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Die Abbildung BD-I-1 "Phänologische Veränderungen bei Wildpflanzenarten" zeigt in einem Balkendiagramm Eintritt und Dauer der phänologischen Jahreszeiten von 1951 bis 2021. Der Winter, Frühling und Hochsommer sind kürzer geworden, der Frühsommer länger (+2 Tage). Besonders der Frühherbst hat sich verlängert: Von durchschnittlich 30 Tagen (1951–1980) auf 46 Tage (1992–2021) und beginnt früher. Eine Trendanalyse wurde nicht durchgeführt.

BD-I-1: Phänologische Veränderungen bei Wildpflanzenarten

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Die zweiachsige Abbildung FW-R-1 „Förderung des Waldumbaus“ zeigt die jährlichen Investitionen in den Waldumbau in Mio. Euro von 2000 bis 2021 als Stapelsäulen und die umgebaute Waldfläche in Hektar als Linie. Bis 2018 lagen die Investitionen zwischen 75 und 100 Mio. Euro, ab 2019 stiegen sie deutlich an. 2021 betrugen sie knapp 225 Mio. Euro, zunehmend finanziert aus GAK-Mitteln, dennoch bleiben Maßnahmen der Länder im Landeswald dominant. Die umgebaute Waldfläche zeigt jedoch keinen klaren Trend.

FW-R-1: Förderung des Waldumbaus

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Das Säulendiagramm LW-R-6 "Landwirtschaftliche Bewässerung" zeigt die Bewässerbare Fläche und die davon tatsächlich bewässerte Fläche in Tausend Hektar in den Jahren 2009, 2012, 2015 und 2019. Im Jahr 2019 erreichten die bewässerbaren Flächen ihren Höchstwert mit knapp 800.000 Hektar. Die davon tatsächlich bewässerte Fläche lag in diesem Jahr ebenfalls am höchsten. Sie betrug 500.000 Hektar.

LW-R-6: Landwirtschaftliche Bewässerung

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Das Liniendiagramm LW-R-5 "Pflanzenschutzmittel-Absatz und -Anwendung" zeigt den Inlandsabsatz von Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden in Tausend Tonnen (1991–2021) sowie den Behandlungsindex für Winterweizen, Wintergerste und Winterraps (ab 2007). Der Absatz blieb seit 1991 stabil und lag 2021 knapp unter 30.000 Tonnen. Die Indexwerte 2021 betrugen etwa 7,5 für Winterraps, 5,3 für Winterweizen und 4,5 für Wintergerste. 2018 änderte sich die Berechnungsmethodik des Index.

LW-R-5: Pflanzenschutzmittel-Absatz und -Anwendung

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Die Abbildung LW-R-2 "Sorten und Vermehrung wärmeliebender Ackerkulturen" zeigt die Anzahl der zugelassenen Sorten von Sommer-Durum, Winter-Durum, Sojabohnen und Sorghum-Hirse (1991–2021). Die Zahl der zugelassenen Sorten ist gestiegen, bei Sojabohnen und Sommer-Durum signifikant. 2021 waren knapp 25 Sojabohnensorten zugelassen. Die Vermehrungsfläche für Winter-Durum und Sojabohne wuchs signifikant auf etwa 1.000 bzw. 1.500 Hektar, während die Fläche für Sommer-Durum konstant blieb.

LW-R-2: Sorten und Vermehrung wärmeliebender Ackerkulturen

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Das Liniendiagramm LW-R-1 "Anpassung von Bewirtschaftungsrhythmen" zeigt für den Zeitraum von 1970 bis 2021 den mittleren Zeitpunkt des Beginns der Bestellung von Mais als kalendarischen Tag ab Jahresbeginn. Die Zeitreihe verläuft leicht schwankend, aber signifikant fallend: Der bisher späteste Beginn der Bestellung erfolgte im Jahr 1970 am 130. Tag des Jahres, Anfang Mai. Im Jahr 2021 begann die Bestellung bereits am 119. Tag des Jahres Ende April.

LW-R-1: Anpassung von Bewirtschaftungsrhythmen

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Das Stapelsäulendiagramm FW-I-6 „Gefährdete Fichtenbestände“ zeigt von 1960 bis 2021 den Anteil der Fichtenflächen in Deutschland mit 1 bis 6 potenziellen Vermehrungszyklen des Fichtenborkenkäfers. Bis Ende der 1980er-Jahre dominierten 3 bis 4 Zyklen. Ab den späten 1980er-Jahren traten zunehmend 5 Zyklen auf. 2014 und 2018 erreichte der Anteil mit 5 Zyklen 60 % bzw. 70 %, bei 6 Zyklen rund 5 %. Der Anteil mit 1–3 Zyklen sank signifikant, während 4 und mehr Zyklen stark zunahmen.

FW-I-6: Gefährdete Fichtenbestände

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Die Abbildung LW-I-4 "Befall mit Schadorganismen – Fallstudie" zeigt den Befall von Winterweizen mit Braunrost und Echtem Mehltau (Prozent befallener Pflanzen) sowie den Maximalbefall von Winterraps mit dem Rapsglanzkäfer (Käfer pro Pflanze). Der Braunrostbefall zeigt einen signifikant steigenden Trend, während der Befall mit Echtem Mehltau signifikant zurückgeht. Der Rapsglanzkäferbefall stieg signifikant von 1990 bis 2019, mit einem Höchstwert von etwa 9 Käfern pro Pflanze im Jahr 2018.

LW-I-4: Befall mit Schadorganismen – Fallstudie

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Das zweiachsige Diagramm FW-I-5 "Schadholz - Umfang nicht planmäßiger Nutzung" zeigt den Anteil nicht planmäßiger Nutzungen am Gesamteinschlag und die Schadursachen Wind/Sturm, Insekten sowie Übrige. Bis 1999 sank der Anteil nicht planmäßiger Nutzungen auf etwa 10 %, bevor 2000 und 2007 Werte von 45–55 % erreicht wurden. Ab 2016 stieg er signifikant auf 60 % (2021). Stürme prägten die Schadursachen 1991, 2000 und 2007, während zuletzt mit 80 % im Jahr 2021 Insekten dominierten.

FW-I-5: Schadholz – Umfang nicht planmäßiger Nutzungen

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Das Liniendiagramm FW-I-3 "Waldzustand" zeigt die mittlere Kronenverlichtung in Prozent für Fichte, Eiche, Kiefer, Buche und alle Baumarten von 1991 bis 2021. Die Verlichtung schwankt bei Buche und Eiche stärker als bei Kiefer und Fichte. Mit Ausnahme der Eiche, bei der kein klarer Trend erkennbar ist, nahm die Verlichtung signifikant zu. 2021 lag sie je nach Baumart zwischen 23 % (Kiefer) und 30 % (Fichte).

FW-I-3: Waldzustand

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