Auch wenn es unbequem klingt: Das Abscheiden und Einlagern von CO₂ durch die so genannte CCS-Technik ist kein Allheilmittel für den Klimaschutz. Ein Ausstieg aus den fossilen Energieträgern Kohle, Gas und Öl ist alternativlos, wollen wir für Mensch und Umwelt katastrophale Klimaänderungen vermeiden. Warum das so ist, lesen Sie in dieser Newsletter-Ausgabe.
Außerdem geht es unter anderem um das auf der 5. Weltchemikalienkonferenz beschlossene Globale Rahmenwerk für Chemikalien, den besseren Schutz unserer Wasserressourcen und das neu eröffnete Labor für Künstliche Intelligenz und Big Data am Umweltbundesamt.
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CO₂-Speicherung darf Ausstieg aus fossilen Energien nicht behindern
Carbon Capture and Storage CCS (Schematische Darstellung)
Quelle: Umweltbundesamt
Es klingt praktisch: Klimaschädliches CO₂ nicht durch den Schornstein in die Atmosphäre entweichen lassen, sondern es durch das so genannte Carbon Capture and Storage, kurz CCS, abscheiden, unter Druck verflüssigen und unterirdisch einlagern. Doch mögliche Lagerstätten sind begrenzt und viele Unsicherheiten und Risiken noch längst nicht ausgeschlossen. Sind Lagerstätten nicht auf Dauer – also über einen Zeitraum von über 10.000 Jahren – dicht, kann entweichendes CO₂ nicht nur doch dem Klima schaden, sondern in bewohnten Gebieten Menschen oder bei Lagerung im Meeresgrund die Meeresumwelt gefährden.
CCS kann deshalb kein Ersatz für den Ausstieg aus den fossilen Energieträgern Kohle, Gas und Öl oder für die verstärkte Nutzung von Holz statt Beton im Bausektor sein. Höchstens bei wirklich unvermeidbaren CO₂-Emissionen sollten wir es nutzen. Bei einer sehr ambitionierten Klima- und Biodiversitätsschutzpolitik können die natürlichen Senken, wie Wälder oder Moore, diese unvermeidbaren Emissionen größtenteils ausgleichen. Der Bedarf von CCS könnte dann sehr gering sein oder ganz entfallen. Durch verschleppten Klimaschutz besteht allerdings die Gefahr, dass die natürlichen Senken nicht ausreichen. Das UBA schlägt deshalb vor, die CCS-Technik zu erproben, zunächst an Müllverbrennungsanlagen, in denen aus nicht recycelbarem Abfall Wärme und Strom erzeugt wird, aber auch CO₂ anfällt. So könnten Erfahrungen mit der Technik, Speicherung und Monitoring gesammelt sowie Umweltrisiken und Dauerhaftigkeit besser beurteilt werden.
Vorrang vor CCS muss immer die Vermeidung von Treibhausgasen schon bei deren Entstehung haben sowie der Ausbau und Schutz natürlicher CO₂-Senken, wie Wälder oder Moore, die der Atmosphäre CO₂ entziehen und zusätzlich einen Mehrwert für die Artenvielfalt haben.
Der vom Umweltbundesamt (UBA) koordinierte Projektionsbericht 2023 der Bundesregierung analysiert die aktuelle Klimaschutzpolitik. Der Bericht zeigt, dass das Erreichen der nationalen Klimaziele bis 2030 und 2045 ohne zusätzliche Maßnahmen gefährdet ist.
Der Ausbau von Nah- und Fernwärme spielt in Deutschland eine wichtige Rolle, um immer mehr Gebäude klimaneutral zu beheizen. Für eine breite Akzeptanz bei (potenziellen) Kundinnen*Kunden müssen jedoch Transparenz und Kontrolle der Preise für Fernwärme-Angebote verbessert werden. Ein neues Factsheet des Umweltbundesamtes stellt verschiedene Ansätze vor.
