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In manchen Spielzeugen stecken gesundheitsschädliche Weichmacher

Zwei mit Plastikspielzeugen spielende Kinder

DEHP, Di(2-ethylhexyl)phthalat, so heißt einer der bekanntesten Weichmacher. Eingesetzt wird er etwa in Kunststoffen, um sie biegsamer oder dehnbarer zu machen. DEHP wurde wegen seiner hormonähnlichen Wirkung von einer Arbeitsgruppe der EU als fruchtschädigend und fruchtbarkeitsschädigend eingestuft. Obwohl DEHP in Deutschland in Spielzeugen für Kinder verboten ist, wird es noch in alten oder nicht vorschriftsmäßig importierten Produkten nachgewiesen. In der Vorstudie zum Kinder-Umwelt-Survey 2001 war bei einigen, vor allem jungen Kindern, die akzeptable tägliche Aufnahmemenge von DEHP überschritten. Im aktuellen 5. Umwelt-Survey prüft das UBA erneut die Belastung von Kindern und Jugendlichen mit DEHP und anderen moderneren Weichmachern.

Quelle: olesiabilkei / Fotolia.com

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