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Kreosot-haltige Holzschutzmittel: alternativlos?
Das aus Kohlenteer gewonnene Kreosot ist für Umwelt und Gesundheit problematisch. Seine Bestandteile reichern sich in der Umwelt an, sind sehr schwer abbaubar, giftig oder sogar krebserzeugend. EU-Mitgliedsstaaten dürfen Kreosot-haltige Biozid-Produkte deshalb nur für Anwendungen zulassen, für die sie keine geeigneten Alternativen sehen. Welche Anwendungen das sind, klärte ein UBA-Gutachten.
5. Runder Tisch Supermarktkälte mit Schwerpunkt kleine Märkte
Neue Vorschriften für Kältemittel machen zukunftsfähige Lösungen erforderlich – auch für Kälteanlagen kleiner Leistung zur Kühlung von Lebensmitteln zum Verkauf. Zum Beispiel in Tankstellen, Fleischereien, Nachtshops oder kleinen Supermärkten. Um darüber zu informieren und zu diskutieren, lädt das UBA am 9. September 2015 Betreiber und Hersteller solcher Anlagen sowie Genehmigungsbehörden ein.
Analyseverfahren für Schadstoffe überprüft
Für die Bestimmung umweltrelevanter Schadstoffe in Klärschlamm, behandeltem Bioabfall und Boden stehen ab sofort Analyseverfahren zur Verfügung, deren Zuverlässigkeit überprüft und festgestellt wurde. Das UBA hatte die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) mit dieser Validierung beauftragt.
Wie Software grüner werden kann: Ergebnisse eines Fachgesprächs
Wird von Green IT gesprochen, so denkt man dabei meist an energieeffiziente und ressourcenschonende Hardware. Genauso wichtig ist jedoch die Software – weil schlecht konzipierte Software unnötig viel Energie und Hardwareressourcen braucht. Was genau nachhaltige Software ausmacht, erfahren Sie im Dokumentationsband eines UBA-Fachgesprächs.
Unternehmen sind wichtige Konsumenten für grüne Innovationen
Es braucht nur zwei umweltbewusste Verbraucher, um 100.000 Autos und 40.000 Hemden umweltfreundlich einzukaufen: einen Autoverleiher und eine Fluggesellschaft. Wie kann die Umweltpolitik solche „Großverbraucher“ dafür gewinnen, grüne Produkte nachzufragen und so Umweltinnovationen in großen Schritten aus der Nische Richtung Massenmarkt voranzubringen? Das ließ das UBA untersuchen.
Wie schwere Nutzfahrzeuge weniger klimaschädlich werden können
Immer mehr Lkws sind auf Europas Straßen und Autobahnen unterwegs. Umso wichtiger ist, dass die Fahrzeuge spritsparender werden. Eine UBA-Studie hat so genannte „nicht serienmäßige technologische Maßnahmen“ wie leichtere oder aerodynamischere Bauweise untersucht und zeigt, welche Maßnahmen für welche Fahrzeuge das beste Kosten-Nutzenverhältnis haben.
Bodenaktions-Planer – eine Arbeitshilfe
Der Bodenaktions-Planer ist eine eine Arbeitshilfe für Behörden, Gremien und Verbände
Neue Vorschriften für Kälte- & Klimaanlagen und Dämmstoffe
Seit 1. Januar 2015 gelten neue EU-Vorschriften für klimaschädliche fluorierte Treibhausgase, die unter anderem in Kälte- und Klimaanlagen sowie Dämmstoffen eingesetzt werden. Das UBA hat Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Verordnung (EU) Nr. 517/2014 (F-Gas-Verordnung) und zur Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV) zusammengestellt.
Mit Bürste und Heißwasser gegen den Löwenzahn
Fachtagung zeigt: Städte und Gemeinden können oft ganz auf Pestizide verzichten
Fachtagung „Die pestizidfreie Kommune“ im UBA Dessau-Roßlau
Unkrautbekämpfung in Kommunen geht auch ohne Pflanzenschutzmittel. Auf einer Tagung im UBA Dessau-Roßlau am 8. und 9. Juni 2015 können Sie sich selbst ein Bild davon machen. Hier gibt es nicht nur Vorträge: Hersteller stellen ihre Geräte zur pestizidfreien Unkrautbekämpfung auch live vor und stehen für Fragen zur Verfügung.
Bundespreis Ecodesign macht Station auf Berliner Design Festival
Wie lassen sich ästhetische und ökologische Ansprüche bei der Produktgestaltung vereinen? Das zeigt das UBA gemeinsam mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin e.V. vom 11. bis 14. Juni 2015 auf dem Design Festival Berlin.
Leuchtturmprojekt 2015: Mehr Durchblick im Siegel-Dschungel
Ob private Konsumenten, öffentliche Auftraggeber oder Unternehmen: Jeder kann mit seiner Kaufentscheidung einen Beitrag zu nachhaltiger Produktion weltweit leisten. Das Portal Siegelklarheit.de hilft zu erkennen, was sich hinter den einzelnen Siegeln verbirgt. Der "Qualitätscheck Nachhaltigkeitsstandards" der Bundesregierung wurde nun als Leuchtturmprojekt 2015 ausgezeichnet.