In Deutschland lebende heimische und exotische Stechmücken können Überträger für Chikungunya- und Zika-Viren sein – so eine Analyse im Auftrag des Umweltbundesamtes. Das Risiko nimmt zu, wenn es durch den Klimawandel wärmer wird. Kehren Menschen beispielsweise von Fernreisen mit den Viren infiziert zurück, können diese bei Stichen von Mücken aufgenommen und auf andere Menschen übertragen werden.
Der Lebensmittelzusatzstoff Aspartam ist als Süßungsmittel in vielen Lebensmitteln, wie zum Beispiel zuckerfreien Softdrinks, enthalten. Nun wurde Aspartam von der World Health Organisation (WHO) als möglicherweise krebserzeugend für Menschen eingestuft. Was bedeutet das und wo darf Aspartam eigentlich überall eingesetzt werden? Die Chemikaliendatenbank ChemInfo informiert.
Das auf der fünften Internationalen Konferenz zum Chemikalienmanagement (ICCM5) in Bonn vereinbarte Global Framework on Chemicals (GFC) legt konkrete Ziele und Leitlinien für den gesamten Lebenszyklus von Chemikalien fest. Neben dem Rahmenwerk verabschiedete die Konferenz auch die Bonner Erklärung, in der sich Minister*innen und Delegationsleitungen zur Umsetzung des GFC bekennen.
KaRMa unterstützt Kommunen dabei, den Lebensraum Stadt für Ratten unattraktiver zu machen. Ziel ist es, das Nahrungsangebot für Ratten in Parks, auf Spielplätzen und in der Kanalisation zu verringern, sodass sich Ratten gar nicht erst ansiedeln und somit weniger Rattengift eingesetzt werden muss, um sie zu bekämpfen. Das spart Geld und ist ein Gewinn für den Gesundheits- und Umweltschutz.
Am 25.09.2023 endete die sechsmonatige öffentliche Konsultation zum Vorschlag zur Beschränkung von PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen). Es wurden mehr als 5.600 Kommentare von 4.400 Organisationen, Unternehmen und Einzelpersonen bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) eingereicht.
Mit Ende der sechsmonatigen öffentlichen Konsultation zu dem Beschränkungsvorschlag der deutschen Behörden, die von Dezember 2022 bis Juni 2023 durchgeführt worden ist, sind mit den Eingaben zahlreicher Interessenvertreter substanzielle neue Informationen zu Verwendungsmustern und Emissionen der betrachteten fünf Bisphenole (BPA, BPS, BPB, BPF und BPAF) eingegangen.
UBA, BfN, der BUND und das Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt e.V." laden am 14. + 15.11.2023 Uhr zur kostenlosen Online-Fachtagung „Artenvielfalt durch Pestizidverzicht in Kommunen: angehen, fördern, nachmachen“ ein. Kommunen, kommunale Entscheidungsträger*Innen/ Anwender*innen von Pestiziden im kommunalen Bereich aber natürlich auch am Thema Interessierte sind herzlich eingeladen.
Unsere EMW-Podcast-Reihe „Besser Verbunden“ ist endlich gestartet und kann überall da, wo es Podcasts gibt, angehört werden – und natürlich auch direkt hier auf unserer Webseite: Folge 0 - eine kurze Einführung in die Podcast-Reihe und Folge 1 – Thema Soziale Medien – warten nun darauf, angehört zu werden.
Im Vorfeld der Konferenz "UBA Forum mobil & nachhaltig 2024" zum Thema "Umweltschonender Güterverkehr" lädt das Umweltbundesamt (UBA) an Donnerstagen zwischen April und Dezember 2023 zu 30-minütigen Online-Kolloquien zu verschiedenen Themen des umweltschonenden Güterverkehrs ein.
Ideenreich, ökologisch und zukunftsweisend, die Konkurrenz war groß: Von rund 150 Einreichungen, die zur Jurysitzung im Metropolenhaus Berlin zugelassen wurden, haben es 26 innovative Projekte in die Endauswahl geschafft. Diese dürfen nun auf den Bundespreis Ecodesign 2023 hoffen. Die Preise werden am 4. Dezember durch Bundesumweltministerin Steffi Lemke überreicht.
