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Schienenverkehrslärm

Das UBA, Klima | Energie, Verkehr, Lärm, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

2004

Screenshot aus dem gezeichneten Kurzfilm: Zu sehen ist ein Kraftwerk, das Geld für Emissionsberechtigungen zahlt.

2004 startet der Emissionshandel, im UBA wird die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) eingerichtet. Die EU wächst um 10 neue Mitgliedsstaaten – gut für die Umwelt! Ebenfalls 2004 legt die EU Grenzwerte für Schienenverkehrslärm fest und einen Plan zum Human-Biomonitoring vor. In Bonn findet die „renewables 2004“ statt. Im Zuge des Nationalen Pakts für Ausbildung stockt das UBA sein Angebot auf.

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Das UBA, Klima | Energie, Chemikalien, Gesundheit, Verkehr, Lärm

1997

Damalige Startseite Umweltbundesamt mit Icons auf grauem Hintergrund

1997 geht das UBA mit seiner Website online. Das Kyoto-Protokoll legt für Industrieländer verbindliche Ziele zur Treibhausgasminderung fest. Der 3. UBA-Umwelt-Survey belegt den Erfolg des Bleiverbots für Benzin. Ein Forschungsbegleitkreis widmet sich der Krebsgefahr durch Dieselruß. Der neue Standort des UBA in Dessau wird ausgewählt und die Verkehrswege-Schallschutzmaßnahmenverordnung erlassen.

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1990

Der Bundesadler auf Stein

Die Wiedervereinigung hat auch Auswirkungen fürs UBA: Das DDR-Institut für Umweltschutz wird ins UBA eingebettet. Der Umwelt-Survey umfasst erstmals ganz Deutschland. Lärmminderungspläne und die neue 16. BImSchV schützen besser vor Lärm und die 17. BImSchV vor Dioxinen und Furanen. Neu sind auch die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP), das Gentechnikgesetz und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt.

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Lärm, Verkehr

Nachbarschaftslärm und Lärm von Anlagen

Straßenlärm wird von den Deutschen als größte Lärmquelle benannt – gefolgt vom Nachbarschaftslärm

In Deutschland ist die Bevölkerung dem Lärm einer Vielzahl von Geräuschquellen ausgesetzt. Straßen, Schienenwege, Flugplätze, Gewerbeanlagen, Nachbarn, Sportanlagen und vieles mehr führen nicht selten zu Lärmproblemen bei den Betroffenen.

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Verkehr, Lärm

Erschütterungen

Straßenbahn hält an Haltestelle

Erschütterungen sind mechanische Schwingungen. Sie können durch technische Anlagen, schwere Lastkraftwagen und Schienenfahrzeuge verursacht werden. Wegen ihrer physikalischen Verwandtschaft und der zum Teil gleichen Problematik stehen sie in engem Zusammenhang mit Lärm.

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Verkehr, Lärm

Lärmwirkungen

Ein Mädchen hält sich die Ohren zu

Schall ist überall. Er ist wesentlicher Bestandteil unseres sozialen Lebens und gleichzeitig oft unerwünscht. Unser Körper funktioniert biologisch so, dass wir Schall erzeugen und verarbeiten können. Wir benötigen Schall zum Beispiel zur Kommunikation. Während „Schall“ uns ermöglicht, dass wir etwas hören, sagt „Lärm“ etwas darüber aus, wie wir das Geräusch empfinden.

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Verkehr, Lärm

Schienenverkehrslärm

Güterzüge auf einem Rangierbahnhof

Bei der ansonsten umweltschonenden Bahn ist der Lärm das gravierendste Umweltproblem. Dieser wird zunehmend zum Hemmschuh für den Ausbau des Schienennetzes und gefährdet das politische Ziel, mehr Verkehr auf die Schiene zu verlagern. Hier erfahren Sie mehr zum Lärmproblem Schienenverkehr, was dagegen getan werden kann, welche Regelungen gelten und an wen sich Betroffene wenden können.

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Kurzlink: www.uba.de/t54624de