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Das Linien-Diagramm bildet das Verhältnis der Übernachtungen in der Nebensaison (III-V, X) und in der Hauptsaison (VI-IX) ab.

TOU-I-6: Saisonale Übernachtungen in deutschen Tourismusgebieten

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Dargestellt ist über Linien die indexierte Anzahl der Übernachtungen in Wintersportorten im Winterhalbjahr. Die Werte sind für den Winter 1991/92 auf 100 gesetzt. Die Zeitreihe reicht bis 2017/2018. Für den Schwarzwald und die Alpen gibt es einen quadratisch steigenden Trend, für die östlichen sowie die westlichen und zentralen Mittelgebirge gibt es keinen Trend. Die Skier Days, die von 2010/11 bis 2017/18 dargestellt sind, zeigen ebenfalls keinen Trend.

TOU-I-5: Übernachtungen in Wintersportorten

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Die Linien-Grafik stellt die Anzahl von Tagen mit Schneehöhen von mindestens 30 Zentimeter in den Alpen, im Schwarzwald, in den östlichen Mittelgebirgen sowie in den westlichen und zentralen Mittelgebirgen von 1970 bis 2017 dar. In allen Fällen gibt es keinen Trend. Die Werte schwanken sehr stark zwischen den Jahren. Die Werte sind in allen Jahren für die Alpen am höchsten, es folgen die östlichen Mittelgebirge, dann der Schwarzwald, dann die westlichen und zentralen Mittelgebirge mit den wenigsten Schneeta
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Die Säulen-Grafik zeigt seit 2005 den Prozentanteil von Beprobungen sowie den Anteil von Fallen mit positiven Befunden der Tigermücke. Aufgrund der noch kurzen Zeitreihen kann noch keine Trendanalyse durchgeführt werden. Die positiven Befunde nehmen aber zu.

GE-I-4: Überträger von Krankheitserregern – Fallstudie

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Die Stapelsäulen-Grafik zeigt für 2012, 2014 und 2016 die Ergebnisse der Bevölkerungsumfrage. Der Prozentanteil der Personen, die sich sehr stark und stark betroffen fühlen ist gestiegen, der Anteil derjenigen, die sich weniger oder überhaupt nicht betroffen fühlen, ist gesunken. Beide Gruppen halten sich in etwa die Waage.
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Die Liniengrafik stellt von 1991 bis 2016 auf einer für 1991 auf 100 indexierten Skala die Wassermenge zur einmaligen Nutzung (mit signifikant fallendem Trend) und die Wassereffizienz (mit signifikant steigendem Trend) dar. Die zusätzlich abgebildete Zeitreihe zur Stromerzeugung thermischer Kraftwerke, die bis 2017 reicht, zeigt einen quadratisch fallenden Trend.

EW-R-4: Wassereffizienz thermischer Kraftwerke

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Ein Blockdiagramm stellt mit jeweils zwei Säulen für die Jahre 2011 bis 2017 die Netto-Nennleistung für den installierten und den im Bau befindlichen Turbinenbetrieb sowie die Brutto-Nennleistung für den installierten Pumpbetrieb in Gigawatt dar. Sowohl beim installierten Turbinenbetrieb als auch bei der im Bau befindlichen Turbinenleistung gibt es einen signifikant steigenden Trend. Für den installierten Pumpbetrieb ist kein Trend erkennbar.

EW-R-3: Möglichkeiten der Stromspeicherung

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Das Stapelsäulen-Diagramm zeigt den Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte in Terrawattstunden in einer Zeitreihe von 1995 bis 2016. Die Summe des Endenergieverbrauchs für Wärme und Kälte schwankt, es gibt aber einen signifikant fallenden Trend.
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Das Stapelsäulen-Diagramm zeigt die Elektrizitätserzeugung (brutto) in Terrawattstunden in einer Zeitreihe von 1990 bis 2017. Die Summe der Elektrizitätserzeugung ist signifikant steigend.
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