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Die Grafik „Belastung mit Birkenpollen“ zeigt die mittlere Jahressumme in Tausend Pollen pro Quadratmeter Luft von 1995 bis 2021 für die Regionen Mitte, Nord, Ost, Süd, West und den Durchschnitt. Die Werte liegen zwischen zwei- und zwanzigtausend. In der Region Ost stiegen sie 2006, 2014 und 2019 über zwanzigtausend. Signifikant steigende Trends bestehen in Ost und Süd. Höchstwert: Dresden im Jahr 2006 mit 52.514 Pollen pro Quadratmeter Luft.

GE-I-3: Belastung mit Birkenpollen

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Das Säulendiagramm GE-I-2 "Hitzebedingte Todesfälle" zeigt für die Jahre von 1992 bis 2021 die geschätzte Anzahl hitzebedingter Sterbefälle. Zu besonders vielen hitzebedingten Todesfällen kam es in den Jahren 1994 mit einem bisherigen Maximalwert von rund 10.000 Todesfällen. Auch in den Jahren 2003, 2006 und zuletzt 2018 führte die Hitze zu außerordentlich vielen Sterbefällen. Ein signifikanter Trend liegt nicht vor.

GE-I-2: Hitzebedingte Todesfälle

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Grafik GE-I-1 illustriert die Zunahme von Hitzewellen in Deutschland seit den 1970er Jahren. Die Anzahl heißer Tage (≥30°C) und Tropennächte (≥20°C) hat signifikant zugenommen. 2018 wurde mit 20 heißen Tagen ein Höchststand erreicht. Auch Hitzewarnungen (starke/extreme Hitze) häuften sich, besonders 2006 und 2015. Trotz Schwankungen zeigt der langfristige Trend klar nach oben.

GE-I-1: Hitzebelastung

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Die Abbildung zeigt für den Zeitraum von 1992 bis 2021 in Form eines Liniendiagramms die jährlichen Vorräte organischen Kohlenstoffs in Waldböden in Tonnen pro Hektar. Im Betrachtungszeitraum haben die Kohlenstoffvorräte kontinuerlich und signifikant von rund 75 Tonnen pro Hektar auf 85 Tonnen pro Hektar zugenommen,

FW-R-3: Humusvorrat in Waldböden

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Das Säulendiagramm zeigt die Fläche von Beständen zur Generhaltung am Ort des natürlichen Vorkommens der Arten (In-situ) und angelegten Beständen und Samenplantagen zur Generhaltung außerhalb des natürlichen Vorkommens der Arten (Ex-situ) in den Jahren 2004, 2010, 2012, 2017 und 2022. Die Flächen der In-situ-Bestände ist von 2004 bis 2010 auf etwa 32.000 Hektar gestiegen. In den folgenden Erhebungsjahren verblieb diese Fläche auf einem ähnlichem Niveau.

FW-R-2: Erhaltung forstgenetischer Ressourcen

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Acht Grafiken zeigen die Entwicklung von Hitzewellen in ausgewählten deutschen Städten von 1950 bis 2022. Deutlich wird: Seit den 1990er Jahren häufen sich Hitzewellen und erreichen höhere Spitzentemperaturen. Diese Entwicklung steht im Einklang mit den beobachteten Auswirkungen des Klimawandels. Die Rekordwerte fielen meist in die Jahre 1994 und 2003. In jüngerer Zeit (2018, 2022) wurden jedoch ebenfalls neue Höchstwerte gemessen. Besonders betroffen sind Frankfurt, Mannheim und Köln.
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Sieben Karten zeigen die Entwicklung heißer Tage (30°C+) in Deutschland von 1953-2022. Von blau (wenig) zu rot (viele) wird deutlich: Seit den 1990er Jahren nehmen heiße Tage zu, besonders im Oberrheingraben, Osten und Bayerischen Wald. Im Norden bleiben nur noch wenige kühlere Regionen.
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Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n300701de