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Datensuche

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Hier finden Sie Diagramme, Infografiken, Karten und Tabellen zum direkten Download.

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Die Abbildung „Informationen zu Pollen“ zeigt die Anzahl der Abonnements des Pollenflug-Gefahrenindex und die der Nutzerinnen und Nutzer des Pollentagebuchs. Die Abonnements stiegen von 2008 bis Mitte der 2010er-Jahre auf rund 19.000 und stagnierten seitdem. Ab 2016 wuchs die Zahl der Pollentagebuch-Nutzer exponentiell auf über 180.000, fiel jedoch 2021 auf knapp über 150.000. Seit 2015 umfassen die Abonnements sowohl die Pollen-App als auch „Husteblume“.

GE-R-3: Informationen zu Pollen

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Das Säulendiagramm „Bewusstsein der Bevölkerung für gesundheitliche Folgen durch Hitzewellen“ zeigt Umfrageergebnisse aus den Jahren 2012, 2014, 2016 und 2021, in denen Befragte ihre erwartete Beeinträchtigung durch Hitzewellen im eigenen Wohnumfeld angaben. Der Anteil derjenigen, die sehr starke oder starke Betroffenheit erwarten, stieg von 27.8 % im Jahr 2012 auf 53 % im Jahr 2021. Der Anteil derjenigen, die „überhaupt nicht betroffen“ waren, fiel von 33 % im Jahr 2012 auf 10 % im Jahr 2021.
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Das Säulendiagramm GE-R-1 "Hitzewarndienst" stellt die jährliche Anzahl der Newsletter-Abonnements im Hitzewarndienst des DWD ab 2008 dar. Die Anzahl ist signifikant steigend und betrug zuletzt knapp über 15.000 Abonnements. Für die Jahre 2018 und 2019 liegen keine Daten vor.

GE-R-1: Hitzewarndienst

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Das Liniendiagramm WW-I-9 "Frühjahrsalgenblüte in Seen" zeigt für 2003 bis 2021 das Einsetzen der Frühjahrsalgenblüte in den Regionen Norddeutsches Tiefland, Mittelgebirge sowie Alpen/Alpenvorland. Die Daten basieren auf dem Median von 20 ausgewählten Seen. Während die Blüte 2003 noch in den Kalenderwochen 17 bis 19 einsetzte, begann sie 2021 bereits in den Kalenderwochen 11 bis 13. Für 2012 bis 2015 liegen keine Daten vor.

WW-I-9: Frühjahrsalgenblüte in Seen

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WW-I-8 "Wassertemperatur von Seen" zeigt die jährliche Abweichung der Mitteltemperatur des Oberflächenwassers (April–Oktober) relativ zu 2014 für Gewässer der Regionen: Norddeutsches Tiefland (inkl. Flussseen, ohne Flussseen), Mittelgebirge, Alpen und Alpenvorland. Zeitreihen starten je nach Datenlage 1961–1977 und reichen bis 2021. In allen Regionen ist die Wassertemperatur in diesen Zeiträumen ähnlich stark signifikant gestiegen.

WW-I-8: Wassertemperatur von Seen

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WW-I-7 "Wasserstand von Seen" zeigt die jährliche Abweichung des Wasserstandes von Seen 1961–2021 im Vergleich zu 2014 (cm). Im Norddeutschen Tiefland sank der Wasserstand bis 2021 signifikant, zuletzt -20 cm. Auch in Alpen/Alpenvorland war der Wasserstand relativ zu 2014 gesunken, drehte sich aber Mitte der 2000er um. 2021 lag der Wasserstand der Seen dort wenige cm über 2014 bei signifikant steigendem Trend.

WW-I-7: Wasserstand von Seen

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Das Säulendiagramm WW-I-6 "Niedrigwasser" zeigt für die Jahre 1961 bis 2021 die Anzahl der Niedrigwassertage im Winter- und Sommerhalbjahr in den Flussgebieten Deutschlands. Der Verlauf ist von ausgeprägten Niedrigwasserereignissen geprägt, insbesondere in den Jahren 2018 bis 2020. Die Anzahl der Niedrigwassertage im Sommerhalbjahr hat signifikant zugenommen.

WW-I-6: Niedrigwasser

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Das Säulendiagramm WW-I-5 "Spitzenabflüsse in Fließgewässern" zeigt für die Jahre 1961 bis 2021 die höchsten Spitzenabflüsse an ausgewählten Pegeln im Winter- und Sommerhalbjahr sowie den Anteil der Pegel in den Kategorien mittleres, großes und sehr großes Hochwasser. Im Sommerhalbjahr können Spitzenabflüsse bis zum 9-fachen des MHQ erreichen, mit einem Höchstwert von fast dem 10-fachen im Jahr 2002. Nur der Anteil der Pegel mit mittlerem Hochwasser sank signifikant.

WW-I-5: Spitzenabflüsse in Fließgewässern

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Das Säulendiagramm WW-I-4 "Hochwasser" zeigt die Anzahl der Hochwassertage im hydrologischen Winterhalbjahr (1. November bis 30. April) und Sommerhalbjahr (1. Mai bis 31. Oktober) von 1961 bis 2021 für die Flussgebiete Donau, Elbe, Rhein, Eider und Weser. Der Verlauf ist von einzelnen Hochwasserereignissen geprägt, die meist mehrere Flussgebiete betrafen. Signifikante Trends zeigen sich nur im Sommerhalbjahr für Elbe und Weser, wo die Zahl der Hochwassertage gesunken ist.

WW-I-4: Hochwasser

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Die Grafik „Überträger von Krankheitserregern – Fallstudie“ zeigt den Anteil positiver Tigermückenbefunde (Eier oder adulte Mücken) im Oberrheingraben 2005–2021. Säulen zeigen Prozente positiver Befunde, Punkte die Beprobungsanzahl. Methodische Brüche: 2010/2011 keine Daten, ab 2012 andere Fallentypen, 2018 neues Monitoring. Ab 2012 stiegen Befunde stetig. 2020: knapp 45 % positive Fallen, über 10 % positive Beprobungen. Rund 2.500 Beprobungen jährlich 2018–2020. Trends klar steigend.

GE-I-5: Überträger von Krankheitserregern – Fallstudie

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