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Die Abbildung zeigt für den Zeitraum 1990 bis 2017 einen deutlichen Rückgang der Gesamtdepositionen des Schwermetalls Cadmium in Deutschland.

Trend der modellierten Cadmium-Gesamtdeposition in Deutschland

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Die Abbildung zeigt für den Zeitraum 1990 bis 2017 einen deutlichen Rückgang der Gesamtdepositionen des Schwermetalls Blei in Deutschland.

Trend der modellierten Blei-Gesamtdeposition in Deutschland

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Diagramm zur Wassergewinnung
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Ein Diagramm zeigt, dass im Jahr 2009 399.000 Tonnen biozide Wirkstoffe in die Europäische Union eingeführt oder hier hergestellt wurden. Gut 40 Prozent davon entfiel auf die Produktsparte der Desinfektions- und Algenbekämpfungsmittel.

Produktion/Import von Bioziden nach Produktarten in der Europäischen Union

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Das Balkendiagramm zeigt, welche Wechselwirkungen zwischen Digitalisierung und Umwelt die jungen Befragten als die wichtigsten erachten. Die meiste Zustimmung bekommt mit 38 Prozent das Argument, dass Onlineshopping viele Umweltbelastungen verursacht. Ein Drittel sieht eine Gefahr darin, dass Menschen den Kontakt zu Natur und Umwelt verlieren, wenn immer mehr online geschieht.

Abbildung 13: Die wichtigsten Wechselwirkungen zwischen Digitalisierung und Umwelt

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Gezeigt werden im Balkendiagramm die Ergebnisse zu der Frage, inwiefern sich Umwelt- und Klimaschutz auf soziale Ziele auswirken können. 65 Prozent der Jugendlichen sind der Ansicht, dass ohne Umwelt- und Klimaschutz künftige Generationen durch Umweltprobleme massiv belastet werden. Als zweitwichtigstes Argument werden von 56 Prozent gesündere Lebensbedingungen für alle Menschen gesehen.

Abbildung 12: Wie sich Umwelt- und Klimaschutz auf soziale Ziele auswirkt

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Das Balkendiagramm zeigt, welche Maßnahmen die Jugendlichen als die wichtigsten in der Umwelt- und Klimapolitik erachten. Etwas mehr als die Hälfte denkt, dass eine finanzielle Unterstützung von umwelt- und klimafreundlichen Produkten und Verhaltensweisen am besten dazu beitragen kann. Fast ebenso viele (46 Prozent) glauben, dass die Verursacherinnen und Verursacher von Umwelt- und Klimaschäden stärker zur Verantwortung gezogen werden sollten.

Abbildung 11: Die wichtigsten Maßnahmen für Umwelt- und Klimaschutz

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Das Balkendiagramm stellt dar, welche Akteure nach Meinung der Jugendlichen genug oder nicht genug für den Umwelt- und Klimaschutz leisten. Umweltverbände führen mit 70 Prozent die Statistik an. Die Hälfte der Befragten findet, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler genug tun. Alle anderen Akteure tun der Meinung der Jugendlichen nach zu wenig für Umwelt- und Klimaschutz.

Abbildung 10: Wer tut genug für den Umwelt- und Klimaschutz

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Das Balkendiagramm veranschaulicht, welche Akteure nach Meinung der Jugendlichen einen wichtigen Beitrag für Umwelt- und Klimaschutz leisten können. Aus einer Liste konnten sie drei Akteure wählen. Dabei sieht die Mehrheit (61 Prozent) jede und jeden Einzelnen in der Pflicht. Die Hälfte der Befragten sieht die Industrie, knapp gefolgt von der Politik, in der Verantwortung. 31 Prozent finden, dass Städte und Gemeinden einen Beitrag leisten können.

Abbildung 9: Die wichtigsten Akteure im Umwelt- und Klimaschutz

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Das Balkendiagramm zeigt die Antwortergebnisse auf die Frage, an welchen politischen und gesellschaftlichen Engagementformen die Jugendlichen schon einmal teilgenommen haben. 57 Prozent haben in der Vergangenheit Onlineaktionen oder -petitionen unterstützt. Ein Drittel der Befragten nahm schon an Demonstrationen teil. In Natur- oder Umweltschutzgruppen arbeiteten 22 Prozent mit. Aktionstage haben bisher 15 Prozent organisiert, 12 Prozent sind außerdem in Parteien aktiv gewesen.

Abbildung 8: (So) viele haben sich schon politisch und gesellschaftlich engagiert

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