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Pharmaindustrie

Wirtschaft | Konsum

Abfüllung explosionsgefährlicher Stoffe wird energieeffizienter

In einer Fabrikhalle stehen leere Kunststoffflaschen auf einem Fließband und werden befüllt.

Ein Projekt des Umweltinnovationsprogramms zeigt: Auch explosionsgefährliche Stoffe, wie sie in der Kosmetik-, Chemie- und Pharmaziebranche vorkommen, können in sogenannten Monoblockanlagen abgefüllt werden. Diese sind deutlich energieeffizienter, da die Befüllung und der Verschluss der Behältnisse in derselben Maschine erfolgen.

Strukturdaten: Chemikalien und chemisch-pharmazeutische Industrie

Die chemisch–pharmazeutische Industrie gehört in Deutschland zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen. Gleichzeitig gehört sie auch zu den größten Energieverbrauchern und Erzeugern von Abwasser und gefährlichen Abfällen. Am Gesamtumsatz hatten die Produktionsbereiche „Chemische Grundstoffe“ und pharmazeutische Produkte den größten Anteil.

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Kurzlink: www.uba.de/t50863de