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Störfall-Verordnung

Wirtschaft | Konsum

Neue Daten zu Betrieben nach Störfallverordnung in Deutschland

Chemiefabrik

In Deutschland gibt es rund 3.800 Anlagen, die unter die Störfallverordnung fallen, zum Beispiel Chemiefabriken oder Lager für gefährliche Stoffe. Zur Information der Öffentlichkeit werden Angaben zu diesen Betrieben in einer europäischen Datenbank vorgehalten, etwa zum Betreiber und zu Standort und Art der Anlage. Die Datenbank wurde zum Ende des Jahres 2021 aktualisiert.

Wirtschaft | Konsum

Störfall-Anlagen gegen Cyberangriffe schützen

Server mit Kabeln

Bei der Störfallvorsorge für Anlagen, in denen mit Gefahrstoffen umgegangen wird, ist Cyber-Sicherheit elementar, um Eingriffe durch Unbefugte zu verhindern. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und das Umweltbundesamt haben in einer gemeinsamen Studie untersucht, inwiefern Cyber-Sicherheit bereits in Regelwerken berücksichtigt ist, und haben Handlungsempfehlungen formuliert.

Wirtschaft | Konsum

IT-Sicherheit bei Anlagen

Der Grad der Digitalisierung von Prozessen und Anlagen ist in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten enorm angestiegen und entwickelt sich weiter in Richtung einer durchgängigen Digitalisierung im Sinne einer Industrie 4.0, der digitalen Transformation der industriellen Produktion. Das UBA hat in einer Studie die hieraus resultierenden Herausforderungen und Lösungswege untersuchen lassen.

zuletzt aktualisiert am
Das UBA, Lärm, Abfall | Ressourcen, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

1988

Tankstellen-Zapfsäule mit der Aufschrift "bleifrei SUPER"

1988 wird Benzin in Deutschland bleifrei. Batterieindustrie und Handel verpflichten sich zur Rücknahme von Batterien. Der Anwendungsbereich der Störfall-Verordnung wird erheblich ausgeweitet. Das UBA legt erste Vorschläge für ein Umweltgesetzbuch sowie einen Bericht zur Lärmbekämpfung vor. Auf internationaler Ebene wird der Weltklimarates (IPCC) zur Zusammenstellung von Klimadaten geründet.

zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Klimawandel hat Einfluss auf die Sicherheit technischer Anlagen

Das Bild zeigt Blitze über einer industriellen Anlage.

Natürliche Gefahrenquellen, wie Starkniederschläge, Überflutungen, Winterstürme oder Blitze, können Störfälle verursachen. Der Klimawandel kann Intensität, Häufigkeit und örtliche Verteilung derartiger Gefahrenquellen verändern. Betreiber von Anlagen, in denen große Mengen gefährlicher Stoffe vorhanden sind, und zuständige Behörden müssen deshalb ihr Risikomanagement anpassen.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Biogasanlagen: Neue Technische Regel soll Sicherheit erhöhen

Biogasanlage, davor ein Maisfeld

Biogasanlagen sind wegen des enthaltenen, entzündbaren Biogases sowie der wassergefährdenden Substrate und Gärreste mögliche Quellen von Gefahren. Um die Sicherheit zu erhöhen, hat das Bundesumweltministerium am 21.01.2019 die neue Technische Regel für Anlagensicherheit „Sicherheitstechnische Anforderungen an Biogasanlagen“ (TRAS 120) veröffentlicht, an der das UBA mitgearbeitet hat.

Chemikalien, Wirtschaft | Konsum

Störfälle 2020: Chemieindustrie am häufigsten betroffen

Ein Feuerwehrmann der einen Brand löscht

22 meldepflichtige Störfälle und Störungen des bestimmungsgemäßen Betriebs in deutschen Industrieanlagen hat die ZEMA im Jahr 2020 registriert – die meisten in Chemieanlagen. Mehr im aktuellen Jahresbericht der Zentralen Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen (ZEMA) am Umweltbundesamt.

Wirtschaft | Konsum

Mehr Anlagensicherheit bei Wind, Schnee und Eis

Verkehrsschild warnt vor Schnee- und Sturmgefahr

Betriebsbereiche, die der Störfall-Verordnung unterliegen, wie etwa Chemiefabriken oder Gefahrstofflager, müssen zukünftig besser gegen Wind, Schnee- und Eislasten gesichert werden. Grundlage ist eine neue Technische Regel für Anlagensicherheit (TRAS), die im Juli 2015 in Deutschland in Kraft trat.

Kurzlink: www.uba.de/t64081de