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Plastikmüll im Meer

Das UBA, Klima | Energie, Abfall | Ressourcen, Wasser

2013

Trinkwasser fließt aus einem Wasserhahn in ein Becken aus Glas

2013 wird Trinkwasser in Deutschland bleifrei, ein neuer Grenzwert erfordert den Austausch alter Bleirohre. Das UBA legt in einer ausführlichen Studie dar: Ein (fast) treibhausgasneutrales Deutschland ist bis zum Jahr 2050 möglich! Außerdem widmet sich das UBA dem drängenden Problem der Vermüllung der Meere. Am UBA-Standort Berlin-Marienfelde wird das erste Nullenergiehaus des Bundes fertig.

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Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen, Wasser

Kann Produktdesign die Entstehung von Meeresmüll verhindern?

eine Krabbe in einer Plastikflasche am Strand

Auch Designerinnen und Designer können dazu beitragen, das Problem Meeresmüll zu lösen – etwa durch die Wahl der Materialien beim Produktdesign. Dies war Thema eines vom UBA initiierten Workshops im Juni 2018 mit knapp 30 Teilnehmenden aus dem Ostseeraum. Ergebnisse und konkrete Handlungsempfehlungen wurden jetzt veröffentlicht.

Abfall | Ressourcen, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

EU-Plastikstrategie: Guter Ansatz, aber zu unkonkret

Eine Plastikflasche liegt am Strand.

Das Umweltbundesamt begrüßt die Initiative der EU, den Umgang mit Kunststoffen in Europa zu ändern. Die Europäische Kommission hatte dazu am 16. Januar ihre Kunststoffstrategie vorgestellt.

Chemikalien, Wasser

Mikroplastik in Kosmetika – Was ist das?

Kosmetiktiegel und Handtücher mit grünen Kügelchen und Kaffebohnen auf einer Holzoberfläche arrangiert

Immer häufiger ist in den Medien von Mikroplastik in Kosmetika die Rede. Wie wird „Mikroplastik“ eigentlich genau definiert? Und welche Kunststoffe kommen in Kosmetikprodukten wie Duschgelen oder Peelings vor? Hier ein kurzer Überblick.

Abfall | Ressourcen, Wasser

Meeresmüll: Mikroplastik aus Kosmetika nur Spitze des Eisbergs

eine Krabbe auf einem Sandstrand sitzt in einer kaputten Plastikflasche

Rund sechs bis zehn Prozent der weltweiten Kunststoffproduktion landen in den Weltmeeren. Auf diesen alarmierenden Befund verweist eine aktuelle UBA-Studie. Mikroplastik aus kosmetischen Mitteln, wie Peelings oder Duschgels, leistet einen mengenmäßig vergleichsweise geringen, wenn auch unnötigen Beitrag. Bedeutsamste Quelle für Mikroplastik im Meer ist die Zersetzung größerer Plastikteile.

Abfall | Ressourcen

EU-Parlament will Plastiktüten-Verbrauch deutlich senken

Kundin und Kassiererin an einer Supermarktkasse, die Kassiererin wiegt Gemüse ab, das in einer Plastiktüte verpackt ist

Etwa 200 Plastiktüten pro Person gehen in der EU jedes Jahr über die Ladentheke – und werden oft nach einmaligem Gebrauch weggeworfen. Da nicht wenige davon in der Natur landen und dort zum Problem werden, hat das EU-Parlament nun beschlossen, den Verbrauch deutlich zu reduzieren.

Kurzlink: www.uba.de/t51819de