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Das Säulendiagramm WW-I-6 "Niedrigwasser" zeigt für die Jahre 1961 bis 2021 die Anzahl der Niedrigwassertage im Winter- und Sommerhalbjahr in den Flussgebieten Deutschlands. Der Verlauf ist von ausgeprägten Niedrigwasserereignissen geprägt, insbesondere in den Jahren 2018 bis 2020. Die Anzahl der Niedrigwassertage im Sommerhalbjahr hat signifikant zugenommen.

WW-I-6: Niedrigwasser

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Das Säulendiagramm WW-I-5 "Spitzenabflüsse in Fließgewässern" zeigt für die Jahre 1961 bis 2021 die höchsten Spitzenabflüsse an ausgewählten Pegeln im Winter- und Sommerhalbjahr sowie den Anteil der Pegel in den Kategorien mittleres, großes und sehr großes Hochwasser. Im Sommerhalbjahr können Spitzenabflüsse bis zum 9-fachen des MHQ erreichen, mit einem Höchstwert von fast dem 10-fachen im Jahr 2002. Nur der Anteil der Pegel mit mittlerem Hochwasser sank signifikant.

WW-I-5: Spitzenabflüsse in Fließgewässern

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Das Säulendiagramm WW-I-4 "Hochwasser" zeigt die Anzahl der Hochwassertage im hydrologischen Winterhalbjahr (1. November bis 30. April) und Sommerhalbjahr (1. Mai bis 31. Oktober) von 1961 bis 2021 für die Flussgebiete Donau, Elbe, Rhein, Eider und Weser. Der Verlauf ist von einzelnen Hochwasserereignissen geprägt, die meist mehrere Flussgebiete betrafen. Signifikante Trends zeigen sich nur im Sommerhalbjahr für Elbe und Weser, wo die Zahl der Hochwassertage gesunken ist.

WW-I-4: Hochwasser

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Die Grafik „Überträger von Krankheitserregern – Fallstudie“ zeigt den Anteil positiver Tigermückenbefunde (Eier oder adulte Mücken) im Oberrheingraben 2005–2021. Säulen zeigen Prozente positiver Befunde, Punkte die Beprobungsanzahl. Methodische Brüche: 2010/2011 keine Daten, ab 2012 andere Fallentypen, 2018 neues Monitoring. Ab 2012 stiegen Befunde stetig. 2020: knapp 45 % positive Fallen, über 10 % positive Beprobungen. Rund 2.500 Beprobungen jährlich 2018–2020. Trends klar steigend.

GE-I-5: Überträger von Krankheitserregern – Fallstudie

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Das Säulendiagramm WW-I-3 "Mittlerer Abfluss" zeigt die mittlere Abflusshöhe aller Flussgebiete Deutschlands im hydrologischen Winterhalbjahr (1. November bis 30. April) und Sommerhalbjahr (1. Mai bis 31. Oktober) von 1961 bis 2021 in Millimetern. Die Abflusshöhe im Sommerhalbjahr hat signifikant abgenommen und betrug 2021 etwas über 100 Millimeter. Im Winterhalbjahr schwanken die Werte zwischen 100 und 300 Millimetern ohne signifikanten Trend.

WW-I-3: Mittlerer Abfluss

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Das Säulendiagramm „Grundwasserstand und Quellschüttung Region Nord“ zeigt für die Jahre 1961 bis 2021 die Anzahl der Monate mit Überschreitung bzw. Unterschreitung des mittleren höchsten bzw. niedrigsten Grundwasserstands und der Quellschüttung im Zeitraum 1971 bis 2000. In der Region Nord (Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein) stieg die Anzahl der Monate mit Unterschreitung signifikant, während die Überschreitungen sanken.
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WW-I-1 "Terrestrisch gespeichertes Wasser" zeigt Abweichungen der gespeicherten Wassermassen in Deutschland 2002–2021 vom langjährigen Mittel in Millimetern. Deutliche Schwankungen prägen die Zeitreihe: Anfang der 2000er positive Anomalien, ab 2010 starker Rückgang. Ab 2018 signifikant negative Abweichungen, besonders 2018–2020. Insgesamt zeigt sich ein langfristig fallender Trend.

WW-I-1: Terrestrisch gespeichertes Wasser

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Die Grafik „Belastung mit Birkenpollen“ zeigt die mittlere Jahressumme in Tausend Pollen pro Quadratmeter Luft von 1995 bis 2021 für die Regionen Mitte, Nord, Ost, Süd, West und den Durchschnitt. Die Werte liegen zwischen zwei- und zwanzigtausend. In der Region Ost stiegen sie 2006, 2014 und 2019 über zwanzigtausend. Signifikant steigende Trends bestehen in Ost und Süd. Höchstwert: Dresden im Jahr 2006 mit 52.514 Pollen pro Quadratmeter Luft.

GE-I-3: Belastung mit Birkenpollen

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Das Säulendiagramm GE-I-2 "Hitzebedingte Todesfälle" zeigt für die Jahre von 1992 bis 2021 die geschätzte Anzahl hitzebedingter Sterbefälle. Zu besonders vielen hitzebedingten Todesfällen kam es in den Jahren 1994 mit einem bisherigen Maximalwert von rund 10.000 Todesfällen. Auch in den Jahren 2003, 2006 und zuletzt 2018 führte die Hitze zu außerordentlich vielen Sterbefällen. Ein signifikanter Trend liegt nicht vor.

GE-I-2: Hitzebedingte Todesfälle

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Grafik GE-I-1 illustriert die Zunahme von Hitzewellen in Deutschland seit den 1970er Jahren. Die Anzahl heißer Tage (≥30°C) und Tropennächte (≥20°C) hat signifikant zugenommen. 2018 wurde mit 20 heißen Tagen ein Höchststand erreicht. Auch Hitzewarnungen (starke/extreme Hitze) häuften sich, besonders 2006 und 2015. Trotz Schwankungen zeigt der langfristige Trend klar nach oben.

GE-I-1: Hitzebelastung

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