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Energiewende kann von Nanotechnik in Speichersystemen profitieren
Ob bei der Elektromobilität oder der dezentralen Stromerzeugung mit Photovoltaik – der Erfolg der Energiewende hängt auch davon ab, ob in den kommenden Jahren effiziente, praktikable und langlebige Speichersysteme entwickelt werden. Nanotechnik bietet dabei mehr Chancen als Risiken.
Luftbelastung auch 2014 zu hoch
Die zu hohe Belastung der Luft mit Stickstoffdioxid, Feinstaub (PM10) und Ozon gefährdet nach wie vor die Gesundheit der Menschen in Deutschland. Das ergaben vorläufige Auswertungen des UBA für das Jahr 2014. Die Grenz- und Zielwerte wurden erneut überschritten.
Umwelt in Europa 2015: Wohlstand braucht mutigere Maßnahmen
Die Europäische Umweltagentur hat ihren Bericht „Die Umwelt in Europa: Zustand und Ausblick 2015“ veröffentlicht: Laut dem Rapport sind heute Wasser und Luft in Europa sauberer, weniger Müll wird auf Deponien gelagert und mehr Ressourcen werden recycelt.
Neue Grenzwerte für Massenchemikalie Bisphenol A
Die hormonell wirksame Chemikalie Bisphenol A findet sich in vielen Alltagsprodukten: in Kunststoffen, Lebensmittelverpackungen und Spielzeug.
Elektro- und Elektronikgeräte kürzer im Gebrauch als früher
Verbraucherinnen und Verbraucher nutzen neu gekaufte Fernsehgeräte, Waschmaschinen, Wäschetrockener und Kühlschränke heute kürzer als noch vor einigen Jahren. Ursache ist teils der Wunsch nach einem besseren Gerät, etwa bei Flachbildfernsehern, teils ein früher Defekt des Gerätes, etwa bei Waschmaschinen.
Deutsch-polnischer Austausch zur Klärschlammverwertung
Was tun mit dem bei der Abwasserbehandlung anfallenden Klärschlamm? Wie können wertvolle Stoffe zurückgewonnen werden und Schadstoffe nicht in die Umwelt gelangen? Um einen Austausch zwischen Deutschland und Polen zu fördern, lud das Bundesumweltministerium (BMUB) eine polnische Delegation zu einer Studienreise ein. Besucht wurden beispielhafte Anlagen der Klärschlammbehandlung in Deutschland.
Gemeinsam für mehr Umweltgerechtigkeit in der Stadt
In sozial benachteiligten Stadtquartieren sind Gesundheitsbelastungen durch Umweltprobleme, wie Lärm, Luftverschmutzung und fehlende Grünanlagen, oft besonders hoch. Was Bund, Länder und Kommunen dagegen tun können, zeigen Ergebnisse eines vom Bundesumweltministerium und UBA geförderten Forschungsprojekts.
Kosten und Nutzen von Gesetzentwürfen abschätzen: neuer Leitfaden
Bevor ein neues Gesetz beschlossen wird, verlangt das deutsche Recht, abzuschätzen, welche Kosten und Nutzen es verursachen wird. Die wirtschaftlichen Nutzen des Umweltschutzes – etwa geringere Gesundheitsausgaben durch weniger Luftverschmutzung – sind dabei weitaus schwieriger zu quantifizieren, als die leicht messbaren kurzfristigen Kosten. Ein neuer Leitfaden bietet Hilfe.
Trinkwasser aus der Leitung: Gesund und günstig
Das Trinkwasser aus dem Hahn hat in Deutschland in aller Regel hervorragende Qualität und kann bedenkenlos getrunken werden. Grenzwertüberschreitungen sind absolute Einzelfälle. Das ist das Ergebnis des aktuellen UBA-Berichts zur Trinkwasserqualität, der auf Meldungen der Bundesländer aus den Jahren 2011 bis 2013 basiert.
UBA auf der didacta
Das UBA hat seine Energiesparkiste für Schulen, die Energiesparkiste, die in Bibliotheken ausgeliehen werden kann und viele Publikationen für Kinder und Erwachsene dabei.
1. Netzwerktreffen "Umweltfreundliche Beschaffung in der Praxis"
Vorgestellt werden Praxisbeispiele sowie Informations- und Beratungsangebote. Workshops gehen auf die Themen Ausschreibungshilfen, Lebenszykluskostenberechnung und Beschaffungsstrukturen in Kommunen ein.
Wie das Wasser im Hallenbad sauber bleibt
Schwimmen ist auch im Winter beliebt. Doch wer kennt ihn nicht, den typischen Geruch im Hallenbad?