Gerade für mittelständische Unternehmen ist die systematische Lieferkettenanalyse und Umweltrisikobewertung herausfordernd. Das Umweltbundesamt (UBA) ließ deshalb die globalen Lieferketten der deutschen Automobil-, der Elektronikindustrie und des Maschinenbaus untersuchen. Die Erkenntnisse bieten Orientierung und unterstützen bei der Umsetzung von Sorgfaltspflichten in der Lieferkette.
Das neue OECD-Handbuch für umweltbezogene Sorgfaltspflichten in mineralischen Rohstofflieferketten ist ein Meilenstein für den Umweltschutz in globalen Wertschöpfungsketten. Erstmals wird konkret beschrieben, wie Unternehmen Umweltbelastungen am Anfang ihrer globalen Lieferketten identifizieren, bewerten, priorisieren und Maßnahmen zur Vermeidung, Minderung oder Wiedergutmachung ergreifen können.
Ziel dieses Skriptes ist es, zunächst grundlegend in die Bedeutung und den Nutzen der umweltfreundlichen Beschaffung einzuführen. Ferner sollen die öffentlichen Beschaffungsstellen mit den rechtlichen Rahmenbedingungen für eine umweltfreundliche öffentliche Beschaffung vertraut gemacht werden. Das Schulungsskript orientiert sich dabei praxisgerecht an den einzelnen Phasen des Vergabeverfahrens…
Alle Produkte, die einen Stecker, eine Batterie oder ein Kabel haben, sind in der Regel Elektrogeräte und am Ende ihrer Lebensdauer separat zu entsorgen, damit sie umweltgerecht und hochwertig recycelt werden können. Und weil das nicht immer klar ist, weist das Motto des diesjährigen „E-Waste Day“ am 14. Oktober darauf hin: „You can recycle anything with a plug, battery or cable!”.
Verpackungen aus Metallen, Glas, Papier/Pappe und formstabilen Standardkunststoffen wurden in 2021/2022 im Vergleich zu den Vorjahren weiterhin großflächig sortiert und recycelt. Eine Verschlechterung zeichnet sich für das Recycling von in der gelben Tonne entsorgten faserbasierten (Verbund-)Verpackungen ab. Die eingesetzte Technik für Sortierung und Recycling kann noch optimiert werden.
Hersteller bestimmter Verpackungen müssen sich an dualen Systemen beteiligen, damit die Verpackungen gesammelt, sortiert und verwertet werden. Seit 2019 sind die Entgelte hierfür auch danach zu bemessen, wie gut sich eine Verpackung recyceln lässt. Der Mindeststandard dafür, wie die Recyclingfähigkeit zu ermitteln ist, wurde nun an neue Entwicklungen im Verpackungssektor angepasst.
Für die EU27 und Deutschland wurden die Klimaschutzpotentiale der Kreislaufwirtschaft für Siedlungsabfälle, Industrie- & Gewerbe-, Bau- & Abbruch- sowie Lebensmittelabfall in 2017 und 2030 mit der Ökobilanzmethodik untersucht. Die Studie zeigt, wie sich die THG-Potentiale des Sektors, inklusive Lebensmittelabfallvermeidung, unter dem Einfluss des EU- Rechtsrahmens und der Energiewende entwickeln.
Schwer abbaubare, mobile und teilweise toxische Chemikalien, sogenannte PMT/vPvM-Stoffe, können langfristig unsere Wasserressourcen gefährden. Deshalb fordert das Umweltbundesamt, die Emissionen solcher Stoffe in die Umwelt zu minimieren. Den dringenden Handlungsbedarf zeigen vier neue Studien des UBA.
Eine neue Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes zeigt, dass die Pestizidbelastung von Kleingewässern dort besonders hoch ist, wo viele Pestizide auf den umliegenden Äckern eingesetzt werden. In 80 Prozent der untersuchten Bäche in der Agrarlandschaft Deutschlands überschritten die gemessenen Pestizide die für Tiere und Pflanzen festgelegten Grenzwerte.
