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Deutsche Emissionshandelsstelle legt Auswertung für 2014 vor
Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt hat den Bericht über die Treibhausgasemissionen der emissionshandelspflichtigen stationären Anlagen und im Luftverkehr für Deutschland im Jahr 2014 (den so genannten VET-Bericht 2014) veröffentlicht.
2. Netzwerktreffen "Umweltfreundliche Beschaffung in der Praxis"
Mit dem Projekt “Umweltfreundliche Beschaffung in der Praxis” erhalten öffentliche Vergabestellen kostenlose Unterstützung und Beratung bei der Anwendung der Ausschreibungshilfen des Umweltbundesamtes. Netzwerktreffen zur Weiterbildung und zum Erfahrungsaustausch sind ebenfalls Teil des Projektes. Das zweite von drei vorgesehenen Netzwerktreffen findet am 17. Juni 2015 in Hannover statt.
Sorgenfrei baden in Europas Seen, Flüssen und Meeren
Gute Nachrichten für Wasserratten: Fast 98 Prozent der Badegewässer in Deutschland erfüllen die Mindestqualitätsanforderungen, 90 Prozent sind sogar ausgezeichnet!
Städte ohne Pestizide - neue Wege der Unkrautbekämpfung
Pestizide sind schlecht für die Natur, die Artenvielfalt und für den Menschen – dabei gibt es Alternativen.
Erfolgreich (Ab-)Waschen: Minimaler Einsatz, maximales Ergebnis
10. Mai: Bundesweiter Aktionstag „Nachhaltiges (Ab-)Waschen“
Dr. Lilian Busse übernimmt die Leitung des Fachbereichs II
Frau Dr. Lilian Busse leitet seit dem 15. April 2015 den Fachbereich II „Gesundheitlicher Umweltschutz und Schutz der Ökosysteme“. Sie folgt auf Dr. Christiane Markard, die den Fachbereich seit 2006 leitete und nun in den Ruhestand geht. Der Fachbereich II ist für den Schutz von Gewässern und Böden und für gesundheitsrelevante Themen, wie saubere Luft und sauberes Trinkwasser, zuständig.
UBA-Erweiterungsbau: Bauprojekt startet im Sommer 2015
Die Pläne für den Erweiterungsbau am UBA-Hauptsitz Dessau-Roßlau haben eine entscheidende Hürde genommen: Die Entwurfsunterlagen wurden von den Bundesministerien für Umwelt, Bauen und Finanzen genehmigt. Nun geht es an die Ausführungsplanung und bald ans Werk.
Bulgarien beim Vollzug des EU-Abfallrechts unterstützt
Im April 2015 endete ein Projekt des Beratungshilfeprogramms, das Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der bulgarischen Umweltagentur dabei unterstützte, die Abfallrahmenrichtlinie, Deponierichtlinie und POP-Verordnung zu persistenten organischen Schadstoffen effektiver zu vollziehen.
Litauen will Stadtquartiere energieeffizienter machen
Litauen möchte nicht nur die energetische Gebäudesanierung vorantreiben. Die Stadtquartiere sollen rundum energieeffizienter werden – etwa durch nachhaltige Mobilitätskonzepte – und mehr erneuerbare Energien nutzen. Seit April 2015 unterstützt ein Beratungshilfeprojekt dabei.
Schadstoffregister bald auch im Westbalkan & in Republik Moldau
Wie viele Schadstoffe setzt welches Unternehmen in Luft, Boden oder Wasser frei? Wie viel Abfall wird in welchen Ländern entsorgt? Darüber sollen sich in Zukunft auch Bürgerinnen und Bürger in Ländern des Westbalkans und in der Republik Moldau informieren können.
Stahlverarbeitung: Vollautomatisierung spart Material und Strom
Fertigung individueller Stahltürzargen mit 12 Prozent weniger Blechverbrauch, 41 Prozent weniger Strom, 85 Prozent weniger Hydrauliköl und jährlich 558 Tonnen weniger CO2-Ausstoß als zuvor – so sieht die Bilanz bei der Wulf Zargen GmbH & Co. KG nach Abschluss eines Förderprojektes aus dem Umweltinnovationsprogramm aus.
Fahrzeugteile-Industrie: mit Umweltinnovation fit für die Zukunft
Die Anforderungen der Automobilhersteller an Fahrzeugbauteile steigen: Sie sollen leicht und fast einbaufertig sein und mit der Vielfalt der Autotypen wächst auch die der Bauteile. Diese Anforderungen ohne erhöhte Ausschussraten und damit höheren Energie- und Ressourcenverbrauch erfüllen zu können, ist Ziel eines neuen Projekts im Umweltinnovationsprogramm.