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Feinstaub (PM10) - Jahresmittelwerte 2000-2024
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Feinstaub (PM10) - Tagesmittelwerte 2000-2024
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NO2: Jahresmittelwerte 2000-2024

NO2: Jahresmittelwerte 2000-2024

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Tabelle: Im Zeitraum 2011 bis 2024 stieg der Wohnungsbestand in Deutschland um rund 3,1 Millionen oder 7,7 Prozent. Die Wohnfläche je Wohnung betrug 2024 im Durchschnitt 94,0 Quadratmeter und lag damit um 3,2 Prozent höher als im Jahr 2011.

Tab: Wohnungen und Wohnfläche

  • Fläche, Boden, Land-Ökosysteme
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Diagramm: Von 2011 bis 2024 schrumpfte die Bevölkerung in Sachsen-Anhalt (-6,2 %), Thüringen (-3,7 %), in Mecklenburg-Vorpommern (-2,1%) und in Sachsen (-0,3 %). Im gleichen Zeitraum stieg der Wohnungsbestand jedoch in fast allen Bundesländern, außer in Sachsen-Anhalt (-1,45 %), also auch in Thüringen (+1,1 %), in Mecklenburg-Vorpommern (+6,1 %) und in Sachsen (+1,4 %).

Veränderung Bevölkerung und Wohnungsbestand in den Bundesländern 2011 bis 2024

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Diagramm: Die Wohnfläche pro Kopf nahm in Deutschland zwischen 2011 und 2024 um 3,1 Quadratmeter zu. 2011 betrug sie 46,1 Quadratmeter und 2024 49,2 Quadratmeter pro Kopf.

Wohnfläche pro Kopf

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Die Infografik zeigt, dass es im Jahr 2024 43,8 Millionen Wohnungen in Deutschland gab.

Infografik: Wohnungen in Deutschland 2024

  • Private Haushalte und Konsum
  • Infografiken
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Die Abbildung "Hitzebedingte Minderung der Leistungsfähigkeit" zeigt gestapelte Säulen zu Befragungsergebnissen aus 2012, 2014, 2016 und 2021 über die erwartete Beeinträchtigung der Arbeitsleistung durch Hitzewellen. Der Anteil, der Hitzewellen als "überhaupt nicht" leistungseinschränkend einstufte, sank von 37,8 % (2012) auf 14,0 % (2021). Die Antwort "weniger" blieb nahezu konstant (37,0 % auf 34,0 %). "Stark" stieg von 20,8 % auf 33,0 %, "sehr stark" von 4,3 % auf 11,0 %.

IG-I-1: Hitzebedingte Minderung der Leistungsfähigkeit

  • Klima
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Kurzlink: https://www.uba.de/n300701de