Direkt zum Inhalt Direkt zum Hauptmenü Direkt zur Fußzeile

Datensuche

Datensuche [Teaser]

Hier finden Sie Diagramme, Infografiken, Karten und Tabellen zum direkten Download.

Datensuche

Das Liniendiagramm WW-I-9 "Frühjahrsalgenblüte in Seen" zeigt für 2003 bis 2021 das Einsetzen der Frühjahrsalgenblüte in den Regionen Norddeutsches Tiefland, Mittelgebirge sowie Alpen/Alpenvorland. Die Daten basieren auf dem Median von 20 ausgewählten Seen. Während die Blüte 2003 noch in den Kalenderwochen 17 bis 19 einsetzte, begann sie 2021 bereits in den Kalenderwochen 11 bis 13. Für 2012 bis 2015 liegen keine Daten vor.

WW-I-9: Frühjahrsalgenblüte in Seen

  • Klima
  • Wasser
  • Diagramme
Daten exportieren
PNG
WW-I-8 "Wassertemperatur von Seen" zeigt die jährliche Abweichung der Mitteltemperatur des Oberflächenwassers (April–Oktober) relativ zu 2014 für Gewässer der Regionen: Norddeutsches Tiefland (inkl. Flussseen, ohne Flussseen), Mittelgebirge, Alpen und Alpenvorland. Zeitreihen starten je nach Datenlage 1961–1977 und reichen bis 2021. In allen Regionen ist die Wassertemperatur in diesen Zeiträumen ähnlich stark signifikant gestiegen.

WW-I-8: Wassertemperatur von Seen

  • Klima
  • Wasser
  • Diagramme
Daten exportieren
PNG
WW-I-7 "Wasserstand von Seen" zeigt die jährliche Abweichung des Wasserstandes von Seen 1961–2021 im Vergleich zu 2014 (cm). Im Norddeutschen Tiefland sank der Wasserstand bis 2021 signifikant, zuletzt -20 cm. Auch in Alpen/Alpenvorland war der Wasserstand relativ zu 2014 gesunken, drehte sich aber Mitte der 2000er um. 2021 lag der Wasserstand der Seen dort wenige cm über 2014 bei signifikant steigendem Trend.

WW-I-7: Wasserstand von Seen

  • Klima
  • Wasser
  • Diagramme
Daten exportieren
PNG
Das Säulendiagramm WW-I-6 "Niedrigwasser" zeigt für die Jahre 1961 bis 2021 die Anzahl der Niedrigwassertage im Winter- und Sommerhalbjahr in den Flussgebieten Deutschlands. Der Verlauf ist von ausgeprägten Niedrigwasserereignissen geprägt, insbesondere in den Jahren 2018 bis 2020. Die Anzahl der Niedrigwassertage im Sommerhalbjahr hat signifikant zugenommen.

WW-I-6: Niedrigwasser

  • Klima
  • Wasser
  • Diagramme
Daten exportieren
PNG
Das Säulendiagramm WW-I-5 "Spitzenabflüsse in Fließgewässern" zeigt für die Jahre 1961 bis 2021 die höchsten Spitzenabflüsse an ausgewählten Pegeln im Winter- und Sommerhalbjahr sowie den Anteil der Pegel in den Kategorien mittleres, großes und sehr großes Hochwasser. Im Sommerhalbjahr können Spitzenabflüsse bis zum 9-fachen des MHQ erreichen, mit einem Höchstwert von fast dem 10-fachen im Jahr 2002. Nur der Anteil der Pegel mit mittlerem Hochwasser sank signifikant.

WW-I-5: Spitzenabflüsse in Fließgewässern

  • Klima
  • Wasser
  • Diagramme
Daten exportieren
PNG
Das Säulendiagramm WW-I-4 "Hochwasser" zeigt die Anzahl der Hochwassertage im hydrologischen Winterhalbjahr (1. November bis 30. April) und Sommerhalbjahr (1. Mai bis 31. Oktober) von 1961 bis 2021 für die Flussgebiete Donau, Elbe, Rhein, Eider und Weser. Der Verlauf ist von einzelnen Hochwasserereignissen geprägt, die meist mehrere Flussgebiete betrafen. Signifikante Trends zeigen sich nur im Sommerhalbjahr für Elbe und Weser, wo die Zahl der Hochwassertage gesunken ist.

WW-I-4: Hochwasser

  • Klima
  • Wasser
  • Diagramme
Daten exportieren
PNG
Die Grafik „Überträger von Krankheitserregern – Fallstudie“ zeigt den Anteil positiver Tigermückenbefunde (Eier oder adulte Mücken) im Oberrheingraben 2005–2021. Säulen zeigen Prozente positiver Befunde, Punkte die Beprobungsanzahl. Methodische Brüche: 2010/2011 keine Daten, ab 2012 andere Fallentypen, 2018 neues Monitoring. Ab 2012 stiegen Befunde stetig. 2020: knapp 45 % positive Fallen, über 10 % positive Beprobungen. Rund 2.500 Beprobungen jährlich 2018–2020. Trends klar steigend.

GE-I-5: Überträger von Krankheitserregern – Fallstudie

  • Klima
  • Umwelt und Gesundheit
  • Diagramme
Daten exportieren
PNG
Das Säulendiagramm WW-I-3 "Mittlerer Abfluss" zeigt die mittlere Abflusshöhe aller Flussgebiete Deutschlands im hydrologischen Winterhalbjahr (1. November bis 30. April) und Sommerhalbjahr (1. Mai bis 31. Oktober) von 1961 bis 2021 in Millimetern. Die Abflusshöhe im Sommerhalbjahr hat signifikant abgenommen und betrug 2021 etwas über 100 Millimeter. Im Winterhalbjahr schwanken die Werte zwischen 100 und 300 Millimetern ohne signifikanten Trend.

WW-I-3: Mittlerer Abfluss

  • Klima
  • Wasser
  • Diagramme
Daten exportieren
PNG
Das Säulendiagramm „Grundwasserstand und Quellschüttung Region Nord“ zeigt für die Jahre 1961 bis 2021 die Anzahl der Monate mit Überschreitung bzw. Unterschreitung des mittleren höchsten bzw. niedrigsten Grundwasserstands und der Quellschüttung im Zeitraum 1971 bis 2000. In der Region Nord (Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein) stieg die Anzahl der Monate mit Unterschreitung signifikant, während die Überschreitungen sanken.
Daten exportieren
PNG
WW-I-1 "Terrestrisch gespeichertes Wasser" zeigt Abweichungen der gespeicherten Wassermassen in Deutschland 2002–2021 vom langjährigen Mittel in Millimetern. Deutliche Schwankungen prägen die Zeitreihe: Anfang der 2000er positive Anomalien, ab 2010 starker Rückgang. Ab 2018 signifikant negative Abweichungen, besonders 2018–2020. Insgesamt zeigt sich ein langfristig fallender Trend.

WW-I-1: Terrestrisch gespeichertes Wasser

  • Klima
  • Wasser
  • Diagramme
Daten exportieren
PNG
Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n300701de