Publikationen
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Ozonsituation 1998 in der Bundesrepublik Deutschland
Seit 1990 wird regelmäßig über die Immissionsbelastung durch Ozon in Deutschland berichtet (seit 1993 durch das Umweltbundesamt). Mit dem vorliegenden Bericht legt das Umweltbun-desamt eine erste Auswertung der Ozonsaison 1998 vor.
ZEMA - Jahresbericht 1997
Im Jahr 1993 hat die „Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen“ (ZEMA) im Umweltbundesamt ihre Arbeit aufgenommen. In der ZEMA werden alle nach der Störfall-Verordnung meldepflichtigen Ereignisse erfaßt, ausgewertet und in Jahresberichten veröffentlicht.
ZEMA - Jahresbericht 1996
Jährlich treten in verfahrenstechnischen Anlagen in Deutschland viele Ereignisse auf, in der Regel kleinere Störungen, manchmal aber auch Ereignisse mit erheblichen Folgen für Mensch und Umwelt. Doch nicht alle auftretenden Ereignisse werden als Störfälle nach Störfall-Verordnung eingestuft.
Umwelt-Survey 1990/92
Deskription der Spurenelementgehalte im Haushalts- und Wasserwerks-Trinkwasser der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland
Zur Ermittlung und Aktualisierung repräsentativer Daten über Stoffgehalte im Trinkwasser der deutschen Wohnbevölkerung wurden im Rahmen des Umwelt-Surveys 1990/92 in den Haushalten der Probanden und in den zuliefernden Wasserwerken Trinkwasserproben gewonnen.
Ozonsituation 1997 in der Bundesrepublik Deutschland
Seit 1990 wird regelmäßig über die Immissionsbelastung durch Ozon in Deutschland berichtet (seit 1993 durch das Umweltbundesamt). Mit dem vorliegenden Bericht legt das Umweltbundesamt eine erste Auswertung der Ozonsaison 1997 vor.
Realisationskonzept für die bodenschutzrelevante Datenhaltung auf Bundesebene
Parallel zur parlamentarischen Beratung des Bundes-Bodenschutzgesetzes (BBodSchGE) wird z.Zt. der Datenaustausch zwischen Bundes- und Länderbehörden intensiv diskutiert. Die Vollzugsaufgaben des Bodenschutzes, wie die Umsetzung und Überwachung von Vorsorge- und Schutzbestimmungen liegen im Zuständigkeitsbereich der Bundesländer.
Ozonsituation 1996 in der Bundesrepublik Deutschland
Seit 1990 wird regelmäßig über die Immissionsbelastung durch Ozon in Deutschland berichtet (seit 1993 durch das Umweltbundesamt). Mit dem vorliegenden Bericht legt das Umweltbundesamt eine erste Auswertung der Ozonsaison 1996 vor.
Umwelt-Survey 1990/92
Studienbeschreibung und Human-Biomonitoring. Deskription der Spurenelementgehalte in Blut und Urin der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland
Zur Ermittlung repräsentativer Daten über die bestehenden korporalen Schadstoffblastungen und der Schadstoffbelastungen im häuslichen Bereich der Allgemeinbevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland (25 bis 69 Jahre und 6 bis 14 Jahre) konnte 1985/86 erstmalig eine repräsentntive bundesweite Erhebung durchgeführt werden, der „Umwelt-Survey“. In den Jahren 1990/91 konnte dann der 2.
ZEMA - Jahresbericht 1995
Jährlich treten in verfahrenstechnischen Anlagen in Deutschland viele Ereignisse auf, in der Regel kleinere Störungen, manchmal aber auch Ereignisse mit erheblichen Folgen für Mensch und Umwelt. Doch nicht alle auftretenden Ereignisse werden als Störfälle nach Störfall-VO eingestuft.
Bestandsaufnahme von Rüstungsaltlastverdachtsstandorten in der Bundesrepublik Deutschland
Band 3: Kampfstofflexikon
Ziel des Lexikons ist, in kompakter Form die wichtigsten chemisch-physikalischen und toxikologischen Daten zu rüstungsaltlastenrelevanten Substanzen darzustellen, so dass eine erste stoffbezogene Einschätzung möglich wird.
Bestandsaufnahme von Rüstungsaltlastverdachtsstandorten in der Bundesrepublik Deutschland
Band 2: Explosivstofflexikon
Ziel des Lexikons ist es, in kompakter Form die wichtigsten chemisch-physikalischen und toxikologischen Daten zu rüstungsaltlastenrelevanten Substanzen darzustellen, so dass eine erste stoffbezogene Einschätzung möglich wird.
Bestandsaufnahme von Rüstungsaltlastverdachtsstandorten in der Bundesrepublik Deutschland
Band 1: Bericht
Ziel des Projektes war es, die Bestandsaufnahme von Rüstungsaltlastverdachtsstandorten weiterzuführen. Im Ergebnis von umfassenden Recherchen wurden 3.240 Verdachtsstandorte einschließlich ausgewählter Daten ermittelt. Der Bericht wird durch Lexika und Verzeichnisse ergänzt (siehe weitere Bände).