Trockenheit in Deutschland – Fragen und Antworten
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet, dass es deutschlandweit seit 1931 noch nie so trocken war wie 2025 von Anfang Februar bis Mitte April.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet, dass es deutschlandweit seit 1931 noch nie so trocken war wie 2025 von Anfang Februar bis Mitte April.
Wenige Wetterextreme richten so große ökologische, soziale und ökonomische Schäden an wie Dürren. Eine zentrale Aussage des im Februar 2022 veröffentlichten zweiten Teils des Sechsten Sachstandsberichts (AR6) des Weltklimarats (IPCC) ist, dass Dürren immer häufiger auftreten, sie schwerwiegender sind und immer mehr Regionen der Welt betreffen.
Manchmal wird der Eindruck erweckt, dass der Klimawandel noch sehr fern ist und uns in Deutschland kaum betrifft. Dabei sind schon heute weitreichende Klimaänderungen zu beobachten – auch hierzulande. In Zukunft werden sich der Klimawandel und seine Folgen noch verstärken.
Durch den Klimawandel nehmen Extremwetterereignisse, wie Hochwasser oder Dürren, zu und der Meeresspiegel steigt. Deshalb sind bei der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für die Genehmigung von Vorhaben, wie neue Industrieanlagen, mittlerweile auch Risiken durch Naturereignisse zu berücksichtigen. Ein UBA-Forschungsprojekt gibt Empfehlungen für Vollzugsbehörden, Vorhabenträger und Gutachterbüros.
Erst zu wenig, dann zu viel Wasser – ist dieser Sommer der Extreme ein Anzeichen des Klimawandels? Wie können wir uns vorbereiten?
Der weltweite Trend zu weiter steigenden Durchschnittstemperaturen hält an: 2018 war global das viertwärmste Jahr seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen im 19. Jahrhundert. Damit sind die vergangenen fünf die wärmsten verzeichneten Jahre. In unserer jährlichen Chronik erfahren Sie, welche Wetterextreme 2018 und in den vorangegangenen Jahren beobachtet wurden.