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Schadstoffregister bald auch im Westbalkan & in Republik Moldau
Wie viele Schadstoffe setzt welches Unternehmen in Luft, Boden oder Wasser frei? Wie viel Abfall wird in welchen Ländern entsorgt? Darüber sollen sich in Zukunft auch Bürgerinnen und Bürger in Ländern des Westbalkans und in der Republik Moldau informieren können.
Stahlverarbeitung: Vollautomatisierung spart Material und Strom
Fertigung individueller Stahltürzargen mit 12 Prozent weniger Blechverbrauch, 41 Prozent weniger Strom, 85 Prozent weniger Hydrauliköl und jährlich 558 Tonnen weniger CO2-Ausstoß als zuvor – so sieht die Bilanz bei der Wulf Zargen GmbH & Co. KG nach Abschluss eines Förderprojektes aus dem Umweltinnovationsprogramm aus.
Fahrzeugteile-Industrie: mit Umweltinnovation fit für die Zukunft
Die Anforderungen der Automobilhersteller an Fahrzeugbauteile steigen: Sie sollen leicht und fast einbaufertig sein und mit der Vielfalt der Autotypen wächst auch die der Bauteile. Diese Anforderungen ohne erhöhte Ausschussraten und damit höheren Energie- und Ressourcenverbrauch erfüllen zu können, ist Ziel eines neuen Projekts im Umweltinnovationsprogramm.
Ebola: Was passiert mit infektiösen Krankenhausabfällen?
2014 kam es in Afrika zum weltweit größten bisher bekannten Ausbruch von Ebolafieber. Drei infizierte internationale Helfer wurden nach Deutschland ausgeflogen, um hier behandelt zu werden. Auch ein Thema für das UBA – denn was passiert mit den infektiösen Krankenhausabfällen, die bei der medizinischen Behandlung von Ebola-Patienten entstehen?
Klimawandel & Gesundheit: Anpassungsmaßnahmen im Überblick
Häufigere Hitzewellen, längere Pollenflugzeiten oder potenziell Krankheiten übertragende Tigermücken in Süddeutschland – der Klimawandel birgt Gesundheitsrisiken, auf die wir reagieren müssen. Eine Hilfe dabei bietet nun erstmals eine Übersicht zu beendeten, laufenden und geplanten Anpassungsaktivitäten in Deutschland sowie zu Strategien des Bundes und der Länder.
Freiwillige CO2-Kompensation: Tagungsband liefert Daten & Fakten
Die Möglichkeit, Treibhausgasemissionen durch freiwillige Zahlungen auszugleichen, ist umstritten: Nützt das dem Klimaschutz oder schadet es sogar? Der jetzt erschienene Dokumentationsband zur UBA-Tagung „Freiwillige Kompensationszahlungen und Nachhaltige Lebensstile: Passt das zusammen?“ Ende 2014 in Berlin liefert spannende Antworten zu vielen offenen Fragen.
Gewerbliche Siedlungsabfallgemische: sortieren & besser recyceln
Gewerbliche Siedlungsabfallgemische bergen bislang erhebliche unerschlossene Potenziale für das Recycling. Besser für die Umwelt wäre es, wenn diese Abfallgemische verpflichtend in mechanischen Vorbehandlungsanlagen unter Einhaltung technischer Mindeststandards sortiert würden.
Neuer UMID zu Aluminium im Alltag und anderen Gesundheitsthemen
Über die Nahrung oder Kosmetikprodukte, die das Schwitzen unterdrücken sollen, können Menschen gesundheitlich bedenkliche Mengen Aluminium aufnehmen. Dass noch viel mehr darüber informiert werden muss, zeigt eine repräsentative Bevölkerungsumfrage des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Dies und mehr in der Ausgabe 01/2015 der Zeitschrift „Umwelt und Mensch – Informationsdienst“ (UMID).
Undichte Kanalleitungen belasten Kläranlagen
Etwa ein Viertel des Wassers in deutschen Kläranlagen ist gar kein Abwasser, sondern Grund- und Sickerwasser, das zu einem großen Teil durch undichte Stellen in öffentliche und private Kanalleitungen gelangt. Ein UBA-Forschungsbericht beleuchtet das Thema und benennt Anforderungen an die Sanierung.
Auch die Stromerzeugung muss zum Klimaschutz beitragen
40 Prozent weniger Treibhausgase als noch im Jahr 1990 – das will Deutschland bis 2020 schaffen. Damit das klappt, müssen auch die Emissionen alter, ineffizienter Kohlekraftwerke sinken. Der vom Bundeswirtschaftsministerium vorgeschlagene „Klimabeitrag“ ist dazu ein guter Ansatz.
Energielabel immer populärer
Label erhöhen Absatz energiesparender Haushaltsgeräte
Mit den Bürgern im Dialog: Leitfäden für Energiewende-Vorhaben
Ein neuer Windpark oder der Bau eines Pumpspeicherwerks – Energiewende-Vorhaben führen nicht selten zu Konflikten mit Anwohnerinnen und Anwohnern. Umso wichtiger ist eine transparente und frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus. Hilfe dabei bieten neue Leitfäden für Behörden.