Das Balkendiagramm zeigt, welche gesellschaftlichen Probleme junge Menschen persönlich wichtig finden und wie stark sie sie beschäftigen. Die Auswahl konnte zwischen „sehr wichtig“, „eher wichtig“, „eher nicht wichtig“, „überhaupt nicht wichtig“ und „Ich weiß nicht“ getroffen werden. Die Statistik führt das Thema Umwelt- und Klimaschutz an, was 45 Prozent der Jugendlichen als sehr wichtig erachten. Ihm folgen gleichauf mit 39 Prozent: der Zustand des Bildungswesens und die soziale Gerechtigkeit. Kriege und Terrorismus schätzen 36 Prozent der Befragten als sehr wichtig ein. Ein Drittel der jungen Menschen findet den Zustand des Gesundheitswesens sowie das Thema Kriminalität und öffentliche Sicherheit sehr relevant. Die Themen Zuwanderung (21 Prozent) und wirtschaftliche Entwicklung (19 Prozent) stehen weniger im Fokus. Die Wenigsten (17 und 16 Prozent) schätzen die Entwicklung städtischer Räume und Arbeitslosigkeit als sehr relevant ein. Auch dargestellt sind die entsprechenden Werte zu den Angaben, welche Themen als eher wichtig beziehungsweise überhaupt nicht wichtig bewertet werden.