Für Freilanduntersuchungen zu Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln auf Regenwürmer wird eine genau definierte Menge an Boden mit Hilfe eines „Stechzylinders“ entnommen, um die darin befindlichen Regenwürmer zu bestimmen und zu zählen. Durch die Zugabe der Chemikalie Formalin in den Boden kommen Würmer aus tieferen Bodenschichten an die Bodenoberfläche.
Quelle: P. Kotschik / Umweltbundesamt