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Wasser

Meeresschutzrecht

Meere und Ozeane bedecken vier Fünftel der Erdoberfläche. Sie kennen keine Grenzen und sind weltumspannend. Auch ihre Nutzung erfolgt überwiegend grenzüberschreitend. Der Schutz der Meeresökosysteme kann daher nur im Rahmen internationaler Abkommen und Zusammenarbeit gelingen, weswegen das Meeresschutzrecht zum großen Teil aus internationalen und europäischen Vorgaben besteht. weiterlesen

Wasser

Biologisch

Bei der Umsetzung von EU-Richtlinien, der Wattenmeerkooperation und regionaler Meeresschutzkonventionen werden Arten und Habitate der Nord- und Ostsee mit verschiedenen Verfahren bewertet. Sie kommen jedoch alle zu dem Schluss, dass die Biodiversität weiterhin bedroht ist. Ursache sind vielfältige vom Menschen verursachte Belastungen, insbesondere die Fischerei und Eutrophierung. weiterlesen

Wasser

Chemisch

Der chemische Zustand gemäß Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) wird für die Übergangs- und Küstengewässer bis zur 12 SM Zone bestimmt. Zu diesem Zweck werden die prioritären und prioritär gefährlichen Stoffe überwacht und mit Hilfe von Umweltqualitätsnormen bewertet. In der Ostsee sind in Deutschland keine Übergangsgewässer definiert. Nach dem Bewirtschaftungsplan von 2009 weisen die schleswig-holstein… weiterlesen

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt