Direkt zum Inhalt Direkt zum Hauptmenü Direkt zur Fußzeile

Ökologische Gerechtigkeit

Der Fortschrittsbericht 2008 zur Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie zeigt, dass trotz einiger Erfolge die meisten Ziele noch nicht vollständig erreicht sind und dass die Bereiche Umwelt und Soziales im Nachhaltigkeitsprozess eine stärkere Rolle spielen müssen. Hieran knüpft das Projekt „Ökologische Gerechtigkeit: Umweltschutz als Chance für mehr soziale Gerechtigkeit“ an, indem es ökologische Gerechtigkeit als ein Querschnittsthema der Dimensionen Umwelt und Soziales mit dem Ziel der gegenseitigen Stärkung aufgreift. Es zeigt, dass und wie Umweltschutz zu mehr sozialer Gerechtigkeit führt. Dabei richtet das Projekt den Fokus auf den zivilgesellschaftlichen Beitrag zu einer sozial- und umweltverträglichen Entwicklung unserer Gesellschaft. Über das Thema der ökologischen Gerechtigkeit verankert es den Nachhaltigkeitsprozess bei den Multiplikatoren der Umwelt- und Sozialverbände und verdeutlicht die bestehenden Synergien zwischen Umwelt-, Gesundheits- und Sozialpolitik - wie beispielsweise bei nachhaltiger Mobilität, grüner Stadtentwicklung und Energieeinsparungen. Es knüpft neue strategische Allianzen zwischen den unterschiedlichen zivilgesellschaftlichen Akteuren mit dem Ziel, dass diese verstärkt kooperieren und sich gemeinsam für eine nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft einsetzen.
Das Projekt motiviert die Öffentlichkeit zum Mitmachen beim Nachhaltigkeitsprozess. Es zeigt, dass Umweltschutzmaßnahmen und ein nachhaltiger, naturnaher Lebensstil die Lebensqualität steigern und einen wichtigen sozialen Beitrag leisten.

Thema (Bereich)
Umweltbildung, Umweltbewusstsein und Umweltberatung
Antragsteller
DNR
Laufzeit
bis
Kurzlink: https://www.uba.de/n21085de