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Die Abbildung zeigt für den Zeitraum von 1992 bis 2021 in Form eines Liniendiagramms die jährlichen Vorräte organischen Kohlenstoffs in Waldböden in Tonnen pro Hektar. Im Betrachtungszeitraum haben die Kohlenstoffvorräte kontinuerlich und signifikant von rund 75 Tonnen pro Hektar auf 85 Tonnen pro Hektar zugenommen,

FW-R-3: Humusvorrat in Waldböden

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Das Säulendiagramm zeigt die Fläche von Beständen zur Generhaltung am Ort des natürlichen Vorkommens der Arten (In-situ) und angelegten Beständen und Samenplantagen zur Generhaltung außerhalb des natürlichen Vorkommens der Arten (Ex-situ) in den Jahren 2004, 2010, 2012, 2017 und 2022. Die Flächen der In-situ-Bestände ist von 2004 bis 2010 auf etwa 32.000 Hektar gestiegen. In den folgenden Erhebungsjahren verblieb diese Fläche auf einem ähnlichem Niveau.

FW-R-2: Erhaltung forstgenetischer Ressourcen

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Acht Grafiken zeigen die Entwicklung von Hitzewellen in ausgewählten deutschen Städten von 1950 bis 2022. Deutlich wird: Seit den 1990er Jahren häufen sich Hitzewellen und erreichen höhere Spitzentemperaturen. Diese Entwicklung steht im Einklang mit den beobachteten Auswirkungen des Klimawandels. Die Rekordwerte fielen meist in die Jahre 1994 und 2003. In jüngerer Zeit (2018, 2022) wurden jedoch ebenfalls neue Höchstwerte gemessen. Besonders betroffen sind Frankfurt, Mannheim und Köln.
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Sieben Karten zeigen die Entwicklung heißer Tage (30°C+) in Deutschland von 1953-2022. Von blau (wenig) zu rot (viele) wird deutlich: Seit den 1990er Jahren nehmen heiße Tage zu, besonders im Oberrheingraben, Osten und Bayerischen Wald. Im Norden bleiben nur noch wenige kühlere Regionen.
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Die Grafik zeigt die jährliche Abweichung der Anzahl Eistage in Deutschland von 1951 bis 2022, basierend auf dem Mittelwert 1961–1990 (26,2 Tage). Der lineare Trend zeigt eine Abnahme um 13,6 Tage. Positive Abweichungen traten nach der Jahrtausendwende nur noch in 3 Jahren auf.
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Die Grafik zeigt die jährliche Abweichung der Anzahl Heißer Tage in Deutschland von 1951 bis 2022, basierend auf dem Mittelwert 1961–1990 (4,2 Tage). Der lineare Trend weist eine Zunahme um 8,6 Tage auf.
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Abweichungen der Sommerniederschläge in Deutschland (1882–2022) vom Mittel 1961–1990. Negative Abweichungen (orange) unter 0-Linie, positive (grün) darüber. Säulen ohne klares Muster, viele grüne in den 1960ern, zuletzt vermehrt orange. Mittelwert: 239,4 mm. Linearer Trend: Abnahme um 11,2 mm.
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