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Regenerosivität – Kreismittel der Jahre 2017–2021

Die Abbildung "Regenerosionsfaktor deutscher Kreise - Mittel der Jahre 2017 bis 2021" zeigt eine Karte des Regenerosionsfaktors in Kilo-Joule pro Quadratmeter mal Millimeter pro Stunde. Die Kreise und kreisfreien Städte sind in sechs Kategorien eingeteilt: kleiner/gleich 70, größer 70 bis 85, größer 85 bis 100, größer 100 bis 115, größer 115 bis 130 und größer 130. Grob kann gesagt werden, dass der Regenerosivitätsfaktor nach Süden hin zunimmt. Hohe Werte haben insbesondere die Mittelgebirge, das Alpenvorla

Die Abbildung "Regenerosionsfaktor deutscher Kreise – Mittel der Jahre 2017 bis 2021" zeigt eine Karte mit dem Regenerosivitätsfaktor in Kilo-Joule pro Quadratmeter mal Millimeter pro Stunde, eingeteilt in sechs Kategorien. Der Faktor nimmt grob nach Süden zu, mit hohen Werten in den Mittelgebirgen, dem Alpenvorland und den Alpen. Niedrige Werte zeigen der Norden Nordrhein-Westfalens, Nordhessen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, südliches Brandenburg und die Main-Region. Für Ost-Friesland und angrenzende Kreise fehlen Daten.

Quelle: Fachdaten: DWD (RADKLIM) Geobasisdaten: Geobasis-DE/BKG 2021
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