Tatenbank
Vielseitig, anregend und offen: In der KomPass-Tatenbank finden Sie zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Mit Such- und Filtermöglichkeiten können Sie gezielt nach Beispielen guter Anpassungspraxis suchen und so Anregungen für die eigene Arbeit finden. Wenn Sie selbst Maßnahmen umgesetzt haben, können Sie diese in die Tatenbank eintragen und damit zum guten Beispiel für andere werden.
Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland. Um als gutes Beispiel aufgenommen zu werden, müssen die Projekte und Maßnahmen die „Kriterien guter Praxis der Anpassung“ erfüllen. Forschungsprojekte sind nicht Teil der Tatenbank. Weitere Erläuterungen zur Tatenbank finden Sie in unseren „FAQs“.
Aufgrund von technischen Problemen können derzeit leider keine neuen Tatenbankeinträge erfasst werden. Für weitere Informationen kontaktieren Sie kompass@uba.de.
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Hinweis vom 10. Februar 2026
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Tatenbank
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Rückverhängter Böschungsschutz aus Plastikabfällen
Ziel ist die Wiederverwendung aufbereiteter Sekundärrohstoffe als ökologischer und kostengünstiger Böschungsschutz mit hochabsorbierendem Lärmschutz. Ob Joghurt-Becher, Einkaufstüten oder Plastikflachen - aus aufbereiteten Sekundärstoffen wird eine hoch schallabsorbierende und leicht begrünbare Wandkonstruktion: Das neue Produkt (System Tensar RC) ist im Sinne des Kreislaufabfallwirtschaftsgesetz
Audit Überflutungsvorsorge – Hochwasser und Starkregen
Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) hat mit dem DWA-Merkblatt M551 Audit "Hochwasser - wie gut sind wir vorbereitet", Dezember 2010, einen Rahmen für ein Audit zur Hochwasservorsorge im lokalen Kontext vorgelegt. Zielgruppe sind Kommunen und Verbände nicht allein in ihrer öffentlich-rechtlichen Zuständigkeit sondern als Projektionsfläche für alle
Dynamischer Kulturlandschaftsplan und Kulturlandschaftsverband "Obere Wipperau"
Ziel des Kulturlandschaftsverbands ist die historisch gewachsenen Kulturlandschaften zu erhalten und unter dem Einfluss des projizierten Klimawandels zu schützen, zu pflegen und anzupassen. Die Aufgabe des Kulturlandschaftsverbands ist die Anpassung der Agrarstruktur, des (Freizeit-) Wege- und Gewässernetzes, der Grundwasserbewirtschaftung und der sonstigen Naturgüter (Natur, Boden…) an den
KlimaPositiv
Das Ziel der Maßnahme ist der Aufbau und das Betreiben eines nachhaltigen Umweltmanagementsystems für das zweitgrößte Berliner Gewerbegebiet Großbeerenstraße. Das Netzwerk Großbeerestraße setzt beispielhaft für Berlin als Vorreiter im Bezirk Berlin Tempelhof-Schöneberg das Berliner Klimaschutzgesetz, den Stadtvertrag Klimaschutz und die Kampagne für klimafreundliche Mobilität mit seinem
Projekt StadtKlimaWandel
Öffentlichkeit und Multiplikatoren sollen motiviert werden, um Ballungsräume so umzugestalten und zu entwickeln, dass das Stadtklima verbessert wird und damit auch den Folgen des Klimawandels begegnet werden kann. Dies soll durch das Vorstellen von guten Beispielen in den Bereichen Stadtplanung, Architektur, Gebäudebegrünung erreicht werden. Zielgruppe sind Mieter*innen, Hausbesitzende, wie auch
Potenziale zur Substitution von Grundwasser für die Feldberegnung - ":Wasser wächst auf Feldern"
Das Projekt ":Wasser wächst auf Feldern" ist eingebunden in das BMBF-Projekt "Klimafolgenmanagement", das sich mit den Folgen des Klimawandels für die Metropolregion Hannover - Braunschweig - Göttingen - Wolfsburg auseinandersetzt. Klimasimulationen haben gezeigt, dass sich die Niederschläge zunehmend in die Wintermonate verlagern und wir künftig mit noch wärmeren und trockeneren Sommern rechnen
Pilotstudie zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die biologische Vielfalt in Nordrhein-Westfalen
In der vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz beauftragten Studie des Instituts für Landschaftsökologie (ILÖK) an der Universität Münster wurden rund 1.900 Pflanzen- und über 1.200 Tierarten sowie 48 verschiedene Lebensräume auf ihre Empfindlichkeit für den Klimawandel untersucht. Ziel ist die Ermittlung der Auswirkungen des Klimawandels für Tiere
Erstellung einer digitalen forstlichen Standortklassifikation
Die Waldgesundheit auch bei einer sich fortsetzenden Erderwärmung zu gewährleisten, ist das Ziel der sogenannten digitalen Standortklassifikation. In einem vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz beauftragten und vom Landesbetrieb Wald und Holz NRW und der Universität Göttingen durchgeführten Projekte wurde für die Waldstandorte in den
Projekt "Klimawandelgerechte Metropole Köln"
Verdichtete Innenstädte mit wenigen Grünflächen: so präsentieren sich viele der nordrhein-westfälischen Großstädte. Sie sind daher für die Folgen des Klimawandels mit zu erwartenden längeren Hitzeperioden und häufiger auftretenden Starkregenereignissen besonders anfällig. Als größte Stadt Nordrhein-Westfalens ist Köln ein gutes Beispiel, um die Folgen des Klimawandels auf die Ballungsgebiete
Klimaatlas Nordrhein-Westfalen
Der digitale Klimaatlas Nordrhein-Westfalen stellt umfangreiche Informationen zum Klima und seiner Entwicklung in Nordrhein-Westfalen online unter www.klimaatlas.nrw.de zur Verfügung. Ausführlich und verständlich werden dort die relevanten meteorologischen Parameter erläutert, und auf über 500 Karten veranschaulicht, wobei auch regionale Aussagen möglich sind. Der Klimaatlas NRW liefert somit
Bildungsordner "Klarkommen mit dem Klimawandel"
Der Klimawandel wird noch mindestens bis Ende des 21. Jahrhunderts fortschreiten. Mit den Folgen der Erwämung wird vor allem die heute sehr junge Generation künftig zu kämpfen haben. Umso wichtiger ist es, die jungen Menschen schon heute für dieses Thema zu sensibilisieren. Mit dem Bildungsordner "Klarkommen mit dem Klimawandel" hat das Umweltministerium NRW für Lehrer eine umfassende
WOLK - GIS Tool zur Ermittlung und Bewertung der Auswirkungen von Starkniederschlägen und Maßnahmenplanung
Durch Starkniederschläge verursachte Überschwemmungen kommen immer häufiger vor. Dabei ist das städtische Kanalnetz einer extremen Belastung ausgesetzt. Was passiert, wenn in kurzer Zeit extrem viel Regen weit oberhalb des Bemessungsregens der Kanalisation fällt? Wohin fließt das Wasser, wo gibt es Überschwemmungen? Mit den WOLK-Karten sehen Sie dies auf einen Blick! WOLK steht für WaterOverlast