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Externe Umweltkosten des Luftverkehrs werden nicht bezahlt - vollständiger Beitrag

Der rasant wachsende Luftverkehr belastet zunehmend Mensch und Umwelt. Vor allem Anwohner im unmittelbaren Umfeld von Flughäfen leiden unter Lärm und Luftschadstoffen wie Stickoxiden und Feinstaub. Forscher gehen davon aus, dass die Luftfahrtindustrie trotz neuer Technologien ihren Ausstoß an Treibhausgasen steigern wird. Dieser Trend könnte die Klimaschutzziele der Bundesregierung gefährden. Gemäß dem Verursacherprinzip soll der Luftverkehr für die verursachten Umweltbelastungen aufkommen. Wie die externen flughafennahen Umweltkosten des Luftverkehrs ermittelt werden und diese dem Verursacher gerecht anzulasten sind, stand im Fokus einer internationalen Konferenz, zu der das Umweltbundesamt (UBA) im Mai einlud. Im Anschluss an die Veranstaltung bat das UBA drei Teilnehmer zu Wort: Dr. Werner Reh, Leiter der Verkehrspolitik des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; Prof. Dr. Nikolaus Herrmann, Leiter des Referats „Grundsatzfragen des Luftverkehrs” im hessischen Verkehrsministerium; Prof. Dr. Frank Fichert, Hochschule Heilbronn.

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Quelle: Umweltbundesamt

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