Tatenbank
Vielseitig, anregend und offen: In der KomPass-Tatenbank finden Sie zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Mit Such- und Filtermöglichkeiten können Sie gezielt nach Beispielen guter Anpassungspraxis suchen und so Anregungen für die eigene Arbeit finden. Wenn Sie selbst Maßnahmen umgesetzt haben, können Sie diese in die Tatenbank eintragen und damit zum guten Beispiel für andere werden.
Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland. Um als gutes Beispiel aufgenommen zu werden, müssen die Projekte und Maßnahmen die „Kriterien guter Praxis der Anpassung“ erfüllen. Forschungsprojekte sind nicht Teil der Tatenbank. Weitere Erläuterungen zur Tatenbank finden Sie in unseren „FAQs“.
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Tatenbank
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Entwicklungsplanung Werse – Hochwasserschutz und ökologische Entwicklung
Ein interkommunales Gemeinschaftsprojekt zeigt, wie Gewässerentwicklung und Hochwasserschutz sich erfolgreich ergänzen. Als Reaktion auf das extreme Hochwasserereignis an der Werse im Jahr 2001, wurde ein interkommunales Gemeinschaftsprojekt ins Leben gerufen, an dem sich die Städte Ahlen und Beckum sowie der Kreis Warendorf beteiligen. Auf einer Länge von etwa 10 Kilometern zwischen Beckum und
Raumentwicklungsstrategie Vorpommern
Auf der Basis der in der Region Vorpommern erarbeiteten integrierten regionalen Raumentwicklungsstrategie zum Klimawandel zeigte sich ein deutlicher Handlungsbedarf in Bezug auf den Meeresspiegelanstieg mit seinen Auswirkungen auf die Siedlungs- und Landnutzungsentwicklung im Küstenbereich. Dies u. a. vor dem Hintergrund des dortigen Wirtschaftspotenzials, der Siedlungsentwicklung und der
Fit für den Klimawandel – ein neues Seminarangebot für Landwirte
Auslöser für die Entwicklung des Seminarangebotes ist die besondere Betroffenheit der Landwirtschaft vom Klimawandel. Wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig sind Landwirte vom Wettergeschehen abhängig. Sie messen dem Klimawandel deshalb auch eine überdurchschnittlich hohe Bedeutung für ihren zukünftigen Unternehmenserfolg bei. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen trägt dieser Situation Rechnung
Sichere Wasserversorgung im Klimawandel: Klimawandel-Check
Längere Trockenperioden, häufigere Starkregen und Hochwasser können die Wasserversorgung beeinträchtigen. Wo genau bestehen in der Wasserversorgung Risiken? Welche Maßnahmen der Anpassung sind möglich? Wie bereitet sich die Wasserversorgung auf den Klimawandel vor? Um diese Fragen zu beantworten, ist der Klimawandel-Check für Wasserversorger entwickelt worden. Dabei wird für alle Stufen der
Regionale Ideen- und Kooperationsbörsen zur Klimaanpassung
Mit „regionalen Ideen- und Kooperationsbörsen zur Klimaanpassung“ möchten das Umweltbundesamt (UBA) und das Bundesumweltministerium (BMUB) für die notwendige Anpassung an den Klimawandel sensibilisieren und freiwilliges Handeln unterstützen. Die Börsen verstehen sich als Vernetzungs- und Austauschplattform für Wirtschaft, NGOs (Nichtregierungsorganisationen) und Wissenschaft aus der Region. Ziel
Küstenschutz und Geothermie
Durch die Maßnahme sollen die technischen Möglichkeiten zur Gewinnung von Wärme oder Kälte aus dem Küstenbereich und deren Berücksichtigung bei Küstenschutzplanungen betrachtet werden. Es soll aufzeigt werden, wie die thermische Nutzung von in der Saturationszone des Küstenbereichs vorhandenem „Strandwasser“ (einem Gemisch aus Grund- und Meereswasser) oder die direkte thermische Nutzung des
Integration einer neuen Verpflegungslinie mit regionalen und ökologisch erzeugten Produkten in die Außer-Haus-Verpflegung
Die Landwirtschaft ist in besonderem Maße vom Klimawandel betroffen und wirkt sich damit auf viele Bereiche der Ernährungswirtschaft aus. Als Cateringunternehmen bereitet die Evangelische Krankenhaus Service GmbH (eks) täglich circa 3.500 Mahlzeiten zu und ist auf die Zulieferung aus der Landwirtschaft und die einwandfreie Qualität von Rohstoffen angewiesen. Durch die Folgen des Klimawandels wird
Zukunftsstrategien für die Aquakultur – Fokusgebiet Kieler Bucht
Ziel ist die Entwicklung von konkreten Maßnahmen für den Um- und Ausbau der fischereiwirtschaftlichen Nutzung vor dem Hintergrund des Klimawandels. Strategien einer zukunftsweisenden Aquakultur haben eine Schlüsselfunktion für die Bewahrung der Wasserqualität und Artenvielfalt, der Schonung der Meeresumwelt und der nachhaltigen integrierten Nutzung natürlicher Ressourcen. Folgende Arbeiten wurden
Syke – Verantwortlich Handeln im Klimawandel!
Ziel ist es, die Anfälligkeit (Vulnerabilität) der Stadt Syke gegenüber dem Klimawandel zu verringern und die Widerstandsfähigkeit (Resilienz) zu erhöhen. Dafür werden Leitbilder, Ansätze und Maßnahmen zur Stadtentwicklung, zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung miteinander verknüpft sowie eine Anpassungsstrategie und ein konkreter Aktionsplan erarbeitet und abgestimmt. Als Modellkommune hat die
Anpassungsstrategien an den Klimawandel: Bildungsmodule mit Fokus auf die Region Oberrhein
Im Dialog mit Kommunen wurden laufende Transformationsprozesse der kommunalen Klimaanpassung analysiert mit dem Ziel, in der Zukunft Städte und Gemeinden in der Region Oberrhein im Handlungsfeld "Stadt-/Regionalentwicklung" gezielt durch Fortbildungsangebote zu unterstützen. Basierend auf den Ergebnissen der Untersuchung von erfolgreichen, kommunalen Klimaanpassungsaktivitäten wurden
Eco-Climate-Basics: Entwicklung betrieblicher Anpassungsstrategien an die Folgen des Klimawandels
Die Probleme und unternehmerischen Herausforderungen, welche der zunehmende Klimawandel auch in Deutschland für kleine und mittelständische Unternehmen mit sich bringt, sind vielfältig und haben Auswirkungen auf alle Bereiche des unternehmerischen Handelns und der unternehmerischen Planung. Energieverteuerung, Extremwetterphänomene, Veränderungen der Arbeitsbedingungen durch den Anstieg von
KARS - Klimaanpassung Region Stuttgart
Ziel des Verbundprojekts „Klimaanpassung Region Stuttgart“ (KARS) ist es, Klimaanpassungsstrategien stärker in der Stadt‐ und Regionalplanung zu verankern und mit Energiekonzepten zu verknüpfen. Dabei sollen auch Zielkonflikte zwischen Klimaanpassung, Klimaschutz und Stadtentwicklung herausgearbeitet werden. Mit dem Projekt wird ferner der Ansatz verfolgt, das Modell der „Klimaleitplanung“ um