Durch Düngemittelverladungen in deutschen Häfen können Nährstoffe in die Küstengewässer gelangen. Das kann zur Sauerstoffverarmung der Gewässer führen und Lebewesen stark beeinträchtigen. Während des Umschlags können zwischen 0,025 und 0,00000083 Prozent der Düngemittel in Gewässer gelangen. Abdeckungen zwischen Schiff und Kaimauer sowie Reinigung der Umschlagsflächen können dem entgegenwirken.
Im September 2023 wurde der neue Qualitätszustandsbericht des Oslo-Paris-Abkommens zum Schutz des Nordostatlantiks (OSPAR) der Öffentlichkeit präsentiert. Hierbei handelt es sich um die umfassendste Bewertung des ökologischen Zustands für den Nordostatlantik, die jemals erfolgte. Trotz langjähriger Schutzbemühungen ist noch kein guter Zustand erreicht.
Das Umweltbundesamt und die Bundesanstalt für Gewässerkunde laden zu einem Workshop zu Non-Target Screening im Gewässerschutz ein. Der Workshop findet vom 14.12. bis 15.12.2023 in der Landesvertretung von Sachsen-Anhalt beim Bund in Berlin statt.
Innenstädte werden immer unattraktiver, weil viele Kund*innen Produkte eher im Internet kaufen. Wie können Stadtzentren wiederbelebt werden? Können Kommunen sie durch nachhaltige Konsumangebote wieder zu attraktiven und lebendigen Orten der Gemeinschaft gestalten? Das Forschungsvorhaben „Stadtzentren als Orte nachhaltigen Konsums gestalten“ (SONa) erprobt dies in drei lokalen Pilotprojekten.
Das Umweltbundesamt (UBA) und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) laden am 26. Oktober 2023 gemeinsam zu einer Diskussion von Expertinnen*Experten aus Wissenschaft, Politik und zwischenstaatlichen Institutionen über eine zukünftige Kreislaufwirtschaft nach Brüssel ein.
Ideen und Handlungsempfehlungen für bürgerschaftliches Engagement
Die Broschüre ist ein Ergebnis des Forschungsprojektes „Die Umsetzung der Sustainable Development Goals als Chance und Herausforderung für das bürgerschaftliche Engagement”. Im Projekt wurden zivilgesellschaftliche Kooperationen zwischen unterschiedlichen engagement-politischen Akteuren zur konkreten Ausgestaltung von bürgerschaftlichem Engagement im Kontext der SDG erprobt. Die Broschüre macht…
In Ergänzung zum EU-ETS 1 soll ein separates Emissionshandelssystem (EU-ETS 2) innerhalb des Anwendungsbereichs der Effort Sharing Regulation (ESR) für den Verbrauch fossiler Energien im Bereich Gebäude, Straßenverkehr sowie in zusätzlichen Sektoren geschaffen werden. Dieser EU-ETS 2 soll im Jahr 2027 starten und ist analog zum deutschen nationalen Emissionshandel (nEHS) als Upstream System…
How to best differentiate methods and technologies for establishing and enhancing carbon sinks?
On 30 November 2022, the Commission proposed a voluntary EU carbon removal certification framework (CRCF) in order to promote carbon dioxide removal (CDR) through natural and technical approaches and spur investments into the respective technologies.
This paper analyzes CDR typologies, compares them to CDR in the CRCF and identifies room for improvements. The aim is to stimulate the public debate…
Bundesumwelt- und -verbraucherschutzministerin Steffi Lemke und der Präsident des Umweltbundesamts (UBA) Prof. Dr. Dirk Messner haben heute das Anwendungslabor für Künstliche Intelligenz und Big Data (KI-Lab) am UBA eröffnet. Das KI-Lab soll Grundlagen schaffen, um mit Künstlicher Intelligenz (KI) die Analyse großer Mengen von Umweltdaten (Big Data) stärker zu vereinfachen.
