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Fassadendämmung

Wirtschaft | Konsum

Weniger Wärmeverluste, mehr Komfort: Wände und Fenster richtig dämmen

Bauarbeiter auf einem Gerüst bringt Wärmedämmung an einer Hausfassade an

Die Wärmedämmung von Wänden und Fenstern hilft, das Klima zu schützen und entlastet die Haushaltskasse. Denn Investitionen rechnen sich durch geringere Energiekosten. Wie das im Detail aussieht und was Sie bei der Wahl der Fenster und Dämmstoffe beachten sollten, erfahren Sie in den UBA-Umwelttipps.

zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie

Gebäude durch serielle Vorfertigung energetisch sanieren

Ein Handwerker bringt Dämmung an einer Hausfassade an.

Die industrielle Vorfertigung von Fassadenelementen zur energetischen Gebäudesanierung, wie sie bereits in anderen Ländern Europas getestet wird, könnte laut einer Studie im Auftrag des UBA einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz in Deutschland liefern. Die grundlegende Idee ist, ein Wohngebäude in einem Schritt und innerhalb weniger Tage kostengünstig auf ein Nullenergiehausniveau zu sanieren.

Chemikalien, Abfall | Ressourcen

POP-Schadstoffe aus dem Kreislauf nehmen: Grenzwerte-Vorschlag

eine Wärmedämmung aus Polystyrol wird von einer Hausfassade abgerissen

Abfälle sollen recycelt werden. Das ist ein Gebot des Umweltschutzes. Kontraproduktiv wird es jedoch, wenn Schadstoffe aus belasteten Abfällen im Recycling-Produkt erneut in den Umlauf geraten. Ein UBA-Gutachten untersuchte, wie dies für fünf persistente organische Schadstoffe (kurz POP für „persistent organic pollutants“) vermieden werden kann.

Chemikalien

Ausstieg aus dem Flammschutzmittel HBCD

Bauarbeiter dämmen ein Haus

Wärmedämmung wird angesichts der Klimaveränderungen immer dringender. Polystyroldämmstoffe oder auch Rückenbeschichtungen von Vorhängen und Möbelbezugsstoffen oder Beschichtungen von Gehäusekunststoffen werden künftig kein Flammschutzmittel HBCD mehr enthalten dürfen.

Kurzlink: www.uba.de/t23395de