „eher nicht wichtig“, „überhaupt nicht wichtig“ und „Ich weiß nicht“ getroffen werden. Die Statistik führt das Thema Umwelt- und Klimaschutz an, was 45 Prozent der Jugendlichen als sehr wichtig erachten. Ihm folgen gleichauf mit 39 Prozent: der Zustand des Bildungswesens und die soziale Gerechtigkeit.

Abbildung 2: Wie wichtig junge Menschen gesellschaftliche Probleme in Deutschland finden

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Das Kreisdiagramm zeigt, in welche drei Gruppen die Studie die Befragten aufteilt. Insgesamt haben an der Befragung 1007 junge Menschen teilgenommen. Dabei liegt der Anteil der Idealistischen bei 35 Prozent, 39 Prozent sind den Pragmatischen zuzuordnen und als Distanzierte wurden 26 Prozent eingeordnet.

Abbildung 1: Aufteilung der Befragten in drei Gruppen

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Diagramm: 2013 gaben Konsument/-innen 49 Mrd. Euro, 2016 60 Mrd. für „grüne“ Produkte aus. Davon entfallen 2016 32,4 Mrd. auf den Bereich Wohnen, 15,2 Mrd. auf den Bereich Mobilität, 11,5 Mrd. auf den Bereich Ernährung und 1,4 Mrd. auf sonstige Konsumgüter.

Umsätze ausgewählter „grüner“ Produkte

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Treibhausgasemissionen in Deutschland: Sektor Verkehr

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