Direkt zum Inhalt Direkt zum Hauptmenü Direkt zur Fußzeile

Erneuerbare-Energien-Gesetz

Klima | Energie

Nachweissysteme für Energie und Klimaschutz

Nachweise für Energie werden zur Energiekennzeichnung genutzt. Sie bescheinigen, wie und wo Energie produziert wurde. Damit bezeugen sie Klimawirkung und Nachhaltigkeit der produzierten Energieeinheit. Wenn die Energie verkauft und geliefert wird, muss der Nachweis entwertet werden. Damit stellen wir sicher, dass die Menge Energie mit genau den bezeichneten Eigenschaften nur einmal gezählt wird.

zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie

Herkunftsnachweisregister für Gase

Gase, einschließlich Wasserstoff aus erneuerbaren Energiequellen oder kohlenstoffarm, sind ein zentraler Baustein für die Energiewende und den Klimaschutz. Nutzende müssen vertrauen können, dass ihre erworbenen Energieträger tatsächlich klimafreundlich sind. Herkunftsnachweise bieten dazu eine hohe Verlässlichkeit. Das UBA wird deshalb ein Herkunftsnachweisregister für Gase aufbauen und betreiben.

zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie

Hintergrundwissen Ökostrom: Stromkennzeichen & Herkunftsnachweis

Die Stromversorgung soll in Deutschland bis 2030 zu mindestens 80 % auf erneuerbaren Energien beruhen (§ 1 EEG 2023). Aber wie wird sichergestellt, dass Ökostrom nicht doppelt verkauft wird? Wie kann ich herausfinden woher mein Strom kommt? Und was kommt aus der Steckdose? Diese Seite bietet interessierten Verbraucher*innen weiterführende Hintergrundinformationen zum UBA-Umwelttipp „Ökostrom“.

zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie

Photovoltaik-Dachanlagen

Photovoltaikmodule auf einem Hausdach eines Einfamilienhauses

In Deutschland sind etwa 3,3 Millionen Photovoltaik-Dachanlagen mit einer Anlagenleistung von insgesamt 57 Gigawatt in Betrieb. Damit sind etwa zwei Drittel der bundesweiten Photovoltaikleistung auf Dachflächen installiert (Stand Februar 2024).

zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie

Photovoltaik-Freiflächenanlagen

Schräg aufgeständerte Reihen Photovoltaikmodule auf einer Wiese in der freien Landschaft

Photovoltaik-Freiflächenanlagen können erneuerbare Energie sehr kostengünstig und flächeneffizient erzeugen. Hoch aufgeständerte Module ermöglichen sogar doppelte Flächennutzungen (z.B. Obstanbau, Parken). Um die Anlagen möglichst gut mit Natur, Umwelt und Landwirtschaft zu vereinbaren, sollten sie vorrangig auf ökologisch und landwirtschaftlich weniger wertvollen Flächen installiert werden.

zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie

Ausbau der Windenergie an Land: 2-Prozent-Ziel reicht aus

Windenergieanlage im Bau

Zentrale Voraussetzung für den Ausbau der Windenergie an Land sind ausreichend nutzbare Flächen. Im Windenergieflächenbedarfsgesetz ist verankert, dass 2 Prozent der Fläche Deutschlands für die Windenergie bis 2032 auszuweisen ist. Eine Studie für das Umweltbundesamt hat nun errechnet, dass dieses Flächenziel ausreicht, um die Ausbauziele für die Windenergie an Land zu erreichen.

Das UBA, Klima | Energie, Wasser

2000

Solarzellen und Windräder

Im Jahr 2000 beginnt eine deutsche Erfolgsgeschichte, die später von vielen Staaten kopiert wird: Mit dem Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien (EEG) wird Strom aus Wind, Sonne & Co. per Gesetz gefördert. 2000 ist auch ein gutes Jahr für den Schutz von Flüssen, Seen und Grundwasser in Europa: Die EG-Wasserrahmenrichtlinie wird erlassen. Im UBA wird die Telearbeit eingeführt.

zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie

Optionen für den Weiterbetrieb von Biogasanlagen ab 2030

Gelände einer Biogasanlage mit mehreren Gebäuden

Etwa 9.000 Biogasanlagen gibt es in Deutschland. Für viele läuft bis zum Jahr 2030 die Festvergütung für den erzeugten Strom nach Erneuerbare-Energien-Gesetz aus. Wie sie danach ökologisch und ökonomisch weiter betrieben werden könnten, zeigt eine neue Studie. Potenziale liegen etwa in einem höheren Einsatz von Gülle und einer zeitlich flexiblen Stromproduktion je nach Auslastung der Stromnetze.

Kurzlink: www.uba.de/t21947de