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Die Abbildung FI-I-2 "Heringslarven im Greifswalder Bodden" zeigt die Anzahl der Heringslarven (N20-Index) in Millionen. Der höchste Wert von über 21 Milliarden Larven wurde 1996 erreicht. In den 1990er Jahren gab es mehrere Jahre mit zweistelligen Milliarden-Werten. Nach 2002 fielen die Werte deutlich, mit den besten Ergebnissen 2009 und 2010. 2014, 2016 und 2020 wurden weniger als 1 Milliarde Larven ermittelt, der niedrigste Wert lag 2020 bei 239 Millionen. Die Zeitreihe zeigt einen signifikant fallenden

FI-I-2: Heringslarven im Greifswalder Bodden

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Die Abbildung BO-I-1 "Bodenwasser in landwirtschaftlich genutzten Böden" zeigt ein Liniendiagramm zur Entwicklung des Bodenwasservorrats (1961–2021) in Prozent der nutzbaren Feldkapazität. Das 31-jährige gleitende Mittel wird für Wintergetreide (Mai, Juli) und Zuckerrüben (Juli, September) dargestellt. Ein signifikant fallender Trend zeigt sich bei Wintergetreide im Mai, während die übrigen Linien Trends mit Trendumkehr hin zu fallenden Entwicklungen aufweisen.

BO-I-1: Bodenwasser in landwirtschaftlich genutzten Böden

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Die Abbildung FI-I-1 "Verbreitung warmadaptierter mariner Arten" zeigt den prozentualen Anteil von Fängen mit mindestens einer lusitanischen Fischart in einer Zeitreihe von 1987 bis 2021. Das gleitende 3-Jahres-Mittel ist für verschiedene Boxen dargestellt. Boxen E und K zeigen einen signifikant ansteigenden Trend, besonders seit 2007 in Box E (über 90 %). In Box A wurde 1998 ein Höchstwert von 100 % erreicht, fiel aber ab 2014 auf rund 67 % 2021, was eine deutliche Trendumkehr zeigt.

FI-I-1: Verbreitung warmadaptierter mariner Arten

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Die Abbildung IG-R-1 "Wahrnehmung der Relevanz physischer Klimarisiken in Industrie und Gewerbe" zeigt als Kreisdiagramm für das Jahr 2021, dass 53,6 % der Unternehmen, die freiwillig im Rahmen des CDP Bericht erstatten, die physischen Klimarisiken als hoch relevant wahrnahmen. 6,0 % der Unternehmen nahmen sie als teilweise relevant, 5,3 % als nicht relevant wahr. 35,1 % der Unternehmen machten keine Angaben.
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Bei der Abbildung BAU-R-2 "Gründächer in Großstädten" handelt es sich um eine zweiachsige Grafik. Als Säule wird für das Jahr 2020 die Gründachfläche in 15 Großstädten mit einer Bevölkerung von mehr als 500.000 Menschen in Quadratmeter je Einwohner*in dargestellt. Zusätzlich ist der prozentuale Anteil der Gründachfläche an der untersuchten Gesamtdachfläche als Punkt angegeben. Die Gründachfläche betrug 2020 0,8 Quadratmeter je Einwohner*in sowie rund 10 Prozent der untersuchten Gesamtdachfläche.

BAU-R-2: Dachbegrünung von Bundesgebäuden

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Das Stapelsäulendiagramm WW-R-2 "GAK-Mittel für den Hochwasserschutz" zeigt die Höhe öffentlicher Ausgaben für Hochwasserschutzmaßnahmen von 2007 bis 2021. Die Ausgaben stiegen seit 2013, mit einem Höhepunkt von knapp 400 Millionen Euro im Jahr 2018, das Niveau wurde 2021 erneut erreicht. Zusätzliche nationale Mittel waren bis 2015 relevant, trugen jedoch nur geringfügig bei. Der Anteil der Landesmittel war stets am höchsten.

WW-R-2 GAK-Mittel für den Hochwasserschutz

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Das Punktdiagramm WW-R-1 "Wassernutzungsindex" zeigt die Entwicklung des Wassernutzungsindex zwischen 1991 und 2021. Zwei Zeitreihen vergleichen die Wassernutzung als Anteil am Wasserdargebot von 188 Milliarden Kubikmetern (1961–1990) und 176 Milliarden Kubikmetern (1991–2020). Der Index ist kontinuierlich gesunken und unterschritt 2007 erstmals die Schwelle der nachhaltigen Nutzung von 20 Prozent.

WW-R-1: Wassernutzungsindex

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Die Abbildung „Informationen zu Pollen“ zeigt die Anzahl der Abonnements des Pollenflug-Gefahrenindex und die der Nutzerinnen und Nutzer des Pollentagebuchs. Die Abonnements stiegen von 2008 bis Mitte der 2010er-Jahre auf rund 19.000 und stagnierten seitdem. Ab 2016 wuchs die Zahl der Pollentagebuch-Nutzer exponentiell auf über 180.000, fiel jedoch 2021 auf knapp über 150.000. Seit 2015 umfassen die Abonnements sowohl die Pollen-App als auch „Husteblume“.

GE-R-3: Informationen zu Pollen

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Das Säulendiagramm „Bewusstsein der Bevölkerung für gesundheitliche Folgen durch Hitzewellen“ zeigt Umfrageergebnisse aus den Jahren 2012, 2014, 2016 und 2021, in denen Befragte ihre erwartete Beeinträchtigung durch Hitzewellen im eigenen Wohnumfeld angaben. Der Anteil derjenigen, die sehr starke oder starke Betroffenheit erwarten, stieg von 27.8 % im Jahr 2012 auf 53 % im Jahr 2021. Der Anteil derjenigen, die „überhaupt nicht betroffen“ waren, fiel von 33 % im Jahr 2012 auf 10 % im Jahr 2021.
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Das Säulendiagramm GE-R-1 "Hitzewarndienst" stellt die jährliche Anzahl der Newsletter-Abonnements im Hitzewarndienst des DWD ab 2008 dar. Die Anzahl ist signifikant steigend und betrug zuletzt knapp über 15.000 Abonnements. Für die Jahre 2018 und 2019 liegen keine Daten vor.

GE-R-1: Hitzewarndienst

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Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n300701de