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Tabelle: Im Jahr 2023 betrug das Abfallaufkommen insgesamt 380,1 Millionen Tonnen. Davon wurden 12 Prozent energetisch und 70 Prozent stofflich verwertet. Von den ca. 48,9 Millionen Tonnen Siedlungsabfall wurden 33 Prozent energetisch und 67 Prozent stofflich verwertet.
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Diagramm: Die Ablagerungsquote aller Abfälle sank von 2000 bis 2023 von 19,1 auf 9 Prozent. Am stärksten sank sie in dieser Zeit bei Siedlungsabfällen von 27,1 auf 0,6 Prozent. Bei Bau- und Abbruchabfällen ist sie mit 9 Prozent inzwischen wieder annähernd auf das Niveau von 2000 gestiegen.

Ablagerungsquoten der Hauptabfallströme

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Diagramm: Das Abfallaufkommen ist von der Wirtschaftsleistung weitgehend entkoppelt. Der Indikator dazu, die Abfallintensität, ist in Deutschland zwischen den Jahren 2000 bis 2023 um 38,2 % gesunken.

Entkopplung des Abfallaufkommens von der Wirtschaftsleistung (Abfallintensität)

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Diagramm: In Deutschland fielen im Jahr 2023 circa 43,9 Millionen Tonnen Haushaltsabfälle an. Hausmüll und ähnliche gewerbliche Abfälle stellten davon 32,6 %, Papier, Pappe, Kartonagen 14,2 % sowie Leichtverpackungen und Kunststoffe 11,8 %.

Zusammensetzung der haushaltstypischen Siedlungsabfälle 2023

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Tabelle: Das Netto-Abfallaufkommen sank in den Jahren 2000 bis 2023 um 21 %. Das Abfallaufkommen an Siedlungsabfällen blieb im selben Zeitraum auf etwa gleichem Niveau.

Tab: Abfallaufkommen in Tausend Tonnen

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Diagramm: Das Netto-Abfallaufkommen sank in Deutschland in den Jahren 2000 bis 2023 von 407 auf 322,9 Millionen Tonnen. Zusammen mit den Abfällen aus Abfallbehandlungsanlagen waren es im Jahr 2023 rund 380,1 Millionen Tonnen Brutto-Abfallabkommen.

Abfallaufkommen (einschließlich gefährlicher Abfälle)

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Diagramm: Die Emissionen lagen in der zweiten und dritten Handelsperiode mit Ausnahme des Jahres 2008 in allen Jahren unter dem Cap. Das Cap des Jahres 2020 wurde bereits seit 2014 in allen Jahren unterschritten. Ab dem Jahr 2021 ist das Vereinigte Königreich nicht mehr enthalten. Für alle Jahre ab 2024 wird ein Cap für alle EU-ETS 1-Sektoren in Summe und das Cap ausschließlich für den stationären Bereich dargestellt.

Cap und Emissionen im Europäischen Emissionshandel 1

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Diagramm: Die Preisentwicklung der frühen Jahre (2008 bis 2017) ist geprägt durch ein Überangebot an Berechtigungen und damit niedrige Preise meist unter 20 Euro. Erst durch Reformen des Systems stiegen die Preise ab 2018 sukzessiv, bis auf über 100€ in 2023. Seit dem Rekordhoch im Februar 2023 befindet sich der EUA-Preis in einer Konsolidierungsphase und notiert Ende Juni 2025 bei rund 70 Euro.

Preisentwicklung für Emissionsberechtigungen (EUA) seit 2008

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Diagramm: Im Jahr 2024 betrugen die berichtspflichtigen Emissionen der von Deutschland verwalteten Luftfahrzeugbetreiber 8,9 Mio. t Kohlendioxid-Äquivalente.

Luftverkehr (von Deutschland verwaltete Luftfahrzeugbetreiber) ...

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Tabelle: 2024 hatte der Energiesektor mit 171 Mio. t Kohlendioxid, mehr Emissionen als die Industrie mit 102 Mio. t Kohlendioxid-Äquivalenten. Emissionsreichste Industriebranchen waren die Eisen- und Stahl-Industrie, mineralverarbeitende sowie die Raffinerien.
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Kurzlink: https://www.uba.de/n300701de