Das Umweltbundesamt (UBA) hat das Nationale Zentrum für Umwelt- und Naturschutzinformationen in Merseburg, Sachsen-Anhalt, eröffnet. Das aktuell aus elf Personen bestehende Team wird bis Ende 2024 auf 25 Mitarbeitende wachsen. Ihre Aufgabe wird es sein, das Internetportal umwelt.info aufzubauen. Das Portal soll künftig alle Informationen zum Umwelt- und Naturschutz in Deutschland bündeln.
Der Informationsdienst für Neuigkeiten rund um EU-Umweltschutz ENDS Europe hat im Oktober 2023 erstmals eine „Impact List“ veröffentlicht. Auf dieser stehen 30 EU-Politiker*innen und Fachleute, die nach Auswertung von ENDS Europe die EU-Umweltpolitik in den vergangenen zwei Jahren am meisten beeinflusst haben – darunter auch Prof. Dr. Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamtes (UBA).
Die Vizepräsidentin des Umweltbundesamtes, Dr. Lilian Busse, ist am 25.09.2023 von der Technischen Universität München (TUM) zur Honorarprofessorin berufen worden. Seit 2018 gibt sie an der TUM School for Life Sciences Seminare zur Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politikberatung, insbesondere im Themenbereich Wasser.
Am 4. September 2023 hat das Umweltbundesamt (UBA) sein zweites Bürogebäude an seinem Hauptsitz in Dessau-Roßlau eingeweiht. Das Gebäude wird sich im Betrieb vollständig selbst durch erneuerbare Energie versorgen – durch Photovoltaik und Wärmepumpe. Zudem wurden umweltverträgliche Baustoffe wie Recyclingbeton und eine Dämmung mit nachwachsenden Rohstoffen verwendet.
Im August 2023 hat Herr Dr. Jeremias Herberg die Leitung des Präsidialbereichs im Umweltbundesamt übernommen. Er ist Umweltsoziologe mit umfassenden Kenntnissen und Erfahrungen an der Schnittstelle von Forschung und Politikberatung.
Seit dem 15. August 2023 leitet Carina Harms die Abteilung "Verwaltung und Service“ des UBA. Sie ist damit zuständig für Vieles „was ein Amt arbeitswert macht“, so Harms. Die Abteilung gehört zum Zentralbereich und umfasst die Referate „Personal“, „Finanzen“, „Bau und Technik“, „Justiziariat, Innere Dienste, Registratur“ sowie „Administrative Vorhabenbetreuung und Zentrale Vergabestelle“.
Die ukrainische Gastwissenschaftlerin Dr. Olena Matukhno erhält das „Georg Forster-Forschungsstipendium für erfahrene Forschende“ und die „Green Heart Leader“-Ehrenauszeichnung. Sie ist seit Juni 2022 am Umweltbundesamt (UBA) tätig. Forschungsthema ist das Erreichen der Klimaziele in der ukrainischen Eisen- und Stahlindustrie durch Maßnahmen der Dekarbonisierung und durch Emissionshandel.
Das UBA in den Medien
PFAS-Verbot: Branchen warnen, Experten erklären
PFAS sind Stoffe, die uns alle umgeben – in Kleidung, Verpackungen und vielen technischen Geräten. Doch wie gefährlich sind die mehr als 10.000 verschiedenen Substanzen? EU-weit wird über ein Verbot der gesamten Stoffgruppe diskutiert. Handwerksverbände warnen vor den Folgen. Artikel in der Deutschen Handwerkszeitung, unter anderem mit Informationen von UBA-Fachleuten.
In Frankreich sind Bettwanzen gerade ein Riesenthema und das Internet ist voll mit Bildern. Haben wir in Deutschland auch ein Bettwanzen-Problem? "Was die Woche wichtig war" – Der funk-Podcast spricht mit UBA-Experte Dr. Erik Schmolz.
Der in Schmerzsalben verwendete Wirkstoff Diclofenac landet durch Abwaschen zu einem großen Teil in deutschen Gewässern. TV-Beitrag bei NDR Panorama 3, unter anderem mit UBA-Experte Gerd Maack.