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Abbildung 7: Was davon abhält, bei Fridays for Future mitzumachen

Das Balkendiagramm zeigt die Gründe der Jugendlichen, nicht bei Fridays for Future mitzumachen. Mehrfachnennungen waren möglich. Die meisten (39 Prozent) nehmen an den Protesten nicht teil, weil sie in ihrem Leben gerade andere Herausforderungen zu bewältigen haben. Fast ebenso viele wollen den Unterricht nicht verpassen oder sehen sich nicht als Typ für derartige Aktionen (36 beziehungsweise 35 Prozent). 28 Prozent sind der Meinung, dass sie die Schule nicht schwänzen dürfen.

Das Balkendiagramm zeigt die Gründe der Jugendlichen, nicht bei Fridays for Future mitzumachen. Mehrfachnennungen waren möglich. Die meisten (39 Prozent) nehmen an den Protesten nicht teil, weil sie in ihrem Leben gerade andere Herausforderungen zu bewältigen haben. Fast ebenso viele wollen den Unterricht nicht verpassen oder sehen sich nicht als Typ für derartige Aktionen (36 beziehungsweise 35 Prozent). 28 Prozent sind der Meinung, dass sie die Schule nicht schwänzen dürfen. 27 Prozent sind keine Schülerinnen und Schüler und fühlen sich der Bewegung deshalb nicht zugehörig. Für 17 beziehungsweise 16 Prozent stellt es einen Hinderungsgrund dar, dass keine Demonstrationen in ihrer Nähe stattfinden oder sie zu wenig darüber wissen. Etwa ein Zehntel (12 und 11 Prozent) glaubt entweder nicht daran, viel bewegen zu können oder engagiert sich schon anderweitig. Jeweils unter 10 Prozent können sich nicht vorstellen, dass es Spaß macht, interessieren sich nicht für das Thema, finden die Demonstrationen uncool oder denken, sie seien zu jung.

Quelle: Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
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