Direkt zum Inhalt Direkt zum Hauptmenü Direkt zur Fußzeile

Datensuche

Datensuche [Teaser]

Hier finden Sie Diagramme, Infografiken, Karten und Tabellen zum direkten Download.

Datensuche

Die Abbildung „Vorrang- und Vorbehaltsgebiete für den Grundwasserschutz/Trinkwassergewinnung“ zeigt die auf 2009 indexierten Flächenwerte von 2009 bis 2021. Die Entwicklung der Flächen zeigt eine Trendumkehr von fallend zu steigend. Zusätzlich zeigt eine Säulenreihe den Anteil der Planungsregionen mit solchen Gebieten, der konstant bei rund 80 % liegt. Ein Trend ist nicht zu erkennen.

RO-R-2: Vorrang- und Vorbehaltsgebiete Grundwasserschutz / Trinkwassergewinnung

  • Klima
  • Fläche, Boden, Land-Ökosysteme
  • Wasser
  • Diagramme
Daten exportieren
PNG
Die Abbildung „Vorrang- und Vorbehaltsgebiete für Natur und Landschaft“ zeigt von 2009 bis 2021 eine insgesamt fallende Entwicklung der indexierten Flächenwerte. Flächen in drei Kategorien sind als Stapelsäulen dargestellt: Vorbehaltsgebiete dominieren, zeigen aber einen deutlich fallenden Trend. Vorranggebiete nehmen zu, während Überschneidungen zunächst abnehmen und dann steigen. Die Trends verdeutlichen Verschiebungen zugunsten der Vorranggebiete.

RO-R-1: Vorrang- und Vorbehaltsgebiete für Natur und Landschaft

  • Klima
  • Fläche, Boden, Land-Ökosysteme
  • Diagramme
Daten exportieren
PNG
Das Liniendiagramm „Marktanteile der touristischen Großräume“ zeigt indexierte Werte für Alpen/Alpenvorland, Küste, Mittelgebirge, urbane und übrige Gebiete. Bis 2009 lagen die Werte nah beieinander. Ab 2010 verschob sich der Markt zugunsten urbaner Gebiete. Wegen der Pandemie erfolgte die Trendberechnung nur für 2006 - 2019. Sie ergab keinen Trend für Küsten, Alpen und Alpenvorland, einen steigenden Trend für urbane Gebiete sowie einen fallenden Trend für Mittelgebirge und übrige Gebiete.

TOU-I-3: Marktanteile der touristischen Großräume

  • Klima
  • Umwelt und Gesundheit
  • Diagramme
Daten exportieren
PNG
Das Liniendiagramm „Schadenquote und Schaden-Kosten-Quote bei der Verbundenen Wohngebäudeversicherung“ (1976–2021) zeigt stark schwankende Schadenquoten mit einem Höchstwert von 140 % (1990) und einem Tiefstwert von 60 % (1988). Seit 1997 zeigt eine zweite Linie die Schaden-Kosten-Quote, die über der Schadenquote liegt, aber parallel verläuft. Beide Linien weisen nach 2000 positive Ausreißer in den Jahren 2002, 2007, 2013 und 2021 auf, zeigen aber keinen signifikanten Trend.
Daten exportieren
PNG
Die Abbildung "Badetemperaturen an der Küste" zeigt ein Liniendiagramm zur Anzahl der Tage mit Wassertemperaturen über 15 °C (Nordsee: 1992–2021, Ostsee: 1989–2021). Beide Zeitreihen weisen einen signifikant steigenden Trend auf. In den letzten fünf Jahren überschritten die Werte an der Nordsee stets 120 Tage und an der Ostsee 115 Tage. Im Jahr 1996 gab es mit 75 Tagen an der Nordsee und 71 Tagen an der Ostsee die wenigsten Badetage.

TOU-I-1: Badetemperaturen an der Küste

  • Klima
  • Wasser
  • Private Haushalte und Konsum
  • Diagramme
Daten exportieren
PNG
Die Abbildung "Wetter- und witterungsbedingte Beeinträchtigungen von Straßen" zeigt für 2007 bis 2021 ein Säulendiagramm zum Arbeitszeitaufwand durch Witterungsextreme und Katastrophenfälle in Stunden je 1.000 km Netzlänge. Differenziert werden zwei Gruppen von Bundesländern nach Art der Dokumentation (genutzte Positionen im Leistungsheft). Der Spitzenwert wurde 2007 mit 5.500 Stunden je 1.000 km Netzlänge erreicht, obwohl wegen Datenlücken nur Brandenburg und Rheinland-Pfalz einflossen.
Daten exportieren
PNG
Die Abbildung "Wetter- und witterungsbedingte Straßenverkehrsunfälle" zeigt den prozentualen Anteil wetterbedingter Verkehrsunfälle mit Personenschaden von 1998 bis 2021 differenziert nach Schnee- und Eisglätte bzw. Regen-Glätte. Der Höchstwert lag im Jahr 2010 bei rund 7 % der Unfälle, die durch Schnee- und Eisglätte mitverursacht wurden. Bei Schnee- und Eisglätte gibt es keinen Trend, bei Regenglätte einen Abwärtstrend. Der Anteil der Unfälle mit Personenschaden im Sommer liegt stabil um 30 %.
Daten exportieren
PNG
Die Abbildung "Starkregen und Straße" zeigt gestapelte Säulen zum Streckenanteil von Bundesfernstraßen, die von Starkregen-Warnstufe 3 (Unwetter) betroffen waren, klassifiziert nach Betroffenheitsdauer in Stunden für die Jahre 2001–2021. Fünf Kategorien reichen von 1 bis über 24 Stunden, wobei die kürzesten Dauern den höchsten Anteil ausmachen. Bei stark schwankenden Werten lagen die Spitzen 2021 bei 31 % und 2002 bei 30 %. Eine Trendanalyse wurde nicht durchgeführt.

VE-I-3: Starkregen und Straße

  • Klima
  • Wasser
  • Verkehr
  • Diagramme
Daten exportieren
PNG
Das Säulendiagramm "Niedrigwassereinschränkungen am Rhein" zeigt die Anzahl der Tage mit Unterschreitung des gleichwertigen Wasserstands an den Pegeln Maxau (Oberrhein), Kaub (Mittelrhein) und Ruhrort (Niederrhein) von 1997–2021. Diese führen zu Beschränkungen der Abladetiefen. Während Ober- und Mittelrhein keinen signifikanten Trend zeigen, weist der Niederrhein einen signifikant steigenden Trend auf. Spitzenwerte gab es 2018 mit 80 Tagen am Oberrhein, 107 am Mittelrhein und 128 am Niederrhein.

VE-I-2: Niedrigwassereinschränkungen am Rhein

  • Klima
  • Wasser
  • Verkehr
  • Diagramme
Daten exportieren
PNG

Suchen Sie auch in weiteren Datenportalen des Umweltbundesamtes

Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n300701de